atütscht

Heute war mein letzter Arbeitstag. Ich spendierte einen netten Apéro in der Firma und bin jetzt leicht angetrunken. Schön und doch unschön. Gleich kommt meine Frau aus den Ferien nach Hause und ich will Sie am Flughafen abholen... mit dem Auto. (Ich sag jetzt besser nichts mehr).

Boah, da geht intern in mir ganz schön viel ab...

früh

Heute gehe ich früh zu Bett. Letzte Nacht wurde es 01:00 Uhr früh und die Nacht zuvor war es bestimmt auch schon nach Mitternacht, bis ich zu Bett ging. Ich arbeite derzeit (zu) viele Stunden und nach der Arbeit will ich dann trotzdem noch etwas Zeit  "für mich". Noch Zeitung lesen, Bike basteln, Bücher lesen, lernen, was auch immer. Und so wird es dann jeweils spät.

Heute nicht. Ich schaue mir noch das Champions League Fussballspiel im Fernseh bis zum Ende an und dann wird ist es Zeit für mich. Es ist ein eher langweiliges Spiel. Das schläfert zusätzlich ein.

         

bald

Bald werde ich wieder mehr Zeit haben um zu bloggen. Ende nächster Woche endet meine Anstellung und bis dahin geht es einfach noch ziemlich stressig zu und her und oft wird es  abends um sieben oder noch später, bis ich dann wirklich nach Hause fahre.

Und auch in meiner Freizeit ist in letzter Zeit viel los. Für die Schule muss ich doch ziemlich viel Stoff büffeln, das neue GPS (resp. dessen Bedienung) lockt und ab und an treffe ich mich auch mal mit Freunden. So rast die Zeit vorbei...

Ich ermüde dabei. Ich merke, dass ich seit letztem August keine Ferien mehr hatte und kann deshalb den Mai kaum mehr erwarten. Und doch stelle ich auch fest, dass es mir schwerfällt loszulassen. Solange man sich immer an Tätigkeiten festhalten kann, muss man nicht so sehr über sich und den Sinn des Lebens nachdenken... Aktiv sein, immer in Bewegung, im Business, im Sport, das ist doch cool und angesagt. Nur Träumer oder faule Langweiler bleiben stehen und werden dauernd überholt. Ja! Ich freue mich  darauf,  bald wieder mehr Zeit für Träume und vielleicht sogar für Langeweile zu finden. ;-)

hi

Hallo. Eine längere bloglose Zeit neigt sich dem Ende. Ich war krank. Hatte viel zu viel zu tun und verschleppte das Ganze.  Danach wieder zuviel zu tun und  heute nun wiedereinmal ein Tag Schule. Puffffff... zwei Wochen vorbei.

Nicht, dass ich keine Zeit gefunden hätte um mal zu bloggen, doch vieles fand ich entweder nicht bemerkenswert genug oder ich wollte lieber nicht bloggen, als jammern oder Dinge schlecht reden. Oder aber, viele Gedanken sind noch nicht soweit ausgereift, als dass ich sie schon als Text manifestieren wollte. In vielen Dingen will ich mich noch nicht festlegen.