Stand der Planung


Auch heute bin ich wieder Stunden vor dem PC gesessen und habe weiter an der Route für meine Sommerreise gearbeitet. Auf www.gpsies.com habe ich bis jetzt 11 Teilstrecken abgespeichert. Das sind etwa 3'800 Kilometer. Den bisherigen Aufwand schätze ich auf fast 40 Stunden.

Meine vorgängige Schätzung, eine Stunde Planungsaufwand pro 100 Kilometer Strecke kommt ziemlich gut hin. Weitergedacht heisst das, dass ich noch an die 10 Stunden investieren muss um die fehlende Strecke bis nach Florenz zu erarbeiten. In Florenz möchte ich Ende August Karin treffen, die dann dort in der Sprachschule ist.

Als Praxistest lud ich dann die Italienkarte und alle abgespeicherten Teilstrecken auf mein GPS-Gerät. Ich dachte schon, das alles funktioniert, doch Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die (gratis-) Karte ist nicht sehr detailliert und hat keine Höhenangaben, doch ich finde sie ausreichend. Ich bin schon froh, dass ganz Italien in einem Stück auf das Gerät passt. Wenn ich bei Tourstart alle Teilstrecken auf dem GPS-Gerät abgespeichert habe, brauche ich theoretisch später keine PC-Verbindung. Die aufgezeichneten Daten kann ich auch viel später noch abrufen.

Ich bin mit der Streckenplanung soweit zufrieden und bin noch immer überzeugt, dass sich die vielen Stunden für die GPS-Planung rentieren werden. Es ist einfach ein sehr gutes Gefühl, wenn wann weiss, dass man grundsätzlich richtig fährt. Man kann schneller oder langsamer unterwegs sein und auch von der Strecke abweichen. Solange man zwischendurch wieder auf die violette Linie zurückfindet, liegt man richtig.

Velotechnisch bin ich soweit vorbereitet. Das Gepäck stelle ich in den nächsten Tagen mal im Detail zusammen. Ich bin gesund und fit. Bereit, damit es in genau zwei Wochen losgehen kann. Die Vorfreude steigt.

etwas Rad fahren

Samstag ist meistens Biketag. Seit ich mich vorwiegend mit meiner Sommerreise beschäftige habe ich nur mehr wenig Lust, um wirklich das Mountainbikezu nehmen und um Singletrails zu räubern. Das Santa Cruz bleibt meist unbenutzt in der Garage stehen. Und so war es auch heute.

Im Laufe der Woche hat mir Karin mein Handy mit Musik aufgeladen. Heutige Handys sind ja auch MP3-Player oder wie man früher sagte, ein Walkman. Viele Radfahrer sind mit Musik im Ohr unterwegs. Ich wollte das bis anhin nicht, da ich mich ganz dem Velofahren und der Natur hingeben wollte. Trotzdem verstehe ich den Reiz und heute wollte ich das also auch einmal ausprobieren. Vor der Abfahrt steckte ich mir die Stöpsel ins Ohr wählte das Album Greatest Hits von Zucchero. Die Hörqualität ist wirklich erstaunlich gut. Ich steckte das Handy vorne in das Handtäschen am Lenker. Das Kabel zu den Ohrhörern hat genau die richtige Länge, ja, das funktioniert ganz prima.

Nur: Mich beschäftigt die Musik so stark, dass ich ziemlich abgelenkt bin. Ich höre fast nichts mehr von der Umgebung und fahre durch meine Musikwolke. Je nach Song und Rhythmus kommen Erinnerungen an Spinningstunden hoch und ich beginne rhythmisch zu treten. Schon schön, doch wahnsinnig dominant. Wenn ich die Musik leise stelle, höre ich nur um so mehr hin, also kann ich auch gleich angenehm laut hören. Am Stadteingang zog ich mir dann die Stöpsel aus den Ohren. Da wollte ich voll und ganz bei der Sache sein.

