Umbau

Nachdem ich heute Nachmittag am INTENSE Spider 29 Kette und Kassette gewechselt hatte, stellte ich eher zufällig fest, dass das NÖLL S6cross hinten platt in der Garage stand. O.K: Wenn ich das repariere, kann ich auch gleich die schon lange geplanten Umbauten starten. Ich habe nämlich schon vor Monaten Schutzbleche und einen Gepäckträger  gekauft mit der Absicht, das Nöll Rennrad mehr in Richtung Touring/Reiserad zu verändern. Dies auch darum, weil mein Plan bezüglich Vitaltrainer-Schule dahingehend ist, dass ich jeweils freitags zur Schule  mit dem Rad -und nicht mit Auto oder Zug- fahren will. Das Schulgebäude befindet sich direkt beim Bahnhof und das INTENSE oder das KISH würde ich da  tagsüber nie stehen lassen. Das NÖLL ist am Unauffälligsten und mit zwei Schlössern gesichert wird es hoffentlich nicht gleich geklaut werden.

Wie auch immer.

Nachdem ich das hintere Schutzblech und den Gepäckträger montiert hatte, wollte ich das Hinterrad wieder einbauen, was aber einfach nicht funktionieren wollte. Ich stellte fest, dass ich die Luft aus dem Reifen lassen muss, damit ich das Rad überhaupt noch hineinkriege. Das finde ich irgendwie unschön. Im Pannenfall muss ich zukünftig also das Rad zuerst wieder einbauen, bevor ich den Reifen  wieder aufpumpen kann... hmmm... na ja.

vorher

nachher

Dann spendierte ich auch dem NÖLL eine neue Kette (Campagnolo, 10-fach). Das ist der erste Kettenwechsel, nach etwas über 5'000 Kilometern. Trotz der mehr als doppelt so vielen Kilometern, ist die Rennradkette deutlich weniger gelängt, als die Mountainbikekette. Weniger Dreck und  fast nur trockene Fahren, machen das wohl aus. Danach montierte ich noch das vordere Schutzblech und stellte zum Schluss noch beide Bremsen ein. Eine kurze Testrunde auf der Strasse bestätigt mir, dass alles richtig funktioniert. Perfekt. Nur... mit diesem langen Vorbau ist der Lenker schon ziemlich weit weg. Ausserdem sieht das Ganze auch nicht sonderlich schön aus. So beschliesse kurzerhand, noch den Vorbau zu wechseln und wieder den schönen TTT-Alu-Vorbau zu montieren. Ja, das sieht einfach besser aus. Der nächste Schul-Freitag kann kommen! ;-)

Ersatzteile

Heute hat mir der freundliche Postbeamte ein Packet mit Biketeilen in den Briefkasten gelegt. Ich hatte mir letzte Woche über Internet 2 Ritzelpackete, 2 Ketten (beides Shimano-XT) und 4 paar Bremsbeläge (Swissstop) bestellt. Das sind Verschleissteile für das INTENSE und das KISH. Mit beiden Bikes bin ich seit neu nun über 2'500 Kilometer gefahren. Zeit, Kette und Kassette zu wechseln. Am INTENSE habe ich nach 1'500 km. schon mal die Kette gewechselt, am KISH ist noch die erste Kette drauf. Die dünnen 9-fach Ketten längen sich bei meinen 95 Kilo ziemlich rasch und das setzt dann vor allem den kleinen Ritzeln der hinteren Kassette zu, die nach und nach auslatschen.

Die Kurbel habe ich lediglich zum putzen demontiert, denn ich will ja nicht eine neue Kette auf dreckigen und verschmierten Kettenblättern laufen lassen. ;-) Ich freue mich schon, morgen die Teile zu montieren (und natürlich zu fahren).

Plauderfahrt

Morgens um 10:00 Uhr traf ich Jürg für eine gemütliche Bikerunde. Jürg hatte diese Woche mit Magenproblemen zu kämpfen und fühlte sich dadurch geschwächt. Wir starteten mal mit einer Runde rund um den Flughafen Zürich um etwas zu rollen und dabei zu quatschen. Mal sehen, wie es ihm dabei so geht.

