Winterwanderung im Unterland

Nach dem gestrigen Sonnenschein war heute nun wieder Schneegestöber und grau in grau angesagt. Ganz und gar kein Bikewetter. So entschieden wir uns für eine Winterwanderung mit Picknick. Gegen halb ein Uhr Mittag kamen mich Remi und Jürg abholen und wir fuhren ein paar Dörfer weiter, an den Fuss des Irchels. Wir waren mit Wanderschuhen und Nordic Walking Stöcken bewaffnet und suchten uns einen steilen und direkten Weg hoch zum Irchelturm. Das Standardfoto ist deshalb ein Novum - das erste Mal am Irchelturm OHNE Bike! Es war kalt und ein kräftiger Wind blies einem die Schneeflocken waagrecht ins Gesicht. Es war so richtig winterlich. Und das auf nur 680 Metern über Meer. Wie in den echten Bergen...

Jürg und Remi hatten den Rucksack voller Proviant, den wir beim nahegelegenen Unterstand auspackten. Damit wir die Würste grillen konnten hatte Remi sogar Brennholz und Anzündwürfel eingepackt. Super! Dazu Käse, Gurken, Brot und eine schöne Flasche Wein. Die Zwei haben wirklich an Alles gedacht. Sehr schön. Wir räumten den Schnee aus der Feuerstelle und schon bald sendeten wir erste Rauchzeichen in den Wald. Bis wir die Würste über dem Feuer braten konnten dauerte es noch etwas und so verköstigten wir uns vorab mit Käse und Brot und unterhielten uns dabei.

Auf dem Rückweg liefen wir den Schanzen-Biketrail runter, den wir im Sommer auch öfters mal mit dem Bike fahren. Mir erschien dabei der Weg zu Fuss deutlich steiler, als auf dem Bike. Wieder zurück beim Auto waren wir bester Laune. Das war eindeutig das Beste, was wir aus dem heutigen, verschneiten Nachmittag machen konnten! Ein schönes Erlebnis. Danke. Das GPS sagt: 8,8 km., 1:51 Std., 370 Hm

aktive Erholung

Heute war Postkartenwetter und deshalb wollte ich am Nachmittag trotz der Kälte und all dem Schnee eine Runde biken. Wobei, das mit biken wurde dann nicht so richtig etwas, denn sobald keine Spuren mehr vorhanden waren, gab es auch per MTB kein Vorwärtskommen mehr. Zuviel Schnee. Also entschied ich mich schon bald dafür, eine gemütliche Strassentour zu fahren. Auch das war nicht ganz ohne, weil immer wieder Eisplatten und Schneematsch besondere Aufmerksamkeit und sicheres Steuern erforderten. 

Schon heute spühre ich die gestern gebrauchten Oberkörpermuskeln und mein Begleiter Muskelkater wird morgen bestimmt wieder mit von der Partie sein. Deshalb war Velofahren besonders gut. Nur die Beine etwas kurbeln lassen und frische Luft ins System bringen, das war das Ziel. Ein schöner und regenerativer Nachmittag. Der Tacho sagt: 45 km., 2:41 Std., 590 Hm. Ein Foto kann ich leider nicht liefern, da der Akku des Apparats leer war. (Nicht nur der).

ein neuer Begleiter

Schon beim Aufstehen meldeten sich Muskeln, die ich sonst nicht so genau kenne... Das Power Yoga vom Mittwochabend steckte mir in den Gliedern und an verschiedenen Körperstellen verspürte ich zunehmend Muskelkater. Das kenne ich, macht es aber nicht besser oder angenehmer und deshalb war ich körperlich ziemlich unmotiviert und strich gleich einmal meine morgendlichen 20 Minuten Gymnastik aus dem Programm. Stattdessen schaute ich mir am Fernsehen das Tennis Grand Slam Halbfinale von Melbourne an. Infolge Zeitverschiebung startete das Match zwischen Roger Federer und Jo Winfried Tsonga um 09:00 Uhr unsere Zeit. Federer fackelte nicht lange und bald schon war das Spiel mit 6:2, 6:3 und 6:2 entschieden. Dann einkaufen und einräumen und dann? Draussen war garstiges Winterwetter und ich hatte Zeit...

