Sommer-Feierabendrunde

Direkt nach Arbeitschluss hatte ich einen privaten Termin wahrzunehmen und so war es schon fast 19 Uhr, bis ich zu Hause war. Ich wollte dennoch eine Feierabendrunde fahren, denn der herrliche Abend mit fast 30° Grad wollte einfach noch etwas ausgekostet werden...

Zum neuen Bike hier noch ein paar Gedanken. Wie immer wenn ich ein neues Bike erhalte, habe ich Mühe, die für mich korrekte Sitzposition zu finden. Mühe insofern, dass ich Fehlstellungen nicht sofort merke, sondern erst nach einiger Zeit im Sattel. Eine Stunde kann ich mit fast jeder Geometrie fahren, doch ab 3 Stunden zeigt sich, ob ich gut sitze oder nicht. Es gibt so viele Punkte, die Schmerzen können oder in die andere Richtung, die gefühllos und taub werden können. Nach den zwei langen Touren vom Donnerstag und Samstag war mir klar, dass ich nicht optimal sitze. Ich kriegte Bauchmuskelkater und mein Hintern schmerzte mehr also üblich. Der Sattel war wohl eine Spur zu weit nach hinten geneigt und so drückte mir die Sattelnase stärker auf das Schambein. Dies vielleicht auch deshalb, weil ich steil bergauf öfters mal das Gefühl hatte, am Lenker zu hängen. Genaues messen und vergleichen mit dem Intense zeigte dann, dass ich eher zu lang positioniert bin. In meiner Teilekiste fand ich noch einen 80mm, 5° Vorbau, den ich anstelle des 110mm, 0° Vorbaus montierte. Das verkürzt die Sitzposition gleich um 3cm, was mir bei einer kurzen Testfahrt vor dem Haus als etwas kurz vorkam. Ich konnte den Sattel noch 1cm nach hinten schieben und nun stimmt die Sitzlänge genau mit dem Intense überein. Ich war zudem gespannt, wie der kürzere Vorbau das Lenkverhalten beeinflusst.

In der herrlichen Abendsonne bin ich dann viele meiner Lieblingstrails abgefahren und endlich habe ich auch wieder einmal ein paar Bilder (mit Selbstauslöser) gemacht. Das erste Bild entand um 20 Uhr, das Zweite, oben beim Irchelturm um 21 Uhr. Wieder finde ich interessant, wie die verschiedenen Lichtverhältnisse das Orange des Carbonrahmens verschieden erscheinen lassen. Übrigens, die Bilder sind farblich nicht nachbearbeitet, denn zusätzliche Farbsättigung ist bei dem knalligen Rahmen völlig unnötig. ;-)

Die Erfahrungen mit dem kurzen Vorbau waren ziemlich positiv. Ziemlich deshalb, weil ich 80mm nun als zu kurz empfinde. 90mm wäre wohl richtig. Mal sehen, ob ich bei Simon einen entsprechenden Vorbau zum testen ausleihen kann.

Noch was: Am Samstag fuhr ich mit ca. 2,2 bar Reifendruck und hatte oft das Gefühl, zu hart zu fahren. Heute reduzierte ich den Druck hinten wie vorne auf 1,8 bar, was eindeutig richtig war. Der Rollkomfort auf Schotterwegen ist gleich deutlich besser geworden. Es sieht also so aus, dass man ohne Schlauch, mit dieser Tubless-Milch mit weniger Luftdruck fahren kann, ja fast fahren muss. Obwohl ich mir nicht erklären kann weshalb, fühlen sich 2 bar mit Schlauch im Reifen weicher an, als 2 bar mit dieser Milchgeschichte. Ist eigentlich unlogisch, doch ich konnte ja direkt mit dem Intense vergleichen und spürte den Unterschied. Im Moment denke ich, 1,8 bar Schlauchlos entsprechen etwa 2 bar mit Schlauch. Ich werde diesbezüglich sowieso noch etwas experimentieren und dann hier wieder berichten.

