KISH mein neuer 29er Rahmen...

Ich warte ja nun schon über 5 Monate auf die Lieferung des INTENSE Spider 29 Rahmens aus den USA. Das zerrt ganz schön an meinen Nerven. Dazu kommt noch die eher mässige Begeisterung für das Nöll S6cross. Na ja, und plötzlich gab es da diese Möglichkeit in Bezug auf einen 29er-Titanrahmen. ;-) Welch Zufall ;-) Ein Traum von Handwerkskunst, in der passenden Grösse... ich konnte einfach nicht widerstehen

Heute abend nun konnte ich den KISH-Rahmen mitsamt Steuersatz, Federgabel und zwei Radnaben abholen. Wieviel Geld ich dafür dalassen musste, habe ich zum Glück schon wieder vergessen...

  

Nun stellen sich natürlich ein paar Fragen. Ein Rahmen allein ist ja noch kein fertiges Fahrrad. Soll ich die Spiderteile nun an das KISH schrauben lassen und gleich wieder neue Teile für das Spider bestellen? Oder soll ich erstmal zuwarten bis das Spider wirklich geliefert wird und dann entscheiden? Durch diesen Rahmenkauf stehen nun plötzlich noch erhebliche neue Kosten im Raum. Das INTENSE wird schon nicht günstig und dann gleich nochmals investieren? Wenn das KISH quasi das Nöll als Alltags- Strassenrad ersetzen soll, könnte ich ev. von da Teile übernehmen. Generell muss ich mir überlegen, wie es bezüglich Nöll S6cross weitergehen soll. Da darf man ruhig ein paar mal drüber schlafen. ;-) (schöne Probleme).

Höhenmeter sammeln

Heute habe ich lange geschlafen und mich danach etwas dem Haushalt gewidmet. Danach ging ich einkaufen und so gegen zwei Uhr mittags war alles soweit erledigt, dass ich aufs Bike konnte.

Heute wollte ich wiedereinmal nach Kaiserstuhl (Bild links) und dann über den Schöfflisdorfer ins Wehntal und von da die bekannte Steigung hoch auf die Lägern Hochwacht. Ich hatte Zeit und fuhr alleine, was mir Gelegenheit gab, ein paar steile Rampen zu trainieren, ohne mich vor Kollegen bloszustellen ;-) . Als erstes versuchte ich am Rhinsberg den Singletrail hoch zur Hochwachtruine zu packen. Ich schaffte es ziemlich weit, musste dann aber trotzdem absteigen und die letzten Meter schieben. Auch die nächste Rampe, hoch auf den Laubberg, packte ich nicht in einem Zug. Nach etwa 3/4 der Steigung musste ich kurz anhalten um den Puls etwas senken zu lassen. Danach schaffte ich auch noch den Schlussabschnitt. Immerhin alles gefahren. Der Wanderweg zwischen Rheinsfelden und Kaiserstuhl führt direkt dem Rheinufer entlang und war heute einfach super. Null Wanderer, trockener, griffiger Boden, einfach Klasse. In Kaiserstuhl machte ich einen kurzen Verpflegungshalt, bevor ich ins Bachsertal einbog und dann an der rechten Talseite entlang die Höhe des Schöfflisdorfers in Angriff nahm. Nach dem Weiler Wattwil folgt nochmals eine heftige Rampe, doch weil ich diese schon zweimal gepackt hatte, konnte ich ja heute nicht kneifen. Ich biss beinahe in den Lenker, doch ich drückte mich hoch. Danach folgt eine rassige Abfahrt ins Wehntal, wo ich in Oberengstringen kurz Halt mache, den Trinkrucksack an einem Brunnen fülle und mir einen Energieriegel für den kommenden Anstieg genehmige. Natürlich merke ich, dass dies nicht die erste Steigung des Tages ist. Die Oberschenkel beginnen langsam zu brennen und es fällt mir schwer, den Rhytmus zu halten. Ich kenne diese Steigung schon so gut, dass ich genau weiss, wo ich in welchem Gang hochfahren kann und deshalb will ich auch heute nicht in kleineren Gängen fahren. Ich muss halt etwas kämpfen, doch dabei rede ich mir ein, dass genau diese Leistungen den gewünschten Trainingseffekt bringt ;-) .

