Sonntagsplausch

Heute Nachmittag unternahmen Karin und ich eine weitere Biketour. Wir fuhren mit dem Auto nach Winterthur Wülflingen wo wir parkten und die Bikes ausluden. Das Wetter war sonnig, zwar schon herbstlich kühler, doch immer noch gut für kurze Hosen.

Wir fuhren entlang der Töss, zuerst noch durch bewohntes Gebiet, dann zunehmend durch Schrebergartenanlagen, bis wir in den Wald ausserhalb von Winterthur kamen. Da starten dann die schmalen Wanderwege, die direkt am Flussufer entlang in Richtung Sennhof führen. Das war unser eigentliches Ziel, denn Karin wollte sich noch etwas an Singletrails heranwagen, ohne allzu viel Höhenmeter fahren zu müssen. Dafür eignen sich solche Uferwege vorzüglich. Wir fuhren bis nach Sennhof, wo wir eine erste Rast machten, in der Sonne Latte Macchiato tranken und in die Sonne blinzelten. So, wie es sich an einem schönen Sonntag gehört.

Auf dem Rückweg fuhren wir dann hoch zum Eschenberg und von da zum Tierpark Bruederholz (oder heisst es doch Bruederhus?), wo wir im Gartenrestaurant den ersten Sauser der Saison tranken. Es folgte einige rassige Waldabfahrt wieder runter an die Töss und von da zurück zum Auto. Diese Sonntagtour hat uns gut gefallen und bevor wir die Bikes in der Garage verstauten, machten wir in unserem Garten noch das Foto des Tages. Das GPS sagt: 25 km., 2:10 Std., 210 Hm.

Samstagstrainingstour

Nachmittags um ein Uhr war ich mit Jürg und Geri auf eine Trainingsrunde verabredet und das Wetter war eine Spur besser wie Gestern. Ein schöner Frühherbsttag, an dem die ersten Bäume ihre Blätter fallen lassen...

Wir fuhren eine ähnliche Runde, wie ich sie schon gestern gefahren bin. Nur fuhren wir zu dritt etwas schneller und jagten uns gegenseitig durch die Trails. Klasse Wegverhältnisse, wenig Leute, das machte richtig Spass! Beim Tierpark Bruederholz machten wir auch heute eine Pause und dabei ersetzte ich den gestrigen Mandelgipfel durch eine Portion Vermicelles. Der Latte Macchiato blieb sich gleich, auch wenn der heutige Kaffee leider nicht ganz heiss war.

Auf dem Rückweg wollte ich unbedingt mal die Treppe entlang des Bahngeleises bei Pfungen runterspringen. Seit Jahren fahren wir da entlang und immer umfuhr ich die oberste Stufe um links von der Treppe runter zu fahren, respektive zu springen. Direkt über die Treppe traute ich mich noch nie, obwohl wir alle wissen, dass dies eigentlich nicht wirklich ein Problem sein sollte. Mit der richtigen Geschwindigkeit sollte es gut funktionieren. Nur Mut! Geri und ich versuchten es zuerst langsam, dann etwas zügiger und nach dem dritten oder vierten Versuch fühlte ich mich sicher genug, um mit Anlauf und ohne zu bremsen über die Treppe runter ins Flache zu springen (Bikeslang= zu droppen). Die Fotos beweisen den Sprung!

freier Freitag

Nachdem gestern vorwiegend Haushaltarbeiten anstanden, hatte ich heute den ganzen Tag für mich. So blieb ich bis gegen zehn Uhr im Bett, frühstückte dann ausgiebig und überlegte mir, was ich denn so anstellen könnte. Natürlich war biken ganz oben auf der Liste, doch das Wetter wollte am Morgen noch nicht so richtig. Nach dem Morgennebel blieb es wolkenverhangen und herbstlich, bei etwa 15-18° Grad.

Heute hatte ich keine Lust auf eine Standard-Irchelrunde, sondern ich wollte wieder einmal dem Tössufer entlang und dann zur Kyburg hochfahren. Da gibt es schöne Singletrails und die wollte ich wiedereinmal fahren.

Diese Runde hat auch den Vorteil, dass man beim Tierpark Buederholz an einem guten Selbstbedienungsrestaurant vorbei kommt. Ein Mandelgipfel mit einem Latte Macchiato, das gab mir die nötige Kraft für den Rückweg. Gemütlich kurbelte ich auf die Anhöhe bei Neuburg und fuhr da die tollen Trails über den Beeren- und den Multberg bis nach Pfungen. Da musste ich mich dann entscheiden, ob ich noch auf der anderen Talseite hoch zum Irchelturm fahre oder ob ich ziemlich direkt nach Hause will. Ein kurzer Blick auf die Uhr: 15:00 Uhr. Ich habe noch Zeit. Also hänge ich noch die 300 Höhenmeter auf den Irchel an meine Runde an.