Nach der Mittwochslektion haben wir uns entschieden, dass wir zumindest bis im Frühling jeweils am Mittwochabend die Power Yoga Stunde besuchen möchten. Dazu müssen wir nun Mitglieder im Fitnessclub werden. Da ich neben Group Fitness auch einmal pro Woche Kraft trainieren möchte, entschied ich mich für das Kombi-Abo. Und heute Nachmittag war doch genau der richtige Zeitpunkt um in Ruhe mal die Infrastruktur des Centers zu besichtigen und auszuprobieren. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr bei leichtem Schneetreiben zum Fitnesscenter.

Da angekommen musste natürlich erst die Anmeldeprozedur durchgeführt werden. Danach erklärte mir der freundliche junge Mann wo ich was finden würde und schon bald stand ich umgezogen auf der Trainingsfläche. Zuerst sollte ich mich etwas aufwärmen und entscheide mich deshalb für eines der Rudergeräte. Zwar brauche ich ein paar Minuten, bis ich den Computer halbwegs verstehe und alle Einstellungen, sowie die richtige Intensität gefunden habe, doch dann läuft es schön und rund, mit dem Atmen kombiniert. Ich rudere fünf Minuten mit 22 Schlägen pro Minute, bis ich schön zu schwitzen beginne. (Ich rudere übrigens deutlich langsamer, als der Herr neben mir. Ich glaube, der hat es eilig.).

Dann suche ich mir die Trainingsgeräte für den Oberkörper und probiere so ziemlich jedes aus. Ich nehme immer bewusst wenig Gewicht und will vorerst einfach mal die Funktion der Geräte erfahren, was ganz interessant ist. Ich stärke also Brust, Rücken, Schultern, Arme und natürlich auch den Bauch. Das Training für die Beine lasse ich weg, da ich am Samstag biken will und auch, weil sich da der neue Begleiter am deutlichsten bemerkbar macht.

Während ich alle Bereiche des Fitnesscenters besichtige, fällt mir eine Stabilitätsecke auf. Da gibt es verschiedene, instabile Unterlagen, wir Wippen, Brett auf Rolle, Balance-Pad und als besonderes Highlight, eine Slackline. Zwischen weil Mauern ist etwa 50 cm über Boden ein zirka 5cm breiter Gurt gespannt über den man balancieren sollte, wie ein Seiltänzer. Das hat mich natürlich gereizt, doch ich musste schnell einsehen, dass das nicht so einfach geht. Der Gurt beginnt sofort zu schaukeln und zu flexen und meist schaffe ich kaum ein, zwei Schritte, bevor ich abspringen muss. Vier Schritte war dann die Bestmarke, was knapp bis zur Mitte des Gurtes gereicht hat. Dort schwingt es logischerweise am stärksten. Das fand ich recht spannend und da werde ich in Zukunft wohl noch öfters zu sehen sein. Irgendwann will ich bis auf die andere Seite kommen. Diese geschätzten fünf Meter sollten doch eigentlich zu packen sein. Ausserdem mag ich die Kombination aus Gleichgewicht, Reaktion und Koordination.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch das Wellness-Angebot. Zuerst eine Runde finnische Sauna, 10 Minuten Entspannung und dann noch ein Besuch im türlischen Dampfbad. Eine kalte Dusche und nochmals 10 Minuten Entspannung in einer Liege. Das tat gut und sollte so quasi die Prophilaxe gegen weiteren, kommenden Muskelkater werden. Mal sehen.

Ich verlebte also einen durchwegs angenehmen Nachmittag und war deshalb in guter Stimmung um Karin und mir ein gutes Nachtessen zu kochen. Das lasche Gefühl des Morgens war verschwunden und das war gut so. Was bleibt, ist der Muskelkter und ich denke, dass mich dieser in den nächsten Wochen und Monaten noch öfters begleiten wird.

Group-Fitness, Power Yoga

Heute Abend testeten Karin und ich das dritte Fitnesscenter, diesmal mit einer Probelektion Power-Yoga. Yoga kenne ich ja schon lange, auch wenn meine aktiven Erfahrungen nun doch schon ein wenig zurückliegen. Deshalb war ich gespannt, wie mir die "verwestlichte" Variante, mit mehr Dynamik zusagt.

Das Center war nicht ganz so neu und so gross wie das von letzter Woche, doch es war liebevoll eingerichtet, so dass einem die vielen technischen Geräte nicht gleich so erschlagen. Auch der Gymnastikraum war schön vorbereitet und mehrere, arrangierte Kerzen verbreiteten eine warme Ambiance. Heute waren wir 11 Personen. 9 Frauen, 2 Männer. Das fand ich eine angenehme Gruppengrösse.

Die Kursleiterin erklärte uns vorab den Ablauf einer Power-Yoga-Stunde in groben Zügen und sagte, worauf wir in etwa achten sollten, dann ging es los. Nach einem kurzen Ankommen und Aufwärmen folgte eine Variante des Sonnengrusses, die wir bestimmt 10x hintereinander durchführten. In jeder Runde wurde eine andere Position etwas länger gehalten (und instruiert), was meine Muskeln doch ziemlich beanspruchte. Schon bald begann ich zu schwitzen, was ich jeweils als gutes Zeichen werte. Dann folgten andere Übungen, die irgendwie immer wieder in den Sonnengruss überführten. Ich fand es echt dynamisch und anforderungsreich. Auch hier wurde uns bald klar, dass man mehr Übung braucht um gut folgen zu können. Wir waren doch sehr beschäftigt mit aufnehmen, verstehen, abgucken und nachmachen. Wenn man die verschiedenen Formen und Abläufe schon etwas besser kennt, erlebt man die Stunde bestimmt etwas entspannter. Interessant war es auf jeden Fall und ich bin mir sicher, es wird ein teils kräftiger Muskelkater folgen.

normal Dienstag

Dienstagabend ist Squashabend und heute waren wir wieder zu Viert, also vollzählig. Ich habe mich angestrengt und geschwitzt und erwähnenswert ist noch, dass mein Pulsmessgerät sagt, dass ich während 3:30 Min. mit Puls über 170 unterwegs war. Der aufgezeichnete Spitzenwert lag bei 177. Nicht schlecht.

Nun bin ich aber müde und werde wohl nicht mehr allzu lange vor dem PC rumlümmeln. Ich gönne mir noch meine Thai-Chi Übungen mit meiner asiatischen PC-Freundin von youtube und dann gehe ich zu Bett. Gute Nacht.

Sonntags-Trainingstour

Gestern Samstag war ich mir familiären Dingen absorbiert und auch meine Bikefreunde hatten andere Pläne. Deshalb verabredeten wir uns auf heute, 13:00 Uhr, für eine Sonntagsrunde. Das Wetter war neblig, hochneblig, man konnte die Sonne als milchigen Fleck erkennen, doch blauen Himmel und direkten Sonnenschein gab es so gut wie überhaupt nicht. Die Temperatur lag knapp über Null Grad und viele Forststrassen waren noch schneebedeckt und stellenweise gefährlich eisig und rutschig.

Wir waren heute zu Dritt und wollten eine klassische Standardroute fahren um uns etwas zu bewegen. Während ich heute bis gegen Mittag im Bett lag, waren die beiden Anderen am Morgen schon im Fitnesscenter und biken war für sie also schon die zweite sportliche Tätigkeit des heutigen Sonntags. Heftig (und auch komisch). Je mehr ich selbst mache und je besser ich in Form komme, desto besser werden auch meine Freunde. Es scheint sogar, als ob sie mir schon einen oder zwei Schritte voraus sind. Während ich noch teste und überlege, ob Aktivitäten in einem Fitnesscenter zu meinen Fitnessaufbau helfen würden, machen es meine Freunde schon... fies. Die wollen einfach nicht hinter mir her fahren!

Die Strecke war heute sehr anspruchsvoll und recht eisig. Jürg und ich mussten je einmal zu Boden, weil das Bike auf dem Eis in eine andere Richtung wollte, als der Körper oben drauf. Beides waren zum Glück nur leichte Umfaller und keiner von uns hat sich dabei ernsthaft weh getan. Mit der Zeit kroch die Kälte dann doch durch die verschiedenen Bekleidungsschichten und wir entschieden uns deshalb, auf dem Rückweg noch einen Halt für heissen Kaffe und schmackhaften Kuchen einzulegen. Nach dieser Stärkung trennten sich unsere Wege und jeder fuhr seinen Weg nach Hause. Nach einer warmen Dusche überkam mich dann eine angenehme Müdigkeit. Wer kennt das nicht? Ein paar Stunden in kalter und frischer Luft, danach eine heisse Dusche und man wäre gleich fällig für ein Nickerchen... Die Tour hat Spass gemacht. Danke meine Freunden, für die Motivation. Der Tacho sagt: 34 km., 2:42 Std. 890 Hm.

Schneeschuhtour Nr.44, Wägitalersee - Nüssen - Chli Mutzenstein

Irgendwie habe ich heute nach der Tour am Garmin GPS Gerät ein paar falsche Knöpfe gedrückt, auf alle Fälle konnte ich vorhin keine richtige Touraufzeichnung auf den PC übertragen. Da gab es nur eine kleine Datei, die die ersten zwei Kilometer anzeigt, danach kommt nichts mehr. Bevor ich das Gerät ausschaltete klickte ich die Tourdaten durch. Ich erinnere mich noch an 13,5 Kilometer und 770 Höhenmeter. Die reine Laufzeit habe ich nicht beachtet. Ich schätze mal so dreieinhalb Stunden. Insgesamt war ich 6 Stunden lang vom Auto weg. Während dieser Zeit sah ich 0,0 Menschen... ziemlich speziell.

Kurz nach halb zehn Uhr startete ich direkt am Ufer des Wägitalersees. Zuerst ging es entlang des Seeufers und ich trug die Schneeschuhe bis zum Einstieg in die verschneiten Hänge. Nach etwa einem Kilometer zweigte ich dann rechts auf den entsprechenden Wanderweg ab. Der Schnee war heute ganz anders als letzte Woche. Die Deckschickt war leicht angefroren und der Schnee war insgesamt schwerer und härter. Schon bald orientierte ich mich an Spuren von Vorläufern um etwas Kraft zu sparen, denn es ging wieder richtig steil los. Es war warm und ich musste anhalten und die Jacke ausziehen. Die Sonne schien direkt in die Bergflanke und es war absolut windstill. Mit jedem Höhenmeter wurde die Aussicht immer besser und das motivierte während des langen Aufstiegs. Ich versuchte Atem und Schritte zu verbinden. Drei Schritte durch die Nase einatmen, drei Schritte durch den Mund ausatmen... drei Schritte einatmen, drei Schritte ausatmen... eine Art Gehmeditation. Das klappt aber nur, wenn es nicht zu steil ist. Wenn ich mehr Kraft brauche, muss ich auf Mund-Mund-Atmung umschalten.

Auf dem Gipfel des Berges mit dem komischen Namen "Nüssen" eröffnete sich mir dann ein spitzenmässiges Panorama. Man sieht herrlich in die Alpen und Berge reihen sich hinter Berge. Sehr, sehr schön anzusehen. Kurz unterhalb des höchsten Punktes steht ein Kreuz und auf der Bank vor dem Kreuz war der Schnee schon fast geschmolzen und ich konnte mit wenig Aufwand mir einen Platz für meine Mittagsrast schaffen. Ich genoss den phantastischen Tag, die herrliche Ruhe, die strahlende Sonne, den glitzernden Schnee, einfach wunderbar.

Bergrunter laufe ich auf einer Strecke, die von Tourenskigehern scheinbar gerne als Aufstiegsroute gewählt wird. In ihren Spuren kann ich gut bergrunter gehen. Auf der letzten Kuppe bevor ich wieder ganz runter an den Wägitalersee komme, lädt mich erneut ein Kreuz mit Aussichtsbank zu einem letzten Halt ein. Ich setze mich nochmals hin, esse einen Apfel und freue mich über den gelungenen Tag. Kurz vor dem Auto habe ich dann nochmals ein Foto gemacht. Die letzten zwei Kilometer auf dieser kleinen Strasse habe ich die Schneeschuhe getragen.

Die heutige Tour war eine echte Panoramatour. Sehr empfehlenswert! Landschaftlich sensationell schön. Wenn man dazu noch einen so herrlichen Tag wie heute erwischt, dann bleibt die Tour bestimmt noch lange in bester Erinnerung....

Woche 3

Meine Arbeitswoche liegt nun schon wieder hinter mir und es folgen zum dritten Mal in diesem Jahr zwei freie Arbeitstage. In Woche 1 war ich angekränkelt und habe meinen neuen Gymnastikraum nutzbar gemacht. In Woche 2 realisierte ich, dass diese neue Freiheit nun ein andauernder Zustand sein wird. Kein Job, keine Schule, keine wirklich wichtigen Aufgaben - echte Freizeit!

Letzten Sommer dachte ich noch, dass ich unmittelbar nach der Schule (also jetzt) damit beginne, mir ein zweites Standbein als Vital-/Personal-Trainer/-Coach aufzubauen um die zwei freien Tage zu füllen. Da gab es Ideen wie eine neue Homepage, Erstellen von Mustertrainings, eigene Produkte definieren, Zielgruppe festlegen und Kontaktmöglichkeiten suchen, und und, und. Doch nun, wo die Schule fertig ist, bin ich Vitaltrainer-mässig wie in ein Loch gefallen. Ich habe zwar die Prüfungen bestanden, kriege das Diplom jedoch erst am 26. Februar. Das finde ich doof, obwohl ich weiss, dass dies eigentlich nebensächlich ist. Das hindert mich an gar nichts. Es stört mich höchstens etwas.

Bis dahin nehme ich mir nun eine Auszeit oder nein, ich fokusiere die gewonnenen Erkenntnisse auf mich und trimme in der Zwischenzeit mich selbst fit, als mein eigener Personaltrainer (klingt schon fast etwas schizophren). An mir selbst will ich die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen. Mal sehen, ob es funktioniert. Als Erstes habe ich mir tägliche Gymnastikübungen verordnet und einmal pro Woche gibt es neu einen Ausdauertag. Letzte Woche war dies die Schneeschuhtour vom Donnerstag und weil diese Woche der Wetterbericht für Freitag besser ist, entschied ich, dass ich am Freitag in die Berge fahren werde. Ich möchte das schöne Erlebnis (und den guten Sport) wiederholen.

Ich suchte deshalb heute Abend im Buch "Schneeschuh-Tourenführer Zentralschweiz" eine schöne Tagestour und wurde auch schnell fündig. Am Freitag will ich die Tour Nr. 44 Wägital - Nüssen - Chli Mutzenstein laufen. Die Daten zur Tour: 12 km, 750 Hm, 5-7 Std. Die GPS-Daten habe ich von hier. Den Wägitalersee kenne ich von dieser Velotour, im August 2008 und er ist mir noch in bester Erinnerung. Im Winter, alles im Schnee, wird das bestimmt auch traumhaft schön werden. Ich freue mich schon sehr.

Morgen gibt es aber erst noch einen Haushalt- und Vorbereitungstag. Auch gut.