up to date

Heute Abend habe ich nun noch die zwei Beiträge zum letztem Wochenende geschrieben. Nun ist das auch erledigt. Dies konnte ich deshalb noch tun, weil wir mit unserer heutigen Gruppenarbeits-Projektsitzung zügig vorangekommen sind und ich so schon um etwa 21 Uhr zu Hause war. Schön so.  

keine Zeit

Das Wochenende war erst heute Morgen, kurz nach ein Uhr früh fertig, als ich das Auto vor die Garage fuhr. Ich brauchte für die Rückreise von München etwas über fünf Stunden. Ich stand über zwei Stunden auf deutschen Autobahnen im Stau... pfff...

Natürlich konnte ich dann auch nicht gleich einschlafen und es brauchte einige Zeit, bis sich mein Kopf auch im Bett befand und die surrenden Gedanken entdlich weniger und ruhiger wurden. Drum bin ich heute noch etwas müde und trotzdem musste ich abends dann an der Diplomarbeit schreiben, denn morgen Abend ist das nächste Treffen..... und deshalb bleibt einfach keine Zeit um zu bloggen. Trotzdem: Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben. Ich habe noch ein paar Bilder vom Wochenende in der Kamera und dazu werde ich dann noch die Beiträge schreiben. Doch nicht mehr jetzt und nicht mehr Heute.

Kurzeintrag

Die letzten Abende waren geprägt durch Arbeit an der Vitaltrainer-Diplomarbeit. Nun gilt es die Bausteine und Erfahrungen des letzten halben Jahres auszuwerten und zusammen zu tragen. Das gibt noch richtig viel zu tun. So werde ich wohl auch morgen dafür Zeit investieren.

PS: Das neue GPS ist schon unterwegs... ;-)


und durch

Drei Tage Büroarbeit liegen nun wieder hinter mir. Es kommt Lern-Donnerstag und Schul-Freitag. Und dann: Bike-Samstag! ;-) Nach den Sommerferien hat sich mein 60% Arbeitsalltag wieder festgesetzt und Biketouren am Donnerstag liegen nun nicht mehr drin. Bis Ende Oktober muss die Diplom-Gruppenarbeit für die Vitaltrainer-Ausbildung fertig sein, bis Ende November sind noch Schultermine und im Dezember folgen dann noch die letzten Prüfungen. Das gibt viel zu tun und füllt die Donnerstage vollständig aus. Auch deshalb, weil ich sonst unter der Woche kaum lerne. Da muss ich nun durch.

Nach dem psychischen Tief von letzter Woche habe ich mich wieder gefangen und interessanterweise hat mir mein 60%-Büroalltag dabei nicht unwesentlich geholfen. In 60% der Zeit etwas zu bewirken ist eine spannende Aufgabe. Und es beschützt mich vor den 40% Nonsens, den ein globaler Grosskonzerne intern produziert... da trotzdem Mehrwert zu erzeugen, ist eine Kunst. Zum Glück ist das jeweils nach drei Tagen vorbei. Mein Mittwochabend ist immer ein Freitagabend. ;-) Abschluss Büro. Eingang Vitaltrainer. Die sieben Tage meiner Woche teilen sich auf in drei Tage arbeiten, zwei Tage Vitaltrainer-Ausbildung, ein Tag mountainbiken und einen Sonntag. Diesen Rhythmus mag ich.

Knabenschiessensonntag

Das war eine schwierige Woche und eigentlich wollte ich mich am Samstag mit einer Biketour belohnen. Doch dann spielte mir die Gesundheit einen Streich und so musste ich kurzfristig passen. A propos passen... In den letzten Tagen passte wirklich gar nichts zusammen...

Heute Nachmittag fuhren wir mit dem Auto an die Chilbi vom Zürcher Knabenschiessen. Mit Geduld und Glück fanden wir einen nahegelegenen Parkplatz uns stürzten uns ins Getümmel, Menschenmassen. Positive Stimmung. Schoko-Ananas, Cervelat mit Brot. Pfeile für ein Plüschtier werfen, Nidelzältli, kein Mut für Achterbahn. Ein schöner Mittag.

