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Küssaburg

Um 10:00 Uhr war ich mit Geri verabredet und er wollte mir eine schöne Biketour auf der deutschen Seite des Rheins zeigen. Wir fuhren also zuerst runter zur Tössegg und folgten da dem Rhein. Zuerst auf seiner linken Seite, bis wir in Eglisau über die Brücke auf die rechte Uferseite fuhren. Auf der Höhe des Kraftwerks Rheinsfelden zweigten wir dann in Richtung Norden, nach Wasterkingen ab. Da machte ich dann den ersten Fotohalt. Der alte Dorfkern ist wirklich sehr malerisch.

Von da weg ging es dann etwa 300 Höhenmeter berghoch auf einen längeren Hügelzug der westwärts führt. Die Steigung blieb human, was mir doch gut tat, weil ich mich nicht so richtig wohl fühlte. Entlang der Hügelkette gab es dann viele schöne Wander- und Bikewege, die immer wieder mit dicken Wurzeln gespickt waren. Ich war gefordert und dem Intense gefiel es. ;-)

Beim weitherum gut sichtbaren Sendemast auf dem Wannenberg machten wir eine erste Essenspause und nur kurze Zeit später, kamen wir schon zu unserem Zielort, der Küssaburg. Dort machten wir bei einem schönen Gasthaus einen zweiten, etwas längeren Halt. Das Wetter war noch immer auf der stark bewölkten Seite und im Vergleich zu den vorhergehenden Hitzetagen doch eher kühl. Mittags um 12:00 Uhr war es auf 600 m.ü.M. kaum mehr wie 20° Grad warm. Doch es sollte sich noch aufhellen und auch ein paar Grad wärmer werden.

Auf dem Rückweg sind wir noch kurz bei Mainstreet 42 vorbeigefahren, dem Bikeshop von Simon Ruchti in Glattfelden. Da standen im Vorgarten doch wirklich VIER 29er Mountainbikes. Ein Salsa Dos Niner, und von der Marke niner die drei Modelle EMD9, Jet9 sowie RIP9. Nicht schlecht! Simon ist von den 29ern wirklich begeistert und auch einer der wenigen Bikehändler, die das Thema wirklich aktiv angehen und Testbikes aufbauen. Gut so! Mit dem RIP9 (das silberne, rechts) bin ich auf dem Parkplatz eine kurze Runde gefahren. Ja, viel Federweg. :-) Interessant! Ich bin gespannt, was wohl Intense als nächstes 29er Modell vorstellen wird. Den Spider29 Rahmen gibt es nun seit 3 Jahren unverändert. Punkte zur Überarbeitung gäbe es durchaus. Mal sehen.

Den weiteren Heimweg liessen wir dann ruhig angehen, denn mitlerweile spürte ich doch langsam meine Beine. Das stete Auf und Ab, sowie das viele Rütteln auf den Trails hat schon ermüdet. Und lang war die Tour ja auch. Der Tacho sagt: 72 km., 4:11 Std., 1'100 Hm.

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