Wiedereinmal fuhr ich mitten durch die Stadt und ein kurzes Stück dem Seebecken entlang. Dann machte ich einen Abstecher bei Flamme Rouge und zu Christoph. Ich zeigte ihm das leichte Spiel in meiner Hinterradnabe und er konnte und wollte mir auch gleich helfen. Also bauten wir das Hinterrad aus und er zerlegte schnell und fachmännisch die Nabe, schmierte die Teile und schraubte sie wieder zusammen. Mit viel Gefühl in den Händen stellte er das Lagerspiel ein und nun ist auch dieses Detail wieder perfekt. Vielen Dank dafür!

Auf dem Rückweg ist mir dann am GPS der Strom ausgegangen. Vom leeren Display machte ich das einzige Foto des Tages. Während der Sommerreise sollte mir das möglichst nicht passieren. Ich habe mittlerweile über 3'000 Kilometer für das GPS vorbereitet und will nebst dem nur eine einzige Landkarte im Massstab 1: 600'000 mitnehmen. Auf dieser Karte habe ich geplante Route eingezeichnet, doch einige der ganz kleinen Strassen sind darauf gar nicht abgebildet. Ein Zentimeter auf der Karte entsprechen 6 Kilometern Weg... da sollte das GPS schon funktionieren. Um das Gerät möglichst jeden Abend zu laden, habe ich einen kleinen Solarakku dabei, der tagsüber geladen wird.

Ausserdem habe ich mein "Handtäschen" noch nicht mit einem Foto im Blog gezeigt. Nachdem ich mich mit der sehr grossen Ortlieb-Lenkertasche nicht wirklich anfreunden konnte, stolperte ich bei meinem letzten Veloplus-Besuch über eine Lenkertasche nach meinen Vorstellungen. Nicht zu gross, mit zwei verschiedenen Fächern und stabiler Klickfix-Befestigung. Da haben Handy, Foto, Geld, etc., gut Platz und ich kann die Tasche einhändig bedienen um z.B. während der Fahrt den Fotoapparat zu zücken. Wie man auf dem Bild sehen kann, habe ich so auch Sicht auf das Vorderrad, was wirklich angenehm ist. Wegen der Tragschleife oben an der Tasche nenne ich es "mein Handtäschchen". Damit bin ich nun zufrieden. Das erscheint mir für mein Vorhaben geeignet.

Velovignette 2011

Ende Mai ist jeweils der Zeitpunkt um die Velovignette zu erneuern. In der Schweiz muss jedes Fahrrad mit einer gültigen Haftpflichtversicherung versehen sein, wenn es in den Strassenverkehr gelangt. Diese Versicherung wird über die Velovignette erworben und finanziert. Bei Migros gibt es eine 4er Packung Vignetten für zwanzig Franken, also fünf Franken pro Velo. Vier Stück reichen uns genau. 1x Santa Cruz, 1x Kish, 1x BC (von Karin) und 1x Nöll. Heute habe ich an allen Rädern die alten Aufkleber entfernt und die Neuen hingeklebt. Meist unten im Bereich des Tretlagers. Erledigt.

Schutzbleche oder nicht?

Natürlich habe ich mir überlegt, ob ich für die Sommerreise Schutzbleche ans Kish machen soll. Fast alle Reiseräder haben Schutzbleche, denn auf fast jeder Reise regnet es irgendwann einmal. Vom Grundsatz her spricht eigentlich alles für Spritzschutzbleche. Trotzdem wollte ich von Anfang an darauf verzichten... ich mag einfach keine Schutzbleche...

Zuerst dachte ich: Ich fahre nur bei schönem Wetter. Wenn es regnet, suche ich ein Bed&Breakfast, ein Hotel oder schlage das Zelt auf und warte, bis wieder schönes Wetter kommt.

Bei genauer Betrachtung entschärft sich das Problem. Das Hinterrad ist durch die beiden Seitentaschen und die oben aufliegende Packtasche fast vollständig geschützt. Der blaue Packsack verhindert, dass Wasser vom Hinterrad an den Rücken und den Hintern hochgeschleudert wird. Das reicht aus meiner Sicht, da mach ich nichts mehr.