Die gefahrene Runde hat mir viel Spass gemacht und ich konnte mich richtig gut entspannen dabei. Bis ich wieder zu Hause war, war es kurz vor zehn Uhr. Herrlich. Ich liebe diese langen und warmen Tage. So könnte es noch länger sein. Das GPS sagt: 28km., 1:52 Std., 810 Hm

Rapperswil - Chrüzegg

Die heutige Tour hatte ich schon lange im Visier. Ich sah eine Variante davon schon lange in der Swiss Singletrailmap Nr.6 und wollte diese oder eine ähnliche Tour "bei Gelegenheit" mal fahren. Diese Gelegenheit gab es also heute. Im Internet suchte ich einen entsprechenden GPS-Track und wurde hier auch prompt fündig. Die Tourdaten, knapp 60km, knapp 1'600 Hm, klangen doch recht vielversprechend. Also los, downloaden und auf's GPS kopieren.

Kurz nach acht Uhr morgens fuhr ich mit dem Auto zu Jürg, wo wir sein Bike einluden und dann nach Rapperswil zum Tourstart fuhren. Das Wetter war perfekt. Ein Sommertag ohne eine Wolke am Himmel. Kurz nach neun Uhr, als wir auf die Bikes stiegen, war es schon über 20° Grad und im Laufe des Tages sollte es nahe an 30° Grad geben. Ein echter Sonnencreme-Tag.

Wir starten in Richtung Osten und lassen schon bald die Auto-Zivilisation hinter uns. Die Strecke führt leicht ansteigend durch ein Waldgebiet und ist ideal um Körper und Geist etwas anzuwärmen. Die Natur im Schweizer Voralpenraum strotzt nun voller Energie. Überall grün. Das Gras steht teils einen Meter hoh und viele Wiesen werden gemäht, oder das schon trockene Heu wird eingebracht. Entlang der Strecke treffen wir immer wieder auf Bikeschilder, was uns ein gutes Gefühl gibt. An einem Tag wie heute sind natürlich viele Wanderer und andere Wegbenutzer unterwegs und da hilft es, wenn man auf offiziellen Strecken unterwegs ist. Trotz einiger Begegnungen gab es auch überhaupt keine Probleme.

Die Steigung von Wattwil hoch zum Chrüzegg kannten wir schon von einer Tour, die wir vor fünf oder sechs Jahren mal gefahren sind und wir erinnerten uns, dass ein paar ganz fiese und supersteile Abschnitte dabei sind. Man erkennt diese rasch. Sobald betonierte Abschnitte kommen, wird es richtig steil. Ich war heute überaus froh, am Santa Cruz auch ein 20er Kettenblatt angebaut zu haben, denn ich musste wirklich in den allerkleinsten Gängen fahren. Der Lohn für diese Schinderei war dann die traumhafte Aussicht von der Chrüzegg und die leckere Karte im Aussichtsrestaurant. Es war kurz nach zwölf Uhr mittags und wir gönnten uns frisch geschnittenen Bauernspeck und kohlensäurehaltige Getränke.

Die Abfahrt in Richtung Atzmännig war dann kürzer als gedacht und die Gegensteigung die dann folgte war steiler als erwartet. Wieder war das kleine Kettenblatt im Einsatz und der Puls lag längere Zeit an der oberen Grenze. Diese 200 Höhenmeter waren richtig schwer und ich hatte langsam leere Beine. Ich war froh, dass danach fast nur noch bergrunter ging. Und das war dann wirklich sehr schön. Die Route führte wunderschön entlang eines Baches, immer wieder über kleine Brücken, wirklich ein traumhafter Weg.