Ich hatte das Kish ins Auto geladen, so dass ich den Heimweg mit dem Velo fahren konnte. Karin fuhr das Auto nach Hause. Danke dafür. Ich habe diese Strassenkilometer richtig gebraucht. Die Beine drehen und an Steigungen tief durchatmen. Luft in den Kopf kriegen und auslüften, das tat gut. Und so machte ich noch ein paar Zusatzschleifen, der Abendsonne entgegen...

Vor ein paar Wochen habe ich Strassenreifen auf das Kish aufgezogen und die geräuschlose Fahrt auf Asphalt ist eine Offenbarung. Ein ganz neues Gefühl. Die relativ dicken Schwalbe Big Apple Reifen rollen super und dämpfen sehr angenehm. Ich habe übrigens eine starre Stahlgabel bestellt und will die Federgabel am Kish ausbauen. Dieses Velo rüste ich zusehens auf Strassenbetrieb um. Ich habe festgestellt, dass ich mit einem ungefederten Bike nicht mehr ins Gelände will und auf der Strasse oder auf Waldwegen brauche ich überhaupt keine Federung. Da reicht ein dicker, nicht zu hart gepumpter Reifen alleweil aus. Deshalb gehts in diese Richtung.

sonntäglich

Nach dieser Woche und nach dem gestrigen, langen Tag war ich abends ziemlich müde und so schaffte ich es seit langem wieder einmal, vor Mitternacht am Kissen zu horchen. Ich brauchte Schlaf, Ruhe und Erholung. Deshalb klingelte heute auch kein Wecker. Als ich dann ausgeruht aufwachte, war es kurz nach neun Uhr und durchs Schlafzimmerfenster erblickte ich einen strahlend blauen Morgenhimmel. Sehr schön. Genau richtig um aufzustehen, zu duschen und gemütlich zu frühstücken.

Später erledigte ich noch etwas Bürokram am PC, bevor wir dann am Nachmittag das Herbstfest in unserer Gemeinde besuchten. Schönstes Herbstwetter bei etwas über 20° Grad lud förmlich zum Flanieren an den verschiedenen Marktständen ein.

Nun muss ich meine Koffer packen, weil ich heute abend mit einem Arbeitskollegen nach Düsseldorf fliege, wo wir die ganze nächste Woche an einem technischen Training teilnehmen werden. Mal sehen, ob ich Zeit und Internetanschluss finde um ab und zu einen Blogeintrag zu schreiben. Falls nicht, wüsche ich schon jetzt Allen eine schöne Woche.

Eklat in der Diplom-Arbeitsgruppe

Heute wollten wir in einer Schulpause das weitere Vorgehen sowie die nächsten Termine unserer Arbeitsgruppe besprechen. Dabei kam es zwischen mir und einer der Teilnehmerinnen zu einer heftigen Aussprache, in der viel aufgestauter Frust und unterdrückte Emotionen an die Oberfläche gespült wurde. So gab ein Wort das andere und weil beiderseits nicht sehr viel Verständnis für das Gegenüber aufgebracht wurde, endete es im Streit.  

Das Ganze kulminierte darin, dass besagte Frau ihre Sachen zusammenpackte und nach Hause ging. Abends hatte ich dann ein sehr emotionales E-Mail in meinem Postfach, welches von Anschuldigungen und Vorwürfen geprägt war. Die Aussage war klar: Ich bin an allem Schuld. Hmm... wie sollte ich mich da verhalten? Da auch ich irgendwie gekränkt war dachte ich zuerst daran, überhaupt nicht zu reagieren. Nur, Verweigerung des Gesprächs führt auch nicht zu Lösungen. Also setzte ich mich hin und versuchte mit einer möglichst sachlichen Antwort die Wogen etwas zu glätten. Mal sehen, ob wir die Kurve wieder kriegen...