basteln Teil 1

Heute eine der allseits beliebten Katzengeschichten ;-) . Gestern Montag ist die Plexiklappe der Katzentüre abgebrochen und nun ist da einfach ein Loch in der Sitzplatztüre. Nicht sehr angenehm bei nächtlichen 3° Grad. Was tun? Eine Ersatzklappe muss her, und zwar schnell! Ich also heute über Mittag mit dem Auto auf der Jagd nach genau diesem Ersatzteil (und: nein, es gibt keine Möglichkeit eine andere Katzentüre zu montieren). Tja, leider war die Suche erfolglos und ein paar Telefonate später wusste ich auch, dass  der Lieferant seit August Lieferschwierigkeiten hat und dass die nächsten Klappen erst im Januar in die Schweiz geliefert werden. Voraussichtlich... O.k. (verdammt!).

Auf dem Heimweg nach dem Squash spielen hatte ich dann eine gute Idee. Ich ersetze die abgebrochenen Nocken links und rechts mit einer durchgehenden Stange und fixiere diese Stange irgendwie mit der Klappe. Ich hatte Glück. Eine alte Gardinenstange (5mm Stahl mit Kunststoffhülle 7mm im Durchmesser) passte perfekt. Ich schnitt mit glühender Cutterklinge oben an der Plexiklappe etwa 4mm ab und bohrte dann drei Löcher um da die Stange mit Kabelbindern fest zu binden. Dort wo die Kabelbinder die Stange fest hielten schnitt ich die Hülle von der Stange, dass die Binder oben nicht auftragen. Sieht gut aus. Das müsste klappen. Also: Stirnlampe auf und von aussen den Rahmen abschrauben und die Klappe einsetzen... wer mich kennt weiss nun, dass irgendetwas schief läuft...

Eigentlich funktionierte es, doch die Stange war etwa 3-5mm zu kurz. Nach zwei drei Mal hin und herschwingen rutschte die Klappe seitlich aus der Halterung und fiel runter. Also nochmals. Zum Glück ist die Gardinenstange lange genug... Da ich nun genau wusste wie es sein muss, hatte ich eine längere Stange rasch eingebaut. Das Resultat? Perfekt! Die Höhe stimmt auch. Die Klappe geht leicht auf und zu und bleibt auch mittig stehen. Gut gemacht. So sollten wir auch bis Februar auf die neue Lieferung warten können.

gemütlicher Sonntag

Endlich ausschlafen! Ausgiebig Frühstück mit Zeitung. Dann hatte ich Zeit um das ARROW MTB wiedereinmal gründlich zu putzen. Zuerst mit Wasser, dann mit Brunox und Lappen. Auch die Kettenblätter und die Kette habe ich gründlich gereinigt. Morgen will ich damit zur Arbeit fahren.

Dann besuchten meine Frau und ich einen nahegelegenen Weihnachtsmarkt. Wir verbanden das mit einem Spaziergang um das herrliche Wetter noch etwas zu geniessen. Wir sahen viele schöne Dinge am Markt, doch gekauft haben wir nichts. Doch, 300g heisse Maroni für den Rückweg. Der Weihnachtsmarkt war gut besucht. Kein Wunder, bei dem Wetter. Es war heute wieder deutlich über 10° Grad und somit fast angenehm warm. Schön, danke.

eine feine Sache...

Natürlich ist so ein Anlass wie der Gigathlon für einen Blogger eine feine Sache. Man hat ein Thema, welches immer wieder Stoff für Einträge liefert.

So fängt es also heute damit an, dass ich  zu überlegen beginne, wie ich mich möglichst gut auf diese sieben Biketage vorbereite. Das Pensum der Bikestrecke entspricht in etwa einer Alpenüberquerung. Um die 350 Kilometer und knapp 10'000 Höhenmeter. Oder 50km und 2'000 Hm pro Tag. Das kenne ich  also. Nur besteht zwischen einer Fototour mit vielen Pausen und einem Rennen wie dem Gigathlon wohl schon noch der ein oder andere Unterschied.

Eine Grundlagentrainingswoche im Februar oder März ist schon mal gesetzt.

In jugendlichem Leichtsinn sagte ich mal: "Wenn wir einen Startplatz kriegen, würde ich 10% abspecken, dann bin ich 10% schneller!" Und jetzt? Ganz falsch war die Aussage ja nicht... derzeit bringe ich etwa 99kg auf die Waage. Das heisst ich müsste unter 90kg kommen. Das wird schwer. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich je so leicht war. 92kg waren's lange Jahre, dann 96kg und in etwa die letzten drei Jahre +/- 100kg.  Mal sehen.

Spätherbstmüdigkeit

Um 06:30 Uhr schaute ich nur kurz aus dem Fenster. Nein, zu feucht, zu kalt, zu dunkel. Da lege ich mich nochmals eine Stunde ins Bett und nehme dann das Auto.

Im Laufe des Morgens wurde das Wetter besser und ein trockener Tag kündigte sich an. Statt in die Mittagspause zu gehen, fuhr ich nach Hause, zog mich bikegerecht um und fuhr mit dem Nöll zurück zur Arbeit. Der höhere Lenker hat mir gut gefallen. Mehr noch, ich will noch höher, noch bequemer ausprobieren. Zuhause habe ich dann den Vorbau gegen einen Längeren, Steileren ausgetauscht. Nun sind jedoch die meisten Kabel zu kurz und müssten neu verlegt werden. Erstmal probefahren. Sieht zumindest sehr speziell aus ;-) . Der Tacho hat nicht funktioniert. Ich schätze 32 km., 1:20 Std., 300 Hm

alltag

Heute Abend kam Christian zum Squash und ich freute mich, ihn mal wieder zu sehen. (Das ist der hintere Biker auf dem Foto oben). Wir hatten uns viel zu erzählen und es  wurde ein angeregter Abend.