Für das Vorderrad hatte ich schon lange die Idee eines Spritzschutzes. Da liegt das eigentliche Hauptproblem ja meist darin, dass das Wasser vom Reifen hochgetragen und nach vorne weggeschleudert wird. Durch den Fahrtwind wird einem das Wasser dann direkt entgegengeworfen. Dagegen hilft dieses kleine Schutzschild, welches ich heute aus einem dünnen Plexiglas gebastelt habe. Es verhindert effektiv, dass Wasser nach vorne geworfen wird (und wiegt fast nix). Das Tagesbild zeigt die Kartonvorlage, mit der ich die Endform für das Plexiglas erarbeitete. Oben greift der Spritzschutz ins Steuerrohr und wird mit der Befestigungsschraube des Peace-Zeichens gehalten. Zwei Kabelbinder fixieren die Sache seitlich. Sieht gut aus, ist stabil und nichts streift. Perfekt! Sollte viel Wasser direkt von unten hochspritzen, bastle ich mir zusätzlich mit einer halben PET-Flasche noch einen Crud-Catcher. (eine 1,5l-Flasche der Länge nach halbieren und mit zwei Kabelbindern unten ans Rahmenrohr fixieren). Das entscheide ich aber situativ.

Somit hat sich das Schutzblechthema für mich soweit erledigt. Mehr mache ich nicht und mehr nehme ich nicht mit. Sollte ich wirklich in eine längere Schlechtwetterperiode geraten, muss ich dann schauen, was ich konkret mache.

Rheinfall und Stein am Rhein

Den heutigen Vorsommertag nutzte ich für eine schöne Velorunde mit mehr als 100 Kilometern. Sehr schön war's! Das GPS sagt: 120 km., 5:50 Std., 900 Hm.

zweiteilige Ausfahrt

Heute Abend waren wir bei Freunden zum Pizzaessen eingeladen. Weil wieder so schönes Wetter war, konnte ich das gut mit meiner Samstagstrainigseinheit verbinden. So war die Idee, dass Karin mit dem Auto zu den Freunden fährt und ich dort das Velo in den Kofferraum packe, damit wir nachts gemeinsam heimfahren können.

Die heutige Tour startete über bekannte Strassen und Velowege nach Uster. Heute wollte ich aber nicht über den Pfannenstiel nach Meilen an den Zürichsee, sondern ich fuhr von Egg hoch zur Forch und von da zum Zollikerberg. Es war super Wetter, es herrschten perfekte Bedingungen und ich war gut in Form. So macht Radfahren auf der Strasse wirklich Spass und es lässt sich viel geniessen. Während der Fahrt versuchte ich mir natürlich die lange Velofahrt im Sommer vorzustellen. Wie fühle ich mich wohl nach 20, 30 oder gar 60 Tagen im Sattel? Wie muss ich überhaupt fahren, damit ich "vorwiegend" unterwegs sein kann?

Vor allem zu Beginn werde ich darauf aufpassen müssen, nicht zu viel Zeit pro Tag im Sattel zu sitzen um mich nicht gleich leer zu fahren (oder mir Sitzbeschwerden einzuhandeln). Es folgen so viele Berge, dass ich wirklich jeden Tag so fahren muss, dass ich das 20 oder 30x hintereinander tun kann. Es wird bestimmt schwierig werden, Energieverbrauch und -zufuhr etwa ausgeglichen zu halten. Während der Fahrt muss ich vor allem darauf achten, möglichst viel im aeroben Bereich zu fahren. Ich darf mich also nur soweit belasten, wie ich zur Energiebereitstellung genügend Sauerstoff in den Körper kriege. Bei Puls 130 belaste ich mich zu 75% Prozent, ich denke da liegt etwa der Zielbereich. Weil dies bei Anstiegen aber kaum möglich sein wird, wird es wichtig, dass ich mich auf flachen Zwischenstücken oder auf Abfahrten entsprechend erholen kann. Da muss ich kompensieren können. Über Alles wird Gleichmässigkeit vermutlich zum Zauberwort. So etwas lässt sich gar nicht trainieren...