Oben auf der Aussichtsplattform der Lägern Hochwacht angekommen, krame ich nochmals einen Banane aus dem Rucksack und esse sie zusammen mit ein paar "Power-Snack"-Keksen, die mir ein Freund zum testen geschenkt hat. Diese Kekse sehen zwar aus wie gepresstes Sägemehl, interessanterweise schmecken sie aber noch ziemlich gut und wenn es etwas bringt, soll's mir recht sein. Ich fahre dann den genau gleichen Weg nach Hause wie am Dienstag und auch am Donnerstag. Diese Woche war ich also 3x auf dem Lägern. Soviel wie zu Zeiten, wo ich noch direkt in der Gegend wohnte.

Knapp fünf Stunden nachdem ich losgefahren bin, komme ich wieder nach Hause. Es war eine schöne Tour und ich bin nun ziemlich müde. Der Tacho sagt: 69 km., 4:14 Std., 1'500 Hm.

Bike cruisen

Wenn denn das Rennrad einsatzbereit gewesen wäre, wäre ich heute gerne damit ausgefahren. Mir war nach lockerem rollen, nach schauen und ein paar geschenkte Kilometer einpacken. So stieg ich gegen fünf Uhr abends also zwangsläufig aufs Bike, wobei Zwang das falsche Wort ist. Auch damit machen lockere Touren Spass. Ich umrundete den Irchel-Hügelzug auf der Strasse. Herrlich, wieviele knallgelb blühende Rapsfelder derzeit zu sehen sind. Das grün der Wiesen und das gelb der Rapsfelder harmoniert sehr gut zusammen. Die neuen Reifen rollen erstaunlich gut auf Asphalt. Erstaunlich deshalb, weil die Rollgeräusche nicht ohne sind. Vor allem berghoch raspelt der hintere Reifen gewaltig ;-) . Ich bin gespannt, wie lange sie halten werden. Der Tacho sagt: 43 km., 2:04 Std., 550 Hm.

Biken auf Raten

Kurz nach Mittag stieg ich auf's Bike und wollte eine längere Tour unternehmen. Doch schon beim ersten Singletrail wurde ich abrupt gebremst. Ein dicker Ast verfing sich im Hinterrad, verbog das Schaltwerk und zerriss eine Speiche. Mist. So geht es nicht weiter. Ich rolle also wieder nach Hause. Der Tacho sagt: 5 km., 0:21 Std., 140 Hm.

In der Garage versuchte ich das Schaltwerk zu richten und baute das Hinterrad aus. Dann kurz duschen und direkt zum Bikehändler mit dem Patienten. Dieser war zwar gerade beschäftigt, doch in eineinhalb Stunden könne ich das Rad wieder holen. Sehr gut. Ich nutze die Zeit um etwas zu essen und im Gartencenter zwei schöne Zierpflanzen zu kaufen, welche links und rechts der Haustüre in den nächsten Wochen und Monaten blühen sollten. Dann holte ich das reparierte Rad wieder ab und machte mich auf den Heimweg. Nun widmete ich mich zuerst den Blumenstöcken, entsorgte die Verblühten und brachte die Neuen in Position. Noch etwas wässern und gut ist. Blumen freuen einfach das Herz.

Es war schon nach vier Uhr am Nachmittag, als ich mich nochmals entschloss die verpassten Kilometer nachzuholen. Ich zog mich um, baute das Hinterrad ein und fuhr los. Zuerst noch etwas planlos, doch schon bald entschied ich mich in Richtung Lägern Hochwacht zu fahren. Das Wetter war wieder sommerlich und um 26° Grad warm, wirklich unglaublich. So waren auch heute alle Trails knochentrocken und schnell zu fahren. Dabei konnte ich die neuen Reifen etwas testen und muss gestehen, dass die Testberichte schon recht haben. Dieser Reifen bietet Grip satt und im Vergleich zum Michelin Mountain-X-trem fährt er sich angenehmer in Kurven. Irgendwie runder. Der Michelin war etwas mehr kipplig.