Die Wettervorhersage war zudem nicht wirklich gut. Im Laufe des Tages sollte sich die Bewölkung zuziehen und Regen einsetzen. Noch war es trocken und mit 16, 17° Grad noch recht angenehm. Wir radelten also so dahin und besprachen Befindlichkeiten, News aus der Bekanntschaft, Aktualitäten und was uns gerade so in den Sinn kam. So verflogen die Kilometer und wir weiteten unsere Schleife nach und nach aus. Wir entschieden uns dann in die Tössegg zu fahren um dort im Restaurant einen Kaffee zu trinken. Dort haben wir dann das nebenstehende Foto gemacht. Ein herrlich blühender Blauregen.

Die heutige Tour fand ich richtig schön. Es war heute mehr gesellschaftlich, als sportlich. Während wir sonst samstags eher trainieren (und ich infolge Keuchens nicht wirklich zum reden komme) war es heute einfach gemütlicher. ;-) . Der Tacho sagt: 48 km., 2:35 Std., 350 Hm.

lebenslänglich

Am 15 Mai 1993 haben Karin und ich geheiratet. Das ist nun genau 15 Jahre her und siehe da, wir lieben uns noch immer. Wir sind noch immer zusammen und möchten auch das weitere Leben gemeinsam verbringen. Für viele mag ein solches Lebensmuster altbacken und konventionell erscheinen. Egal. Uns behagt es. Uns ist es wohl, so wie es ist und das ist gut so.

Auf die nächsten 15 Jahre!

Hometrails

Nachdem ich am Morgen zuerst noch ein paar Dinge erledigen musste, hatte ich so gegen 10:30 Uhr Zeit, um das (noch) schöne Wetter für eine weitere Trainingsfahrt zu nutzen. Ich entschied mich, heute ausschliesslich mir bekannte, lokale Irchel-Trails zu fahren. Dies vor dem Hintergrund, dass ich mich heute vermehrt aufs Fahren und Schauen konzentrieren wollte und weniger auf das GPS-Display starren wollte um den richtigen Weg zu finden.

Ich startete ostwärts und weil der Boden so schön trocken war, baute ich jeden mir bekannten Singletrail ein, der zufällig auf meiner Route lag. Herrlich. Beim Irchelturm machte ich dann wiedereinmal eines dieser "Standardfotos", bevor ich weiter westwärts, in Richtung Irchel-Hochwacht fuhr. Bald schon zweigte ich vom Hauptkamm nach links ab und befuhr einen dieser schönen Wanderwege, welche heutzutage wohl von mehr Bikern als von Wanderern frequentiert wird. Kurz vor dem Ende des Trails nahm ich einen schmalen Trampelpfad nach rechts wahr. Halt! Stop! Bike zurücksetzen und den neuen Weg ausprobieren. Der schmale Pfad führt weiter hangwärts, mal bergauf, mal bergrunter, und endet fast unmittelbar vor dem nächsten schönen Trail. Cool! Den Weg muss ich mir merken und bei Gelegenheit mal meinen Kumpels zeigen.

Beim Schützenhaus in Teufen überlegte ich kurz, wie ich weiterfahren soll. Direkt zur Tössegg und danach noch über den Rhinsberg und den Eschenmoser, oder gleich nochmals hoch auf den Irchelgrat, nach vorne zur Hochwacht und dann da den steilen Trail runter zur Tössegg? Ich entschied mich für Variante zwei und kurbelte nochmals die etwa 200 Höhenmeter zum Irchelgrat hoch. Bei der Hochwacht war eine ganze Schulklasse am grillieren, weshalb ich nur vorbei fuhr und direkt runter zur Tössegg düste. Da genehmigte ich mir einen Halt im Restaurant und machte eine längere Pause.

