50 weitere Werbebriefe

Heute schrieb ich mir aus dem Telefonbuch 50 Adressen von Immobilienfirmen und Liegenschaftsverwaltungen heraus. Danach erstellte ich einen Serienbvrief, druckte das Ganze aus und packte die Briefe zusammen mit Werbeflyern in Couverts. Abends brachte ich dann die Briefe zur Post mit der Hoffnung, dass ich irgendwo auf Feedback stosse und so nach Möglichkeit zu neuen Werbepartnern auf der Rikscha komme.

Noch immer harzt die Suche nach Werbepartnern. Es ist wirklich schwierig. In diesem, eher schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sparen viele Firmen oder sie sind in ihrer Werbestrategie sehr konservativ und haben nicht viel Interesse an neuen und unkonventionellen Werbeformen.

Ich muss dabei aber auch zugeben, dass ich selbst wohl auch ein Teil des Problems bin. Ich versuche fast alles aus der Ferne zu erwirken. Ich schreibe Werbebriefe und EMails oder aktualisiere meine Homepage, was alles bestimmt nicht schlecht ist. Doch es würde wohl mehr persönliches Engagement erfordern. Als Beispiel: Die 140 Werbebriefe an Restaurants blieben ziemlich erfolglos. Es wäre vermutlich wirksamer, wenn ich bei den Restaurants vorbeigehen würde um persönlich vorzusprechen. Werbebriefe werden weggeschmissen, persönlichen Gesprächen kann man weniger ausweichen und man schenkt ihnen ganz zwangsläufig mehr Aufmerksamkeit. Tja... ich müsste mich wohl echt mehr überwinden, meine Komfortzone und mein Schneckenhaus verlassen...

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