Nachferienmontag

Heute war mein erster Arbeitstag nach den Ferien. Da der Wetterbericht ab Mitte Woche eine drastische Wetterverschlechterung hervorsagte, entschloss ich mich, heute mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. (Na ja, ein klein wenig wollte ich auch noch die Oktoberkilometerstatistik aufpolieren). Dank der Winterzeit konnte ich morgens ohne Licht fahren und einen schönen Sonnenaufgang erleben. Im Büro angelangt, dann ein normaler Nachferienarbeitstag. Ich brauchte den ganzen Morgen um die nahezu 100 EMails zu lesen, sortieren und die Wichtigsten gleich zu beantworten. Am Nachmittag dann begann das normale Arbeitsleben. Nach dem Feierabend dunkelte es rasch ein und nun war wirklich die Beleuchtung angesagt. Trotzdem entschied ich mich, den Heimweg durch den Wald anzutreten. Nachtfahrten sind  irgendwie speziell und ich freue ich schon auf die Fahrten im Winter, bei Dunkelheit und Schnee. Nie ist biken mystischer, ruhiger, einsamer, konzentrierter. Der Tacho sagt: 32 km., 1:35 Std., 380Hm

back again

Gestern sind wir wohlbehalten aus Sizilien zurückgekehrt. Es waren sehr schöne Ferien mit viel Kultur, gutem Wetter und bestem Essen. Vor allem die vielfältige Kultur mit den historischen Bauten war ein auf's andere Mal atemberaubend. Infolge eines schweren Erdbebens Ende des 17. Jahrhunderts wurden ganze Innenstädte im Barockstil aufgebaut, die noch heute weitestgehend erhalten sind. Dazu kommen Bauwerke von Arabern, Griechen, Römer, Spaniern, Franzosen und allen Anderen, welche die zentral gelegene Mittelmeerinsel einmal ihr Eigen nannten. Etwas ganz Spezielles war natürlich die Autofahrt hoch zum Ätna, dem grössten europäischen Vulkan. So etwas habe ich noch nie gesehen. Schwarze Lavaströme über Dutzende von Kilometern. Skurill und faszinierend zugleich. Es war eine wirklich schöne Reise und ich danke meiner Frau für die wunderbaren Tage.

und tschüss

So. Alles ist organisiert und eingepackt, die Katzen sind im Tierheim und die Alarmanlage überprüft. Die nächsten zwei Wochen sind wir auf Sizilien. Ohne Bike und ohne Internetaccess. Richtig Ferien.  Ich wünsche allen eine schöne Zeit und: bis dann.

Schlussspurt gepackt

 Es ist geschafft!

 F E R I E N !

 Den heutigen Berufstag habe ich gut überstanden. Schön!
  Der Tacho sagt: 32km., 1:30 Std., 420 Hm

angefangener Schlussspurt

Es stehen zwei Wochen Ferien vor der Tür und da ist klar, dass noch Einiges erledigt und organisiert werden muss. Der Arbeitstag war also prall gefüllt. Abends musste ich dann noch die Hausaufgaben dieser Woche für den ITIL Service Manager Kurs machen. Zwei Stunden, vier A4-Seiten Text. Ich werde wohl nicht umhinkommen, entsprechende Literatur mit in die Ferien zu nehmen.

Danke noch für die Tipps bezüglich Hosting. Ich werde entsprechende Anfragen nach den Ferien starten. Dann will ich auch den fälligen Serendipity Update auf die aktuelle Version vornehmen. Oder will mich jemand noch für eine andere Blogsoftware begeistern? ;-)

montäglich positiv

Mir ist eine positive Grundstimmung gegeben und meine bisherige Geistesbildung zielte auch in die Richtung zur Erreichung eines "gleichmütigen Geistes". Als ich heute Morgen vor der Eingangstüre der Firma stand suchte ich meinen Zutrittsbadge. Mist, zuhause vergessen. Was soll's. Ich rufe einen Arbeitsollegen an, der mich dann reinlässt (verbotenerweise). Jacke abklopfen, in alle Taschen greifen, wo ist mein Handy? Zuhause, im Bikerucksack. Sch.... ade! Ich musste also zum Haupteingang und mir einen Tagesbatch ausstellen lassen. Immerhin beruhigt das korrekte Vorgehen mein Gewissen etwas.

Dann der Arbeitstag... ärgerliche Punkte auf der Agenda... unangenehm... ich eigne mich schlecht für negative Kommunikation und sehe jedoch ein, dass sie geführt werden muss. Interner Knatsch über die Kontinente hinweg. Grossfirmenzeugs. Ich packte es an wie immer: zuerst drückte ich mich etwas herum, dann machte ich etwas anderes (was ich interessanterweise plötzlich für Dringender hielt) und dann, später,  näherte ich mich doch noch der Aufgabe. Phu... und dann noch englisch... das ist heikel. Den Druck auf's amerikanische Mutterhaus  erhöhen ist schon schwierig genug, dazu in sprachliche Fettnäpfchen treten muss ja auch nicht noch sein. Zum Schluss vereinbarte ich noch eine kurze Besprechung mit meinen Vorgesetzten um sie über mein Vorgehen zu informieren. Das wird morgen stattfinden. Klug gelöst. Abends dann den Badge wieder zurückgeben und ab nach Hause.