Ich genoss die friedliche Stimmung am Rheinknie in vollen Zügen. Es hatte nur wenige Leute (klar, um die Urzeit arbeiten ja wohl die Meisten) und die die da waren, machten einen zufriedenen Eindruck. Irgendwie schläferte mich die Stimmung wohl etwas ein, denn ich entschied mich, den am einfachsten zu fahrenden Rückweg zu wählen. Gemütlich absolvierte ich die letzten Kilometer und stellte danach das Bike zufrieden in die Garage. Der Tacho sagt: 36 km., 2:42 Std., 940 Hm.

Höhenmeter sammeln

Heute bin ich also david's Tour vom 13. April 2008 nachgefahren.

Bis zum Tourstart in Winterthur Töss wählte ich die Route über Oberwil und Brütten, um den schönen Downhill runter zur BMX-Strecke nochmals fahren zu können. Heute machte ich beim "Wallride"-Bretterverschlag kurz Halt für ein Foto. Das ist noch ganz neu und erst wenige Spuren sind bis jetzt auf den Brettern sichtbar. Dieses Wallride richtig zu fahren  braucht Mut und Tempo. Beides Zutaten welche mir je länger je mehr fehlen...

Danach startete ich die Aufzeichnung und fuhr immer david's-Spuren hinterher. Die pinkfarbene Linie im Display sagte mir immer zuverlässig wo es lang ging, das hat wirklich gut funktioniert. Natürlich habe ich mich auch heute zwei, drei Mal kurz verfahren, doch man merkt jeweils schnell, dass man falsch ist, wendet und fährt auf die richtige Strecke zurück. David hat die Strecke selbst in seinem Blog schon sehr schön beschrieben, das schenke ich mir an dieser Stelle. Anfügen kann ich nur noch Kleinigkeiten: David scheut keine steilen Anstiege! Ich musste mehrmals absteigen und schieben und der  erwähnte "Fussweg nach Manzenhueb" ist wirklich die Härte und sollte besser umfahren werden. Eine heftige Schiebeaktion bergoch. Steil, mit Stufen, da leidet wohl jeder etwas.

Der Trail runter vom Hochlandenberg nach Tablat ist wirklich erste Sahne! Das muss man sich merken. Generell: Die meisten Downhills sind wirklich gut gewählt und viele Singletrails erhöhen zusätzlich den Spassfaktor. Den Schluss der Tour habe ich dann noch etwas abgeändert. Ich bin von Sennhof nicht weiter der Töss entlang gefahren, sondern bin über den Eschenberg gefahren um da beim Tierpark Bruederholz einzukehren. Nach über vier Stunden Fahrzeit brauchte ich mal eine längere Pause, mit Sandwich, Kaffee und Kuchen.

Danach fuhr ich runter nach Winterthur Töss und auf der Gegenseite wieder hoch in Richtung Neuburg. Auf dem Nachhauseweg nahm ich noch die Trails am Beeren- und am Multberg mit, bevor ich dann auf den letzten Kilometern die Beine etwas ausschüttelte. Mittlerweile bin ich über sechs Stunden im Sattel gesessen... Eine tagesfüllende Angelegeneit.. Ich freue mich richtig auf die Dusche und danach die Entspannung auf dem Gartensitzplatz. Wettermässig war es wieder ein wunderschöner Tag. Sonne satt, von früh bis spät. Temperaturen von morgens 13, 14° bis mittags etwa 23° Grad, Staubtrockene Trails, einfach perfekt.

Noch ein paar Bemerkungen zum Garmin Edge705: 1.) Ich hätte trotz GPS eine Karte mitnehmen sollen. Zeitweise hatte ich nicht die geringste Ahnung, wo ich bin. Während der Bananenpausen hätte ich mir jeweils gerne wieder etwas einen Überblick verschafft um den weiteren Tourverlauf besser abschätzen zu können. Mit dem Minidisplay ist das fast nicht möglich. 2.) GPS-Tracks können auch Fehler haben. Einmal irrte ich ziemlich durchs Unterholz bis ich merkte, dass der Track fehlerhaft war. Es fehlte ein Stück der Aufzeichnung und der fehlende Zwischenraum wurde in Luftlinie verbunden. So fahren konnte man es jedoch nicht. 3.) Die Tour war lang und hart. Der Tacho sagt: 89 km., 6:17 Std., 2'010 Hm. 4.)  Ich muss noch im Handbuch nachlesen was ich tun muss, dass ich beim Start einer Tour nicht jedesmal den Anfahrtsweg abschneide. So habe ich später zwei Datensätze für eine Tour und bis jetzt habe ich noch nicht herausgefunden, wie ich die wieder zusammensetzen kann. 5.)  Ich werde vermutlich noch andere Touren von davids blog runterladen und nachfahren. Danke für den Track und die Bereitstellung der Daten. So macht biken richtig Spass.