Auf dem Rückweg besuchte ich noch kurz meine Eltern und schon bald musste ich mich beeilen um noch vor Einbruch der Dunkelheit heim zu kommen. Der Tacho sagt: 64 km., 3:12 Std., 920 Hm.

Biketour wie im Sommer

Ich habe mich heute auf 14:00 Uhr mit Christian verabredet um mit ihm eine schöne Bikerunde zu fahren. Um ein paar Zusatzkilometer zu machem entschloss ich mich, direkt mit dem Bike statt mit dem Auto zum Startpunkt zu fahren. Genügend Zeit hatte ich ja.

Am morgen brachte ich das defekte Nöll-Hinterrad und die lackierte Gabel zu meinem Mechaniker und genehmigte mir danach ein Frühstück in einem Einkaufszentrum. Wieder zuhause hatte ich noch genügend Zeit um das ARROW wiedereinmal gründlich zu putzen und zu schmieren. Durch den vielen Staub der letzten Touren hat sich einiges zugesetzt und braucht Pflege. Bei diesem herrlichen Wetter macht sogar bikeputzen Spass :-) !

Für die Hinfahrt zum Treffpunkt rechnete ich bei gemütlicher Fahrweise etwa mit eineinhalb Stunden was mich also gegen halb ein Uhr mittags auf Rad brachte. Ich fuhr wirklich sehr gemütlich, vermied starke Steigungen und genoss diesen Vorsommertag bei etwa 24° Grad. Pünktlich treffe ich bei Christian ein und wir planen unsere Tour über den Hasenberg und den Teufelskeller nach Baden und dann, nach einer Pause, via Schartenfels und Lägernweid hoch zur Lägern-Hochwacht. (Herrlich, wenn man an einem normalen Dienstag eine solche Tour fahren kann. Da sind glücklicherweise sehr wenig Wanderer unterwegs).

Heute bin ich gut gelaunt und vermutlich auch deshalb fühle ich mich auf dem Bike viel wohler als am Wochenende. Christian fuhr ein sehr angenehmes Tempo und wir unterhalten uns angeregt. Die Trails über den Hasenberg waren perfekt! Im oberen Teil schlängelt sich der Wanderweg immer leicht abfallend zwischen den Bäumen hindurch und man kann es schön laufen lassen. Dabei entsteht dieses Gefühl des Trail-Surfens was einem regelmässig ein breites Grinsen beschert ;-) Der Downhill über den Teufelskeller runter nach Baden war dann quasi das Sahnehäubchen. Staubtrocken und deshalb viel einfacher zu fahren als sonst. Erste Klasse! In Badens Altstadt wählten wir dann ein schönes Kaffee aus und setzten uns in den Schatten eines grossen Baumes. Wir genehmigten uns ein kaltes, prickeldes Rivella, welches uns für den Aufstieg auf die Lägern den nötigen Kick verschaffen sollte.

Der zweite Teil der Tour beginnt dann mit einer langen Treppe hoch zum Restaurant Schartenfels, wo man auch biketragen -schieben mal wieder üben konnte ;-) Danach folgt eine längere, recht anstrengende Steigung bis zur Lägernweid und von da führt der Wanderweg hoch auf die Lägern-Hochwacht. Auf der Aussichtsplattform geniessen wir den warmen Abend noch etwas und das obligate Blogfoto muss ja auch noch gemacht werden ;-)

Wir nehmen die Singletrails runter bis zum Restaurant Bergwerk in Angriff und da verabschieden wir uns dann voneinander. Ich fahre via Watt, Oberglatt, Rüti und Lufingen nach Hause, während Christian noch über den Altberg nach Hause fährt. Eine knappe Stunde später fahre ich dann vor die Garage und bin richtig zufrieden. Das war eine wirklich schöne Tour an einem herrlichen Tag. Der Tacho sagt: 86 km., 4:54 Std., 1'480 Hm.

Gabel lackieren - geschafft!