Auf dem letzten Wegabschnitt haben wir uns dann trotz GPS verfahren und kreuzten dann plötzlich unsere Anfahrtsstrecke. Wir wollten nicht mehr umdrehen und fuhren deshalb die letzten Kilometer genau die gleiche Strecke zurück, die wir hergekommen sind. Zum Schluss belohnten wir uns an der Seepromenade von Rapperswil mit einer Portion Gelati. Die Tour war super, wir waren müde und zufrieden. Das GPS sagt: 61km., 4:24 Std. 1'800 Hm.

ruhiger Freitag

Morgens hatte ich noch heftig müde Beine und so liess ich den Tag ruhig angehen. Diese Tage ist richtig schönes Wetter und endlich ist es auch entsprechend warm. Sehr, sehr angenehm.

Später putzte ich das neue Bike und bemerkte dabei, dass die Kette bergrunter scheinbar gegen den kleinen Verbindungssteg zwischen Ketten- und Sitzstrebe schlägt und da die orange Lackierung beschädigt. Ich baute also das Hinterrad aus, reinigte die Stelle und klebte etwas Schutzfolie auf. So um Bike zu schleichen machte natürlich Lust auf eine kleine Runde... und das Wetter war wirklich einladend. Zeit hatte ich auch. Sehr gut. Ich entschied mich für eine erholsame Strassentour und rollte gemütlich durch den schönen Nachmittag... dabei legte ich den dreitausendsten Kilometer im aktuellen Jahr zurück. Der Tacho sagt: 43 km., 1:58 Std., 400 Hm.

Jungfernfahrt mit dem Santa Cruz Tallboy

Kurz nach zwei Uhr nachmittags war es dann soweit. Luftdruck in Reifen und Federelementen überprüft, GPS-Gerät montiert, alles klar für die allererste Tour mit den Santa Cruz Tallboy.

Gespannt steige ich auf und rolle die ersten Meter gemütlich dahin. Alles ist neu und funktioniert tadellos. Die Schaltung ist gewohnt knackig und präzise. Die Sitzosition und das Fahrgefühl sind doch irgendwie anders als auf dem Spider29. Trotz kürzeren Kettenstreben, gerader Sattelstütze und gleichem Sitzwinkel habe ich das Gefühl, weiter hinten, weiter über dem Hinterrad zu sitzen. Zudem fällt der flachere Lenkwinkel sofort auf. Der Tallboy läuft stoisch gerade aus. Der Spider29 war an der Lenkung deutlich agiler/weicher/nervöser als nun der Tallboy. Auf engen Singletrails und raschen Richtungswechseln braucht der Tallboy deutlich mehr Lenkeinsatz, dafür kann es bergrunter fast nicht schnell genug gehen. Da zeigen sich dann die Vorteile dieser Geometrie. Der Tallboy ist laufruhiger als das Intense und die steifere Bauweise lässt einem präzise da hinfahren, wo man hinsteuert. Vor allem bei schnellen Längswellen merkt man einen deutlichen Steifigkeitsunterschied. Während das Intense die Welle weich und ebenfalls wellenartig schluckt, bleibt der Tallboy ruhig und stabil. Das vermittelt ein direkteres und sichereres Fahrgefühl. Sehr gut.

Steile Uphillpassagen sind weniger effizient mit dem Tallboy als mit dem Spider. Beim Tallboy habe ich das Gefühl, etwas am Lenker zu hängen. Die 120mm Gabel baut höher, der Lenkwinkel ist flacher, beides ist nicht ideal für steile Anstiege. Ganz generell stelle ich fest, dass der Tallboy Geschwindigkeit liebt. Je langsamer es wird, desto weniger spassig ist der Tallboy, je schneller es wird, desto wohler fühlt er sich. Forststrassen auf dem grossen Kettenblatt abheizen, das ist wirklich Klasse!

Seit längerem fahre ich wiedereinmal auf die Lägern-Hochwacht und mache da das einzige Foto der heutigen Tour. Man sieht: herrliches Wetter, neues Bike, gute Laune! Was will man mehr? So langsam musste ich mich aber beeilen, damit ich wie verabredet um 18:00 Uhr bei Jürg im Geschäft bin. Geplant war eine Feierabendrunde bis 20:00 Uhr, da waren wir mit Peter (und unseren Frauen) in einem italienischen Restaurant verabredet. Peter war auch mit dem Rad unterwegs, kam jedoch aus einer ganz anderen Richtung.