Nach dem Standardfoto beim Irchelturm entscheide ich mich für den Schanzentrail. Es heisst also: Rucksack festbinden, Sattel absenken und Helm festziehen. Die Bodenverhältnisse waren perfekt, es war zu 90% trocken. Dennoch war ich nicht sehr mutig und bin nur die kleinen Schanzen gesprungen, alles Andere hab ich umfahren. Irgendwie mochte ich nicht allzu viel riskieren.

Unterwegs ist dem GPS dann noch der Akku ausgegangen. Das ist mir schon seit langem nicht mehr passiert. Ich schatze also die Tour auf: 55 km., 3:30 Std., 1'300 Hm.

lass uns nach Las Vegas, die Sonne putzen!

Mann, wir waren damals noch Teenager...vor fast 30 Jahren...

Es wird nun schon merklich früher dunkel und Feierabendbikerunden fallen deshalb eher kurz (aber herzlich) aus. Die momentane Wetterlage mit Nebel am Morgen, Sonne am Nachmittag und Abendrot vor einer blauen Nacht, bietet dafür viele visuelle Freuden. Ja, schön ist es hier.

biken am Knabenschiessenmontag

Am Morgen, auf dem Weg ins Büro, hat es noch leicht geregnet doch schon bald zeichnete sich eine Wetterbesserung ab. Heute profitierte ich von einem lokalen Feiertag, respektive von einem freien Nachmittag und nach dem ruhigen Sonntag wollte ich nach Möglichkeit heute schon noch auf's Velo.

Kurz vor 15 Uhr nahm ich dann das KISH Strassen Titan 29er Hardtail (geile Bezeichnung :-) ) aus der Garage und startete die Aufzeichnung am GPS. Leider waren nun wieder Wolken aufgezogen, doch ich konnte noch trocken losfahren. Mein Ziel war, etwa zwei Stunden lang den Kopf durchzulüften und frischen Sauerstoff ins System zu kriegen. Es gab da so ein paar Punkte, über die ich mal in Ruhe nachdenken wollte...

Die Wolken wurden dunkler, der Wind nahm zu und schon bald fielen erste Tropfen. Ich hielt an um die Regenjacke anzuziehen und den Rucksack einzupacken. MOMENT! Nach dem Kameratod durch Regen während der Top of Graubünden Tour habe ich dazu gelernt. Ich nahm die neue Digicam aus der undichten Fronttasche und packte sie in eine kleine Plastiktüte und dann in den Rucksack. Somit ist auch erklärt, weshalb es heute keine aktuellen Bilder gibt.

Eine Viertelstunde später war es wieder trocken und an der nächsten Steigung begann ich zu schwitzen. Also wieder anhalten, Regenjacke ausziehen und im Rucksack verstauen... Vielleicht zwanzig Minuten später folgen die nächsten Spritzer und ich ziehe zum zweiten Mal die Regenjacke an. Und das auch nur, um sie fünf Minuten später wieder auszuziehen. Es blieb bei ein paar Tropfen, richtig regnen wollte es zum Glück nicht. Irgendwie war mir das aber alles ziemlich wurst, ich achtete gar nicht sonderlich darauf.

Ich fahre einfach so vor mich hin, fahre diesem Asphaltstreifen entlang und atme tief durch...

Die kühle und frische Luft hat mir gut getan. Nach einer kurzen Dusche schrieb ich den untenstehenden Blogbeitrag, bevor ich mich für die Pilateslektion von 20 Uhr bereit machte.

Pilates bis 21 Uhr, wieder duschen, nach Hause fahren, kochen, essen und nochmals bloggen... stressig, diese Feiertage... ;-)  Das GPS sagt: 50 km., 2:17 Std., 530 Hm.

Blog und so...

In der Kopfzeile dieses Weblogs steht: beats blog - mountainbiking und anderer unfug

Der Fokus liegt also auf mountainbiking. Alles Andere bezeichnete ich als unfug. Trotzdem beschrieb ich vor vier Jahren deutlich mehr unfug als in letzter Zeit. Dies liegt vor allem daran, dass ich lange Zeit fast täglich einen Blogbeitrag schrieb und natürlich nicht jeden Tag auf dem Bike gesessen bin.

Über die Jahre reduzierte sich einerseits die Schreibdichte und andererseits lernte ich auch, dass das allen öffentlich zugängliche Internet nicht unbedingt die richtige Plattform ist, um geschäftliches oder persönliches zur Diskussion zu stellen. Der unfug wurde also immer weniger beschrieben und dadurch mutiert beats blog langsam zum mountainbiking-Einthemenblog.

Ich nehme das einfach mal zur Kenntnis. Das ist ja nicht schlimm, vielleicht eher "dazu gelernt".

Gleichzeitig stelle ich nun jedoch fest, dass für mich persönlich das Thema mountainbiking an Wichtigkeit verliert. Wobei das vielleicht schon zu hart formuliert ist. Alles rund um meine Velofahrerei ist mir nach wie vor wichtig doch ich merke, dass es erstens nicht lebensentscheidend ist und zweitens, dass andere Themen in meinem Leben an Bedeutung gewinnen und sich in den Vordergrund drängen. Aus diesem Grund habe ich auch immer öfter Beiträge später geschrieben und einfach auf das effektive Erlebnisdatum zurückdatiert. Das erkennt man daran, dass ich dann jeweils die Uhrzeit des Beitrags auf 23:59 Uhr stelle.

Ich muss mir überlegen, wie ich blogmässig weiterfahren will. Wenn ich nämlich anderen Themen in meinem Leben mehr Platz einräumen will, muss ich beim Thema mountainbiking zeitliche Abstriche vornehmen. Und wie kann ich das am einfachsten? In dem ich weniger blogge. Im Schnitt "verbrauche" ich pro Biketour etwa fünf Stunden. Drei Stunden im Sattel, eine Stunde Pause unterwegs und eine Stunde Fotos bearbeiten und bloggen. Wenn ich die drei Stunden im Sattel beibehalten möchte, zeichnet sich rasch ab, wo sich Zeit sparen liesse. Ich könnte z.B. die Beitragsdichte weiter verringern und wie viele Einthemenblogs nur noch die Highlights meiner Biketouren beschreiben.

Ob mir bloggen als geistige Verarbeitung auch für die neuen Themen als interessant erscheint, weiss ich noch nicht. Deshalb kann ich auch noch nicht beurteilen ob in Zukunft einfach der unfug wieder zunehmen wird oder ob ich diesen in einem neuen Gefäss (anderes Blog oder andere Webseite) unterbringen werde. Mich würde auch einmal eine andere Struktur interessieren, denn in einem Blog gibt es nur eine Wichtigkeit und das ist die Zeit. Die Zeit verschluckt alles und drängt auch ganz wichtige Sachen immer wieder in den Hintergrund, in die Vergangenheit. Natürlich hat das auch etwas philosophisches (es gibt weder Vergangenheit noch Zukunft, sondern nur das Hier und Jetzt, die Gegenwart), doch das hilft mir wenig, um meine Gedanken zu strukturieren.

Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Samstag = biken mit Freunden

Die wohl schönsten Trainingsrunden sind jene mit Freunden, bei gutem Wetter. Spätsommer oder Frühherbst ist dafür jeweils eine super schöne Zeit. Als wir um zehn Uhr losgefahren sind, war es noch leicht neblig, doch der schöne und sonnige Tag zeichnete sich schon ab.

Wir fuhren heute wieder einmal viele unserer Lieblingstrails und weil wir zu fünft waren, gab es natürlich auch einiges zu quatschen. Vor allem, weil seit längerem Peter wieder einmal mit von der Partie war. Seit der Top of Graubünden Tour vor einem Monat habe ich weder Geri noch Peter wieder gesehen und "der andere Beat" war im Sommer mehr am windsurfen als am biken. So machten wir heute gleich zweimal Rast. Zuerst bei der Besenbeiz nahe der Tössegg (Bild rechts) und zum Tourabschluss noch beim Restaurant in Nussbaumen bei Bülach.

Es war eine sehr schöne Tour, die ich wirklich geniessen konnte. Danke. Das GPS sagt: 43 km., 3:05 Std., 1'240 Hm

100 Stunden mit dem neuen Santa Cruz Tallboy

Die Fakten: Jungfernfahrt am 24. Juni 2010. Seither habe ich den Tallboy 32x benutzt, gibt in Summe 102 Stunden Fahrzeit, 1'431 Kilometer Wegstrecke und 34'500 Höhenmeter. Die durchschnittliche Tour dauerte etwa 3 Stunden, war knapp 45 Kilometer lang und bot etwas mehr als 1'000 Höhenmeter.

Defekte gab es keine! Halt, doch: insgesamt 3 platte Hinterreifen.

Zu Beginn bin ich hinten wie vorne schlauchlos gefahren (mit Stans Dichtmilch). Vorne ist das noch immer so, hinten habe ich nach zwei Plattfüssen dann doch wieder einen Schlauch eingelegt. Die Seitenwände des Racing Ralph Reifens sind einfach zu dünn für die Dichtmilchgeschichte. Mit Schlauch fährt es sich so problemlos wie immer. Dennoch möchte ich mit einem nächsten Reifen wieder schlauchlos ausprobieren. Von der Idee her überzeugt es mich schon.

Bisher verbrauchte ich hinten zwei paar Bremsbeläge. Sonst noch nichts. Beim aktuellen Kilometerstand sollte ich demnächst wohl die Kettenlängung kontrollieren, denn normalerweise halten bei mir 9fach-Ketten nur so um die 1'500 Kilometer.

Soweit die messbaren Fakten. Nun zum schwierigeren Teil, dem Fahreindruck. Dabei vergleiche ich den Tallboy klarerweise mit dem Intense Spider29, mit dem ich die letzten drei Jahre unterwegs war.

Berghoch: Auf Strassen tip-top. Gabel und Dämpfer lassen sich einfach und während der Fahrt bedienen. Vorne blockiere ich oft, hinten eher selten. Ich fahre dafür die Antiwipp-Einstellung am Dämpfer immer auf der höchsten Stufe. So eingestellt empfinde ich die hintere Federung noch als komfortabel und dennoch wippt im Wiegetritt nur sehr wenig. Wenn es aber richtig steil berghoch geht, komme ich mit dem Tallboy spürbar früher an meine Grenzen, als mit dem Intense Spider. Das hat viele Gründe. Ein flacherer Lenkwinkel und gleichzeitig kürzere Kettenstreben sind wohl die Wichtigsten. Die 20mm längere Gabel hebt zudem die Front noch etwas an.

Flach, wellig, Singletrail: Extrem Spass macht der Tallboy, wenn man mit der Kette auf dem grossen Kettenblatt fahren kann. Da walzt man alles nieder. Man kann der Santa Cruz Werbung durchaus glauben, wenn Sie den Tallboy mit einem Langstrecken-Lastwagen vergleicht. Natürlich ist der Tallboy in der Lenkung etwas träger als das Spider29, weil der Lenkwinkel flacher ist. Durch die kürzeren Sitzstreben und die leicht nach hinten versetzte Sitzposition wird das aber ziemlich gut ausgeglichen. Das ergibt Trailsurfen mit Schmackes! Man kann den Tallboy richtig in die Kurven schmeissen, während man mit dem Spider29 alles sehr präzise fahren musste.

Bergrunter ist der Tallboy eine Macht! Hier hilft der flachere Lenkwinkel und auch die 120mm Federweg an der Gabel wirken sich nun positiv aus. Das Bike ist immer gut kontrollierbar und es verleitet einem dauernd zum driften, springen und spielen. Ja, da macht der Tallboy Megaspass. Und da glaube ich auch den Steifigkeitsunterschied zwischen den beiden Bikes zu spüren. Der Carbonrahmen ist an sich schon steifer, dazu kommt die Steckachse am Vorderrad und das konische Steuerrohr, was alles für zusätzliche Steifigkeit sorgen soll.

Wichtig ist mir auch das Aussehen eines Bikes und da glänzt der Carbonrahmen mit fliessenden Formen und Übergängen und bietet einige, schön gelöste Details. Das Orange gefällt mir sehr gut. Auch wenn die gleichen, schwarzen Rahmen fast 200 Gramm leichter sind, so gefällt mir orange doch deutlich besser. Die Bremsen (Avid Elixier CR) sind sehr bissig und bisher auch schleif- und geräuschfrei. Gut so. Die Schaltung ist nahezu identisch mit den Komponenten am Intense Spider29. Das funktioniert problemlos (wieder vorne mit einem 20er KB).

Fazit: Der Tallboy von Santa Cruz ist ein gelungenes Bike, das ein breites Einsatzgebiet abdeckt. Es ist recht leicht (12,3 kg) und trotz den "Cross Country Race" Genen lädt es eher zum Touren- und All Mountain-Biking ein. Wer damit Marathonrennen bestreiten will, dem würde ich eine Reduktion des Galbefederwegs auf 100mm empfehlen, damit die Front etwas tiefer kommt und man dadurch berghoch profitiert.

Und sonst noch? Der Umstieg vom Intense Spider29 auf das Santa Cruz Tallboy ist nur in den oben beschriebenen Nuancen spürbar. Es fährt sich also ziemlich ähnlich wie das Intense und deshalb ist der Wow-Effekt von damals irgendwie ausgeblieben. Es ist nicht mehr dieser grosse Unterschied wie von einem 26er Fully auf ein 29er Fully. Erstaunt bin ich auch, dass ich das eine Kilo leichtere Bike im Fahrbetrieb nicht spüre. Genauso wie diese Steifigkeitsgeschichte. Das Intense war zugegeben weich, doch was soll nun der Vorteil dieser erhöhten Steifigkeit sein, wenn ich sie während des Fahrens nicht spüren kann?

Wie auch immer. Das Santa Cruz Tallboy ist bestimmt eine Empfehlung wert. Es gibt noch nicht wirklich viele 29er Carbon-Fullys und wer gerne "state of the art" fahren will, der ist mit einem Tallboy bestimmt gut beraten. Ausserem bietet der Rahmen eine super Ausgangslage für ein richtig leichtes Bike (es gibt ja viele, die auf Leichtbau schwören).