Gestern abend sprühte ich die zweite und dritte Schicht Klarlack auf die Federgabel und beendete somit mein Vorhaben. Es sah wirklich gut aus! Am liebsten hätte ich gleich alle Abdeckungen entfernt und und das Teil befingert, doch das musste klarerweise noch bis heute abend warten. Das war dann auch das Erste, was ich gemacht habe, als ich nach Hause kam. ;-) . Es ist wirklich sehr gut geworden! Das gefällt mir. (Jetzt muss dann nur noch der Farbton mit dem Rahmen übereinstimmen).

wenn das Hobby zur Pflicht wird...

Endlich kann ich wiedereinmal ausschlafen! Ich entschliesse mich bewusst, lange liegen zu bleiben und den fehlenden Schlaf der letzten Woche nachzuholen. Auch wenn schon bald herrlicher Sonnenschein und blauer Himmel nach draussen lockt, bis 11:00 Uhr hab ich's locker geschafft. Das macht dann 12 Stunden Schlaf. Sehr schön. Während des ausgiebigen Frühstücks lese ich die Zeitung und sehe da eher zufällig, dass derzeit die Liveübertragung des motogp-Rennens in der Türkei am Fernsehen gezeigt wird. Nett. Also Fernseher an. Es läuft gerade das Rennen der 125cm3-Klasse und um 12:00 Uhr sollen die 250cm3-Motorräder starten. Dabei auch die Schweizer Hoffnung Tom Lüthi, vom Startplatz 6 ins Rennen startend.

Draussen scheint die Sonne an einem wolkenlosen blauen Himmel und dabei drinnen zu sitzen und TV zu glotzen ist schon etwas... na ja, speziell.

Ich darf diesen Tag nicht ungenutzt lassen. In zweieinhalb Monaten startet der Gigathlon, da brauche ich jeden Trainingskilometer zur Vorbereitung. Obwohl, ich bin momentan ziemlich lustlos und irgendwie mental platt gefahren. Mir scheint, als baue ich in den letzten Wochen eher ab als auf (oder vielleicht werden auch nur meine Bikefreunde stärker). Jedenfalls habe ich auf unseren Trainingsrunden zunehmend Mühe, das Tempo hochzuhalten und mitzufahren. Es liegt weniger an den Beinen, sondern mehr im Kopf. Irgendwie fehlen mir auch die Arbeitswege per Bike, da ich in den letzten drei, vier Wochen vorwiegend mit dem Auto gefahren bin. Es fällt mir zunehmend schwer, mich sportlich zu überwinden. Das Berufliche fordert mich schon derart, dass ich beim Radfahren nicht auch noch immer Kampf, Anstrengung und Leiden erleben will.

Wie auch immer... ich darf diesen Tag nicht ungenutzt lassen!

Kurz vor 13:00 Uhr ist das Rennen zu Ende. Tom Lüthi wurde guter Fünfter. Ich hole meine Bikeklamotten und beginne mich umzuziehen und den Rucksack bereit zu machen. Eigentlich würde ich gerne etwas auf Asphalt rollen, doch ich weiss nicht wie gut das Hinterrad am Nöll das noch mitmacht. Letzte Woche hat es mir ja eine Speiche aus der Felge gerissen. Da muss eine neue Felge bestellt und dann das Rad umgespeicht werden, doch diesbezüglich habe ich noch nichts unternommen. Also bleibt das Bike. Ich will den "Karin+Beat-Baum" nochmals anfahren, denn mittlerweile sollte er blühen und das wollte ich unbedingt fotografieren. Wie man auf dem Foto erkennen kann, blüht er auch, doch er ist noch jung und noch nicht sehr buschig.

Von da fuhr ich in Richtung Brütten um den steilen Downhill durch den Wald runter zur BMX-Strecke zu fahren. Von da weg konnte ich den Kyburg-Loop anhängen und fuhr in Richtung Rossberg, First und Weisslingen auf bekannter Strecke. Plötzlich kann ich nicht mehr! Das heisst Nein, ich will nicht mehr! Was mache ich da eigentlich? Was soll das? Halt an! Bleib wieder einmal stehen und friss nicht einfach nur staubige Kilometer!