Zuhause angekommen musste ich natürlich gleich die  Ersatzbirne auspacken und die Bikebeleuchtung reparieren. Jetzt müsste nur noch der Regen aufhören und die Strassen abtrocknen ;-)   PS: Das mit der Onlinebestellung klappt tadellos.

auswendig lernen

Heute versuchte ich die wichtigsten Punkte der Fallbeschreibung zur bevorstehenden Prüfung zu lernen. Dann ein paar Kontrollfragen über Organisation und Applikationen und zum Schluss: "Nennen Sie die betriebspolitischen Ziele der ITG". Da brauchte ich drei Anläufe. Mal sehen, was ich Morgen davon noch weiss/kann.

müder Montag

Vorausschicken muss ich, dass ich dieses Wochenende wirklich viel geschlafen habe - ich sollte also ausgeruht sein.

Ich bin schon irgendwie durch Watte aufgestanden, auch Wasser im Gesicht hat nichts genützt, genauso wenig wie der erste Kaffe im Büro. Ich fühlte mich müde, selbst Treppensteigen fand ich deutlich anstrengender als sonst. Kurz vor neun Uhr holt mich ein Kollege ab für die Sitzung mit dem Einkauf. Sh... Schade, vergessen. Rasch noch  zwei Blätter ausdrucken, hopp und los! Es lief harzig und kühl ab. Auch mittags, mit Anderen, war die Stimmung etwas flach und eher ruhig. Keiner von uns hat ein paar Euromillionen gewonnen. Katerstimmung. Mittags spielte ich noch etwas "Supporter of the day", weil die entsprechenden Mitarbeiter frei hatten und ein Verkaufsleiter dringend Hilfe benötigte.  Na ja, und so wurde es Abend und ich war immer noch müde. Nicht schon wieder, sondern immer noch.

Am Samstag bemerkte ich, dass meine Fahrrad-Beleuchtung den Geist aufgegeben hat. Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig verstehe, ist die Halogenlampe hinüber. Kostenpunkt für die Ersatzbirne: 42 Franken. Das ist knapp vor Diebstahl! Doch was bleibt mir anderes übrig? Ohne Beleuchtung kann ich nicht mit dem Bike zur Arbeit fahren also muss schnell Ersatz her. Augen zu, Onlinebestellung abschicken und hoffen, dass am Dienstag das Teil da ist, denn mittwochs will ich schon mit dem Rad zur Arbeit.

Nach dem Nachtessen war ich so richtig müde.... Dennoch wollte ich das MTB-Hinterrad von Thomas noch ausbauen und  mein Hinterrad  mechanikerfertig machen. Mit einem Eimer Wasser bewaffnet machte ich mich an die Arbeit und eine knappe Stunde später war dann alles fertig.

Nun steht noch etwas ITIL-Lernen auf dem Programm. Nach der Schulung letzte Woche muss ich jetzt unbedingt dran bleiben und die nötige Theorie büffeln. Mann, bin ich müde ;-)

zu faul für grosse Taten

Thomas kann heute Sonntag gar nicht und Jürg kann sich nur etwa vier Stunden fürs biken rausnehmen. Alleine wollte ich die Chasseral-Tour dann doch auch nicht fahren und deshalb konnte ich bis gegen zehn Uhr im Bett liegen. Herrlich!

Hier liegt noch Nebel doch die Sonne drückt bald raus. Der Wetterbericht hat so um 12° Grad angesagt. Jürg und ich werden ab 11:30 Uhr eine unserer Standardrunden fahren und die tolle Spätherbststimmung geniessen.  Ich freue mich darauf! Und tschüss.

Powersquash

Zwischen Arbeit und Sport konnte ich gleich noch die ITIL-Hausaufgaben machen. Sehr gut. So konnte ich locker zum Squashcourt fahren. Heute abend konnte Ueli nicht  kommen und so spielten Jürg und ich die zwei Lektionen durch. Nach drei Sätzen jeweils eine kurze Getränkepause, sonst immer volle Pulle. Jürg ist ja sehr fit und so musste ich immer alles geben. Zum Schluss fand sich an meinem T-Shirt kein trockener Fleck mehr. Schade, dass ich den Pulsmesser vergessen hatte, heute wären bestimmt Werte um 180 aufgezeichnet worden. Wie auch immer, diesen Effort werde ich in den nächsten Tagen bestimmt noch als Muskelkater spüren. Aber für heute macht sich zumindest eine zufriedene Müdigkeit breit.

ITIL Service Manager Teil 2

Von heute Montag bis und mit kommenden Donnerstag steht die zweite Schulungseinheit für den Service Manager an. Und es war wie immer am ersten Tag.... harzig. Immerhin konnte ich besser aufmerksam bleiben als auch schon. Das zeigt, dass man auch Lernen trainieren kann/muss. Abends standen dann wieder Hausaufgaben auf dem Programm. Ich habe diese Aufgaben zwar gemacht, doch einfach blos "so gut es geht". Ich verzichtete darauf, bestimmte Themen nachzulesen und mir so mehr Sicherheit zu verschaffen.