Da ich mich morgen Abend mit Jürg und Thomas zum biken verabredet habe, musste ich das Arrow mal wieder putzen und den Knarzgeräuschen nachgehen. Ich habe das Innenlager festgezogen und die Kurbelgarnitur vor dem Festschrauben neu gefettet. Auch die Steuerlager habe ich frisch gefettet. Dann noch der übliche Reinigungs- und Schmier-Kram. Mal sehen, ob das Rad morgen geräuschfrei fährt.

ITIL Practitioner Release and Control

Heute hat's nun geklappt, wenn auch nur knapp. Vor der Prüfung war ich optimistisch. Ich hatte gut gelernt und der gestrige halbe Tag Prüfungsvorbereitungskurs hat auch gut getan. Als ich  den Prüfungsbogen in der Hand hielt und los liess, stellte ich aber sofort fest, dass es erneut schwierig werden wird. Schon bei Frage 3 von 40 musste ich erstmals zu passen. Bei Frage 5, schon wieder... Als ich etwa bei Frage 30 abgelangt war, gab gereits der erste Teilnehmer ab... 45 Minuten. Bluffer! Es ist noch über eine Stunde Zeit, das ist also nicht wirklich das Problem. Doch diese komischen Fragen... manche verstehe ich trotz mehrmaligem Lesen  nicht oder ich  denke, dass mehrere der Auswahlantworten richtig sein könnten. Als ich die Unterlagen abgab rechnete ich selbst  mit 5-10 Fehlern. 26 Fragen mussten richtig beantwortet werden, 28 schaffte ich. Es hat zwar gereicht, doch ein ganz klein wenig enttäuscht bin ich dennoch. 12 falsche Antworten ist doch einige... sogar viele. Wie auch immer. Egal. Das Zertifikat erhält man für die bestandene Prüfung. Nicht für die eventuell sehr gut bestandene Prüfung.

Ich bin jetzt also in der Lage,  meine  Arbeit entlang nachfolgender Arbeitsprozesse zu organisieren:

- Change Management (Die Steuerung und Kontrolle von Änderungen an IT-Services und Teilen davon)
- Release Management (Die Durchführung von Tests und Änderungen an produktiven IT-Systemen) und
- Configuration Management (die Dokumentation aller Teile die zur Leistungserbringung nötig sind)

wie gestern

Der heutige Tag glich dem gestrigen ganz enorm. Viel Arbeit, viel lernen, viel SPAM (die nächsten 110 Trackbacks). Da überlege ich mir glatt, ob ich die Trackbacks grundsätzlich sperren soll.

Bezüglich lernen und ITIL bin ich nun gespannt auf die morgige Prüfung. Ich hoffe schon, dass es nun zur Zertifizierung reicht.

noch kurz gebloggt

Ich muss mich beeilen, dass ich noch vor Mitternacht einen kurzen Blogeintrag schreiben kann. Heute war das Pensum nochmals eine Stufe intensiver als gestern. Früher aufgestanden, länger gearbeitet und länger gelernt. Feierabend ist erst jetzt. Immerhin habe ich nun das Gefühl, dass ich bis Morgen abend den ganzen Prüfungsstoff nochmals durchrepetiert kriege und dann mit gutem Gewissen am Freitag an die ITIL-Prüfung gehen kann. Wenn's dann doch nicht reicht, hat's halt nicht sollen sein. Der Vorteil des heutigen Tages: Durch die dauernde Beschäftigung kam ich nie dazu mich zu fragen, ob es mir gut geht. Also geht es mir gut. ;-)  

herausfordernd

Wusste ja schon im voraus, dass diese Woche herausfordernd wird... und so ist es auch. Da die Woche noch jung und ich derzeit noch fit bin, empfinde ich es (noch) als positiv. Ich funktioniere unter Druck sogar meist besser als in lauen Zeiten, da mir dann schon mal die Konzentration abhanden kommt. Heute war der Kalender aber voll und ich konnte  von Aufgabe zu Aufgabe vorwärtsgehen. Mails bearbeiten, Besprechung, Offerte, Protokoll schreiben, Vorbereitungen für kommende Meetings machen  und so weiter. Es war zwar anstrengend, doch nicht überladen oder unter hohem Druck. Zusätzlich wartet am kommenden Freitag die zweite "ITIL Practitioner Release & Control" Prüfung auf mich, die ich ja damals verhauen hatte. Also hiess es nach Feierabend: einkaufen, einen kurzen Blick in die  Zeitung werfen, dann kochen, essen und danach ab in den Keller und lernen. Mehr als zwei Stunden habe ich dann doch nicht geschafft, da war der Kopf einfach voll. Nun also noch kurz bloggen und dann vor dem zu Bett gehen noch eine halbe Stunde in die Trottelbox gucken um abzuschalten.