Bei der nächsten Aussichtsbank halte ich an und mache eine Bananenpause. Ich mustere bewusst die Umgebung und geniesse die Ruhe. Kein Mensch weit und breit. Ich könnte heulen. Warum? Ich weiss es auch nicht. Irgendwie fühle ich mich unter Druck obwohl ich genau weiss, dass ich selbst es bin, der diesen Druck aufbaut. Das kauen der Banane beruhigt etwas. Die Bank liegt schön im Halbschatten und ich entschliesse mich, mich hinzulegen und den Rucksack als Kopfkissen zu gebrauchen. Ich döse so vor mich hin und lasse die Gedanken schweifen. Alles wird gut.

Etwa eine Stunde später stehe ich wieder auf und mache mich auf den Heimweg. Ich entschiesse mich, so flach wie möglich nach Hause zu rollen und die vor mir liegenden Hügel zu umfahren. Es ist Sonntag und ich will das schöne Wetter und die herrlich blühende Landschaft geniessen, nicht nur ein kurzes Stück Weg vor meinem Vorderrad anstarren... Der Tacho sagt: 54 km., 3:34 Std., 800 Hm.

Samstagstraining

Um 10:00 Uhr traf ich mich mit Jürg und Geri für eine samstägliche Trainingsfahrt. Beide hatten sich für heute etwas vorgenommen. Geri wollte eine ganz bestimmte Treppe runterfahren und Jürg den Uphill-Wanderweg von Dättlikon auf den Irchel möglichst ohne abzusteigen hochfahren. Deshalb legten wir die Tour so an, dann wir an beiden Stellen vorbeikamen und starteten in Richtung Irchel. Auf dem Weg zum Blindensteg kommen wir an die lange Treppe runter bis zum Holzsteg der über die Töss führt. Jürg und Geri fahren mutig und entschlossen runter. Ich will einfach nichts riskieren und ein heftiger Sturz kann ich mir momentan einfach nicht leisten. Deshalb verweigere ich und trage das Bike emotionslos die Treppe runter. Für die Fotos hat dann Jürg nochmals gezeigt, wie es geht. Auf der anderem Flussseite beginnt dann gleich der Aufstieg nach Dättlikon und kurz nach den letzten Häusern beginnt der besagte, sehr steile Wanderweg direkt auf den Irchelrücken. Mein Computer zeigt Steigungen von gegen 20% Prozent an und schon bald muss ich absteigen und schieben. In Kombination mit dem wurzelübersäten Untergrund ist mir das einfach zu steil. Das schaffe ich nur noch zu Fuss. Oben angelangt müssen wir alle erstmals eine Verschnaufpause einlegen und machen uns dann auf den Weg um die schönen Singletrails an der Westflanke des Irchels über den Guggisbuck bis nach Teufen zu fahren. Von da nehmen wir nochmals die 200 Höhenmeter bis auf die Hügelkrete in Angriff, damit wir danach einen nächsten Singletrailgenuss von der Hochwacht runter nach Teufen auch noch absurfen können. In Teufen mussten wir Trinkwasser nachtanken und dabei machte ich diese Aufnahme mit dem vollblühenden Baum und den zusätzlichen Blumen. Machmal ist es bei uns wirklich wie im Paradies (und wir dürfen daran teilhaben). Frisch gestärkt motivierte uns Geri dazu, heute auch noch den Wanderweg von der Haumüli in Embrach hoch nach Eschenmosen zu packen. Dieser ist nur bei absoluter Trockenheit in diese Richtung fahrbar und deshalb konnten wir zwei anderen ja kaum nein sagen. Ich hatte wieder Mühe, doch diesmal blieb ich im Sattel und kämpfte die ganze Steigung hoch. Dies zu meiner Ehrenrettung ;-) .

Unser Kaffeehalt war heute bei einem "Tag der offenen Sägerei" geplant, bei Kägi in Augwil. Da gab es zwar keine Grillwürste (wie letzten Samstag), dafür jede Menge Kuchen. Auch gut. Wir genossen noch etwas die Sonne und machten uns dann schon bald auf den Heimweg. Der Tacho sagt: 40 km., 2:51 Std., 940 Hm