schöne Pfingsten

Pfingstsonntag und -montag  verbrachte ich zusammen mit meiner Frau und Freunden. Wir haben viel geschlafen, waren im Schwimmbad, an einer Grillparty, einem Kindergeburtstag und für den Blumenstrauss zum Muttertag hat es auch noch gereicht. Es ist schön, wenn man so die Zeit gemeinsam erleben und geniessen kann.

Natürlich hilft mir der Umstand, dass ich morgen eben nicht zur Arbeit muss, sondern dass ich dann eine nächste, schöne Biketour fahren kann. Ich habe jetzt die Zeit, um mein Hobby tagsüber auszuleben. Dadurch habe ich am Wochenende mehr Zeit für Andere und Anderes. Das behagt mir.

Morgen möchte ich eine Tour von david abfahren. Er ist die Strecke am 13.04.2008 gefahren und hat mit seinem GPS einen Track aufgezeichnet, den ich mir nun heruntergeladen  und auf meinen Garmin Edge705 kopiert habe. Ich werde die Strecke klarerweise anders anfahren, doch bei Winterthur-Töss werde ich auf den Track stossen und  möchte diesen dann abfahren.  Es klingt nach einer spannenden und lohnenden Tour. Das Wetter sollte gut sein, das INTENSE ist geputzt, ich bin fit, alles ready!

Samstagstrainingstour

Kurz nach halb zehn Uhr trafen meine Bikekollegen bei mir ein und wir beredeten kurz, was wir heute fahren wollten. Dabei waren wir uns schnell einig. Bei den derzeit trockenen Bodenverhältnissen müssen wir möglichst viele Singletrails packen. Das ist der Kern des Mountainbikens! Und wenn nicht an einem Tag wie diesem, wann dann?

Das kleine Problem dabei ist, dass eigentlich alle gut in Form sind. ;-)

Salva war heute das erste Mal mit uns biken und war von den vielen schönen Trails vollauf begeistert. Wir sind zwei Downhills gefahren, wo andere Biker Sprünge und Anlieger gebaut hatten. Sensationell! An einer Stelle haben wir die Bikes nochmals etwas hochgeschoben um den eingebauten Sprung ein zweites Mal zu versuchen. Solche Abschnitte sollte man wirklich öfter fahren, am besten gleich 3, 4 mal hintereinander um effektiv an der Fahrtechnik  arbeiten zu können.

Das Höhenprofil zeigt, dass wir eine typische Unterlandtour gefahren sind. Viele kleine Hügel, ein stetes auf und ab. Die gewählte Route auf den Irchel ist zum Schluss hin so steil, dass  wir etwa 10 Minuten schieben mussten. Danach folgt jedoch einer dieser "Freeride-Dowhills", der die Mühen des Aufstiegs rasch vergessen machte.

Wir waren alle bestens gelaunt, doch langsam etwas müde. Zeit, den Rückweg anzugehen. Jürg und Geri wollten noch einen Killer-Uphill mit um die 20% Steigung einbauen und drum hiess es doch noch einmal kräftig leiden. Der Puls geht hoch auf 166 Schläge pro Minute, die Beine brennen und die Arme verkrampfen sich am Lenker. Doch heute packe ich diese Steigung. Ich halte nicht an und steige nicht ab! Sehr gut! Auch wenn ich an der steilsten Stelle fast vom Rad gekippt wäre, ich bin da hoch! Das freut mich.