Nach etwas über 70 schönen Kilometern traf ich bei unseren Freunden ein. Der Hausherr feuerte bereits den Pizzaofen ein, was meine Vorfreude auf die feinen, selbstgemachten Pizzen gleich kräftig anheizte. Während des Essens erzählte ich von der geplanten Sommerreise und im Gespräch stellten wir dann fest, dass wir uns nicht -wie angedacht- in Süditalien treffen können. Das passt zeitlich einfach nicht zusammen. Sie sind Anfang bis Mitte Juli da und in 30 Tagen ab Tourstart werde ich diese Distanz nicht schaffen. Das ist etwas schade, denn dieses Treffen hätte bestimmt Spass gemacht.

Nach drei Pizzen folgte zum Dessert noch eine Erdbeertorte mit Kaffee... Herrlich... Nur, all die Kalorien machen fast ein bisschen ein schlechtes Gewissen. So kam mir die Idee, dass ich doch mit dem Fahrrad auch wieder nach Hause fahren könnte. Auf direktem Weg sind das knapp 30 Kilometer, die ich in etwa eineinhalb Stunden packen kann. Die Idee gefiel mir und so zog ich mir wieder die Veloklamotten an. Diesmal zusätzlich Knielinge und eine leichte Jacke, was für diese laue Nacht gut reichte. Die Beleuchtung hatte ich natürlich auch dabei.

Kurz nach halb elf Uhr stieg ich also wieder auf das Velo und genoss eine herrlich frische Nacht. Ja, Nachtfahrten haben schon ihren speziellen Reiz... ein meditativ gemütlichen Reiz. Kurz nach Mitternacht war ich zu Hause. Das war sehr, sehr schön. Das GPS sagt: 100km., 4:54 Std., 800 Hm.

lange Zürichseerunde

Ich brauchte wieder einmal frische Luft. Nachdem ich die letzten Tage viel Zeit für die Routenplanung der Sommerreise brauchte, wollte ich heute wieder einmal praktisch Velo fahren und nicht theoretisch...

Den Tag liess ich ruhig starten. Draussen war es noch kühl und wolkenverhangen und so liess ich mir Zeit für ein ausgedehntes Frühstück mit Zeitung. Dann packte ich eine der zwei Seitentaschen. Werkzeug, Regenjacke, 1.Hilfe-Set, Badehose und -tuch, Beleuchtungsset, Knielinge, Langarmtrikot, leichte Jacke, Kabelschloss. Die Tasche ist erst halbvoll... Also noch das Netbook und ein Taschenbuch einstecken (auch wenn ich das heute garantiert nicht brauchen werde). Dann fülle ich die 1,5l PET-Flasche und die 7,5l Trinkflasche. Zuletzt die kleine Lenkertasche (Ausweise, Geld, Handy, Fotoapparat), dann bin ich bereit. Ich schätze mein heutiges Zusatzgewicht auf 6-8 Kilo.

Schon beim Losfahren hatte ich einen ziemlich klaren Plan der heutigen Tour. Ich starte über Winterthur, fahre das ganze Tösstal hoch bis nach Wald, von da nach Jona an den Zürichsee und via Schmerikon und Lachen um den Obersee. Bei Pfäffikon entscheide ich, ob ich über den Seedamm nach Rapperswil fahre und rechtsseitig dem See bis nach Zürich folge oder ob ich auf der linken Seeseite bleibe und so via Zürich nach Hause fahre. Wichtig ist mir einzig, dass ich viel Zeit im Sattel verbringen kann. Mein Ziel sind mindestens fünf Stunden Bewegung und die werde ich so ganz bestimmt kriegen.