Bis ich bei Jürg war, hatte ich 55 Kilometer auf dem Tacho und war schon leicht angemüdet. Er war gut motiviert und wartete schon auf mich. Bei dem herrlichen Wetter wollte auch er noch etwas frische Luft tanken und den Berufstag hinter sich lassen. Das führte dann dazu, dass wir ziemlich zügig fuhren und in den zwei Stunden nochmals 35 Kilometer dazu kamen. Ich war deshalb richtig foh, endlich im Restaurant sitzen und etwas essen zu können. Zuerst musste ich jedoch meinen Durst mit drei Fläschen Rivella bekämpfen...

Es war ein schöner Abend und das Essen hat vorzüglich geschmeckt. Peter feierte heute seinen 45. Geburtstag und was gibt es an einem solchen Tag besseres, als mit ein paar lieben Freunden lecker zu essen (o.k. noch besser wäre gewesen, wenn Peters Schatz auch noch hätte dabei sein können). Wir alle waren guter Stimmung und haben uns prächtig unterhalten. So gegen halb zehn Uhr mussten wir uns dann langsam auf den Heimweg machen, da Jürg und ich ohne Beleuchtung unterwegs waren. Bis nach Hause waren es dann nochmals genau 10 Kilometer, was für die ganze Tour dann genau 100 Kilometer ergibt. Das GPS sagt: 100 km., 5:30 Std., 1'800 Hm.

Daraus lässt sich eindeutig ableiten, dass ich mich gut mit dem Tallboy angefreundet habe und dass unsere ersten fünf gemeinsamen Stunden wirklich Spass gemacht haben. Ja, das kommt gut!

Es ist ein Junge! Er heisst Tallboy!

Ich bemühte mich, nicht schon um fünf vor zehn Uhr beim Bikehändler zu sein obwohl ich sehr gespannt und leicht kribbelig war... und dann stand das neue Bike dann vor mir! Es ist ein Junge! Ein oranger, frecher Bengel! Er heisst Tallboy. 

Nach ein paar Instruktionen der freundlichen Geburtshelfer durfte ich das Baby dann mitnehmen und legte es für den Heimtransport vorsichtig ins Auto. Zuhause öffnete ich das Garagentor und stellte dem Tallboy seine neue Umgebung vor. Hier ist seine Familie und hier wird sein Ruheplatz sein. Er darf sich ans Intense Spider29 anlehnen und das Kish 29er Titanhardtail steht auch gleich daneben. Wahrlich, eine nette Familie wo ein Tallboy wirklich gross rauskommen kann.

Dann habe ich das Intense sowie das Santa Cruz vermessen und die Sitzposition ziemlich angeglichen. Ich fühlte mich auf dem Intense immer wohl, also sollten diese Masse am Santa Cruz wohl auch ganz gut funktionieren. Dann pulte ich noch ein paar Aufkleber von den Felgen um das Gesamtbild etwas ruhiger zu gestalten. Dann war langsam alles perfekt für eine Fotosession im Garten.

Man erkennt rasch, dass die beiden Rahmen bezüglich Konstruktion gleich sind. Beides mal VPP (Virtual Pivot Point). Der Lenkwinkel am Santa Cruz ist 2° flacher und die Federgabel hat 2cm mehr Federweg, wodurch die Front etwas höher baut. Der Spider29 ist aus Alu und Baujahr 2007. Gesamtgewicht fahrfertig: 13,3 Kilo. Der Tallboy ist aus Carbon und wiegt fahrfertig 12,3 Kilo. Macht genau ein Kilo Unterschied.