Danach nur noch etwas rollen und die Beine ausschütteln. Es war wieder eine sehr schöne Tour. Die Umgebung  in der wir hier leben ist sensationell schön.  Danke an Alle, die mit dabei waren.  Der Tacho sagt: 47 km., 3:20 Std., 1'320 Hm.

Trailsuche

Seit ich mit dem Garmin Edge705 Navigationssystem herumfahre, studiere ich am PC auch öfters mal Karten und sehe mir Details genauer an. Die SwissTOPO Karte auf dem Garmin ist (zumindest in meiner direkten Umgebung) äusserst detailiert und genau. Da sind schmalste Pfade eingezeichnet und so bin ich via die Karte nun auf einen möglichen Singletrail gestossen, den ich bisher noch nicht kannte. Der entsprechende Hügel ist mir bekannt, doch unsere bisherigen Touren führten jeweils nur auf Waldstrassen zum nächsten Hügel, wo dann ein superschöner Wanderweg wartete. Nun entdeckte ich jedoch, dass es eine Möglichkeit geben würde um eine gestrichelte Linie auszuprobieren und so noch mehr Spass in die Runde einzubauen. Das ist ein Versuch wert. Ich bastelte mir per Software eine entsprechende Trainingsrunde zusammen und heute wollte ich gezielt diesen Trail suchen und ausprobieren.

Gegen 14:00 Uhr bin ich aufs Bike gestiegen und losgefahren. Wieder war herrliches Wetter. Vielleicht etwa 24° Grad, Super. Bis zum besagten Trail bin ich etwa 40 Minuten unterwegs. Dann nähere ich mich der Stelle, wo es links in den Wald wegehen sollte. Ich fahre langsam und suche nach einem Pfad, doch ich kann nichts erkennen. Das GPS meldet "Kursabweichung". Ich muss daran vorbei gefahren sein. Umdrehen, nochmals nachsehen. Da! Wirklich. Ein schmaler Trampelpfad führt entlang des Hangs in die richtige Richtung. Yeah! Cool! Ein weiterer Erfolg dieser Technik. Klar. Man kann auch mit einer genauen Karte in der Hand solche Trails finden (doch das habe ich bisher nicht gemacht).

Der neu entdeckte Trail kann nur bei anhaltend trockener Witterung befahren werden. Er führt durch lehmiges, matschiges Gelände, welches länger braucht bis es soweit abtrocknet, dass es nicht mehr tief und dreckig wird.

Morgen werde ich wiedereinmal mit einer ganzen Bikegruppe Hometrails abrocken. Da können wir diesen Abschnitt auch gleich noch einfügen. Ich freu mich drauf!

Lägern-HW

Lägern-HW ist in meiner Trainingsverwaltung die Abkürzung für diejenigen Biketouren, während derer ich auf die Lägern-Hochwacht fahre. Heute war es wiedereinmal soweit. Ich hatte mich mit Jürg zu einer Feierabendrunde verabredet. Auch heute war das Wetter wieder spitzenmässig. Jürg ist von zwei Wochen Ferien zurückgekehrt und stand gut motiviert am Start. Er fuhr heute sein pfeilschnelles Edelweiss-Bike aus.

Wir wählten die bekannte Route aus Osten auf den Lägerngrat, und weil die Singletrails so schön trocken waren, sind wir alle Trailabschnitte auch bergwärts gefahren. Gute Leistung! Oben auf der Aussichtsplattform genossen wir die schöne Aussicht und plauderten etwas, als Vazifar zufällig auch noch auftauchte. Schön. Blogger und Hochwacht, das hat ja schon fast Tradition. Siehe hier und hier. Er machte dann das schöne Foto, welches ich nun einfach von seinem Blog geklaut habe... Danke dafür.

Auf dem Rückweg mussten wir leider feststellen, dass das Restaurant Bergwerk heute geschlossen hatte und es also nichts wurde aus Fruchtkuchen und Kaffee. Zumindest nicht dort. Also fuhren wir zum Auto zurück, packten die Bikes in den Kofferraum und suchten uns ein Restaurant für ein gutes Abendessen. Wir landeten im Freihof, in Lufingen. ;-) wieder: ein schöner Abend.