Das Wetter will nicht so wirklich. Leichte graue Schleierwolken verdecken immer wieder die Sonne und so bin ich froh, dass es im Tösstal immer leicht ansteigt. So überwindet man auf 30 Kilometer ganz angenehm an die 300 Höhenmeter, welche man dann runter an den Zürichsee wieder vernichtet, wo man ganz locker hinrollen kann. Erst in Schmerikon mache ich bei einer Bäckerei einen Verpflegungshalt und gönne mir ein Sandwich und ein Spitzbueb mit Latte Macchiato. Das war auch wirklich nötig, denn mittlerweile hatte ich schon über 70 Kilometer auf dem Tacho.

Ich entschied mich auf der linken Seeseite zu bleiben und fuhr in einem Stück bis zur roten Fabrik in Zürich. Die vielen schönen Seeblicke entschädigen etwas für die ziemlich stark befahrene Hauptstrasse. Das hatte aber auch damit zu tun, dass es nun schon gegen 17 Uhr war und der Feierabendverkehr einzusetzen begann. Bei der roten Fabrik genehmigte ich mir zuerst ein Eis und dann einen Milchkaffee. Man kann schön draussen, direkt am See sitzen und so langsam merkte ich schon, dass die Hundertergrenze hinter mir lag. Für die letzten Kilometer wollte ich mich noch etwas erleichtern und als ich die Toilette betrat, war ich schon etwas verwirrt... Noch nie machte ich ein Foto in einem Pissoirbereich, doch heute musste es einfach sein... (man beachte die blitzsauberen Pissoirs)

In der Nähe des Seebeckens machte ich dann ein letztes Foto. A propos Foto. In den letzten Tagen bin ich nicht so foto-motiviert. Es beschleicht mich oft das Gefühl, das alles schon so oder so ähnlich fotografiert zu haben. Die Monate zuvor, oder die Jahre zuvor. Wie auch immer... Kurz bevor ich zu Hause ankam kehrte ich in mein ehemaliges Stammlokal ein und gönnte mir eine grosse Portion Spaghetti Carbonara. Nun war ich wirklich platt und konnte einen Berg Kohlenhydrate gut gebrauchen. Bis ich dann zuhause vor der Garage das GPS stoppte, war es kurz vor acht Uhr abends. Schön war's, lang war's, anstrengend war's. Nun ab unter die Dusche. Das GPS sagt: 145 km., 6:15 Std., 700 Hm.

Routenplanung

In den letzten Tagen habe ich mich immer wieder vor den PC, vor Google Earth und vor gpsies.com gesetzt um nach und nach meine Veloroute für den Sommer zu planen. Ein Track (eine Datei) kann bis zu 2'500 Wegpunkte beinhalten und so unterteilt sich nun mein Vorhaben in einzelne Teilabschnitte, die ich nummerierte. Bis jetzt bin ich bis zu Abschnitt vier gekommen, was etwa 2'000 Kilometer Wegstrecke entspricht. Es zeigt sich nun, dass die Distanzen mit grösserer Genauigkeit auch immer länger werden.

Was mir aber schon etwas zu denken gibt, sind die etwa 40'000 Höhenmeter, die in diesen 2'000 Kilometern stecken. Das ist viel, sehr viel sogar. Es geht immer nur hoch und runter, alle 50 Kilometer gilt es 1'000 Höhenmeter zu überwinden. Das wird hart... und das ist ja noch nicht einmal die Hälfte der angedachten Strecke... das gibt mir echt zu denken...

Klar. Ich wählte eine möglichst bergige Route und wollte immer möglichst nah an den höchsten Bergspitzen des Apennin vorbei. Ich wählte Hinterland und Nebenstrassen und mied breite Hauptstrassen und grosse Ortschaften. Das hat dann halt seinen Preis.Ob sich das aber auch wirklich so realisieren lässt? Selbst wenn ich jeden Tag 1'000 Höhenmeter fahren würde, bräuchte ich 40 Tage bis L'Aquila... Hmmm... ich weiss ja nicht...

Hier kann man die Strecken im Detail ansehen: