Foxtrail

Schon oft beobachtete ich Gruppen, die durch die Stadt streiften und eine Art Postenlauf absolvierten. Im Sommer habe ich mich deshalb mal auf der Foxtrail-Homepage etwas schlau gemacht, das Thema dann aber wieder abgehakt, da ich für mich keinen unmittelbaren Nutzen sah. Gestern nun rief mich jedoch jemand an und fragte, ob ich seine gehbehinderte Mutter auf einer Foxtrail-Schnitzeljagd begleiten würde. Na klar! Montags ist eh meist wenig los. Ich hatte Zeit und über den Preis waren wir uns auch schnell einig.

Wie alle Foxtrails startet die Schnitzeljagd am Bahnhof. Man kriegt einige Hinweise auf Papier und findet so zumindest einmal den Posten Nr. 1. Von da erhält man dann weitere Angaben zu dem nächsten Posten und so arbeitet man sich nach und nach vor. Dabei wird man kreuz und quer durch die Stadt geführt und entdeckt dabei mache noch unbekannte Ecke. Die einzelnen Hinweise sind oft sehr originell versteckt und einige davon muss man richtig suchen, bis man den nächsten Hinweis findet. Oft sind die Hinweise etwas verschlüsselt, kleine Rätsel, und so bleibt die Suche nach dem Fuchs stets spannend und unterhaltsam. Wir brauchten etwa 2 1/ 2 Stunden, bis wir am Ziel unserer Jagd am Posten 19 angelangt waren. Ich finde das Foxtrail-Konzept wirklich interessant und eine gute und spannende Alternative zu herkömmlichen Stadtführungen. Orte und Dinge "selbst" zu entdecken macht einfach Spass. Meine Fahrgäste und die übrigen Begleiter waren allesamt begeistert und das Jagdfieber packte fast jeden.

Später hielt ich dann noch nach ein paar Taxifahrten Ausschau und freute mich, dass das Wetter besser war, als in der Wtterprognose vorhergesagt. Kurz vor sechs Uhr abends machte ich dann noch das Tagesfoto am Bürkliplatz. Leider kann man darauf das Alpenpanorama nicht so gut erkennen, wie man es in Wirklichkeit sah.

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