Der orange Rahmen ist schon ziemlich auffällig und deshalb bin ich froh, dass die Anbauteile in dezentem Dunkelgrau oder Schwarz daherkommen. Das lässt den Fokus auf dem Rahmen und so wirkt der Tallboy zwar laut, aber nicht schreierisch oder überladen. Das Vorbau/Spacer-Thema wird sich in den kommenden Wochen klären. Mir gefallen die Spacer unter dem Vorbau nicht wirklich gut und mit einem 6-10° Grad Vorbau könnte ich die Distanzringe rausnehmen und die Lenkerposition beibehalten. Mal sehen. Dieses Thema eilt nicht und ich brauche ein paar Fahrten, um zu merken, was wirklich passt.

So! Genug gequatscht! Die Jungfernfahrt wartet!

Trommelwirbel

Ich habe vorhin in meinem eMail-Posteingang ein erstes Bild des aufgebauten Santa Cruz Tallboy gefunden... So in etwa wird mein neues Bike aussehen. Der Flaschenhalter kommt noch weg und auf den ersten Blick denke ich, dass ich den Vorbau/Lenker auch noch tiefer setzen werde. Mal sehen. Ich bin auf alle Fälle gespannt auf morgen, 10:00 Uhr. Dann ist Weihnachten, äh, Bikeabholtermin. Am Nachmittag geht es dann auf eine Kennenlernrunde und da werde ich dann bestimmt auch ein paar Fotos vom neuen Bike machen. Ich freue mich schon!

gib mir 1'000 Höhenmeter!

Jürg musste für die heutige Feierabendtour kurzfristig absagen und so hatte ich alle Optionen offen. Das Wetter war wolkenverhangen, wie so oft. Es sollte zwar trocken bleiben, Forststrassen oder Waldwege waren aber noch ziemlich durchnässt und aufgeweicht. Deshalb ebtschied ich mich für das Kish Hardtail und eine Strassenrunde.

Wegen der Regengefahr wollte ich nicht weit weg und trotzdem ein paar Anstiege fahren. So reihte Hügel an Hügel, oder was es in unserer Gegend halt so gibt. Ich wollte einfach mein Blut in Wallung bringen um mein inneres Reinigungsprogramm anzukurbeln. Nach den zwei letzten Bürotagen hatte ich das nötig.

Ich fühlte mich gut und konnte die Runde als richtig gute Trainingseinheit nutzen. Ich hatte Zeit, Lust und deshalb wurde mein Ehrgeiz etwas gekitzelt. Ich setzte mir zum Ziel, 1'000 Höhenmeter voll machen. Das macht dann acht Steigungen à etwa 120 Höhenmeter. Eine Art Intervalltraining. Gut war's. Das GPS sagt: 41 km., 2:08 Std., 1'010 Hm.

trübe Sache

Auch heute war das Wetter mehr regnerisch als trocken. Wolkenverhangen und trüb, kaum 15° Grad, eher Herbst als Sommeranfang, noch immer komisch. Ich drückte mich also etwas am PC rum und verplämperte langsam aber sicher den Tag. Weil ich weiss, dass mir das auf die Stimmung schlägt, wollte ich am späten Nachmittag noch eine kurze Strassenrunde drehen.

Kurz nach vier Uhr waren die Strassen dann soweit abgetrocknet, dass ich mit dem Kish ein kurze Runde um den Flughafen Kloten wagen konnte. Der Temperaturcheck fiel ernüchternd aus. Lange Hosen und eine Windweste... wie im März oder April... und dann kam es so, wie so oft in den letzten Tagen. Schon bald fielen aus den grauen Wolken vereinzelte Tropfen, dann etwas mehr, dann wieder weniger, man weiss nie so genau, wie es sich nun entwickelt. Ich hatte keine Lust auf Regenjacke und erhöhte den Druck auf die Pedale um rasch wieder nach Hause zu kommen. Das hat dann zum gesuchten Schwitzen und Auslüften beigetragen. Immerhin. Das GPS sagt: 28 km., 1:20 Std., 300 Hm.