Vorbereitung für die verschiedenen Weihnachtsessen

Heute Abend feiern wir -wie immer an Heiligabend- Familienweihnachten. Dieses Jahr treffen wir uns bei meiner Schwester, essen gemeinsam, singen ein paar Weihnachtslieder und tauschen ein paar kleine Geschenke aus. Ganz traditionell, ganz familiär, ganz normal.  

Da nun ein paar kalorienreiche Tage bevorstehen, studierte ich das Groupfitnessprogramm des Fitnesscenters und entschied mich spontan, über Mittag an einer Stunde Spinning teilzunehmen. Zur Feier des Tages zog ich mein "La Ritz"-Veloshirt an, was bei den Beteiligten auch promt gut ankam. Wir verlebten eine lustige und schweisstreibende Stunde bei guter Musik, auch wenn wir heute mit nur fünf TeilnehmerInnen ein eher kleines Grüpplein waren.

Nach dem Spinning gönnte ich mir nochmals je eine Runde Dampfbad und Sauna. Das tut meiner verspannten Rückenmuskulatur sehr gut. Die Schmerzen haben in den letzten Tagen nicht wirklich nachgelassen und die Reduzierung der Schmerzmittel lässt mich das auch spühren. Egal, für heute vergesse ich die Schmerzen ganz einfach und freue mich auf den besinnlichen Abend.

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich natürlich auch ganz schöne Weihnachten, im Kreise Eurer Lieben.

Abendsonne

Heute Morgen musste ich arbeiten und als ich am Nachmittag ins Fitnesscenter fuhr, regnete es ziemlich heftig. Das richtige Wetter für eine Runde Krafttraining und danach zwei Saunagänge. Das hat gut getan.

Abends besserte sich das Wetter zusehens und so entschied ich mich kurzerhand noch für eine kurze Runde an der frischen Luft. Die Forststrassen waren noch ziemlich nass, doch ich hatte ja Zeit und musste nicht schnell fahren. Es ging mir mehr darum, die frisch gewaschene Luft zu atmen und überhaut draussen, in der Natur zu sein. Das hat einfach ganz andere Qualität, als Hallensport. Die tiefstehende Abendsonne zaubert herrliche Farben, an den Grashalmen funkeln Wassertropfen wie Diamanten, das Regenwasser versickert und verdampft, die Wiesen blühen. Alles steht im Saft. Eine herrliche Jahreszeit.

Frühlingsputz

Ich bin heute schon zeitig aufgestanden und hatte so den ganzen Tag vor mir. Die Morgensonne schien und der Wetterbericht hatte gegen den Nachmittag eine durchziehende Regenfront angekündigt. Wenn ich also draussen etwas unternehmen will, sollte ich es morgens tun. In den Beinen spürte ich noch ziemlich die gestrige Tour... Beide Bikes standen auch ziemlich dreckig in der Garage... Deshalb nutzte ich den schönen Morgen also, um meinen beiden Fahrrädern ein Schaumbad mit anschliessender Rundumpflege zu gönnen.

Um die Mittagszeit verdunkelte sich der Himmel zusehens und auf dem Weg ins Fitnesscenter fielen bereits die ersten Regentropfen. Ich absolvierte ruhig und konzentriert mein Ganzkörpertrainingsprogramm und belohnte mich danach mit 2x Sauna und 1x Dampfbad. Das kühle Regenwetter blieb draussen. Schön war's. Ich habe es genossen.

was los

In letzter Zeit ist durch meine neuen Fitnessgeschichten immer viel los und die Zeit die ich dafür verbrauche, geht fast vollständig von den Themen Fernseh/Zeitung und PC/Internet ab. Hinzu kommt, dass ich immer irgendwie etwas im Planungsstress bin. Ich habe mir vorgenommen, entweder Donnerstags oder Freitags jeweils eine tagesfüllende Ausdaueraktivität zu unternehmen und deshalb muss ich zu Beginn der Woche mich langsam auf einen der beiden Tage festlegen und auch eine Idee entwickeln, was ich denn konkret tun will.

Diese Woche sagte der Wetterbericht, dass es am Freitag etwas besser ist als am Donnerstag und im Westen der Schweiz ist die Chance auf Sonne am grössten. Hmmm... Ich könnte mit dem Velo rund um den Neuenburgersee... wie weit ist das? Kann man das eventuell mit Murten- oder Bielersee verbinden? Am Dienstagabend habe ich nach dem Squash spielen noch eine mögliche Route am PC gezeichnet. Neuenburger- und Murtensee zusammen ergeben etwas über 110 Kilometer. O.K. Ist machbar.

Nur... wenn ich zeitig in Murten starten will, erwische ich zwischen Zürich und Bern voll die Rush-Hour auf der Autobahn. Für eine Strecke schätze ich mal eineinhalb Stunden Auto-Fahrzeit, macht gesamthaft drei Stunden im Auto. Nur damit ich etwas tun kann, was ich genauso gut von zu Hause aus, mit Null Autokilometern auch tun könnte... und es soll ja lediglich eine ausgedehnte Trainingstour werden und nicht ein Highlight des Jahres, wo ich solche Anfahrtswege dann auch in Kauf nehme...

Deshalb habe ich vorhin wieder am PC gesessen und mir eine neue Tour gezeichnet. Ich fahre ins Zürcher Oberland, bezwinge die drei Hügel Chli-Bäretswil, Hulftegg, Sternenberg, und fahre dann möglichst flach wieder nach Hause zurück. Macht auch 110 Kilometer, mit knapp 1'500 Höhenmeter. Wenn ich das Morgen wirklich fahre, werde ich abends gut müde sein.

Übrigens: Heute Morgen war ich wieder einmal in einer Spinning-Lektion. Ich hatte das Pulsmessgerät dabei, doch leider vergass ich die Aufzeichnung zu starten. Während des heutigen Interwalltrainings mit insgesamt fünf Leistungsspitzen kam ich wieder auf Pulswerte über 175. Ich kann mich beim Spinning echt gut fordern und bin nach den 50 Minuten jeweils völlig durchgeschwitzt. Das tut wirklich gut. Nach der Lektion machte ich eine kurze Ess- und Trinkpause, bevor ich dann etwas über eine Stunde im Kraftraum arbeitete. Nach bisher sieben Trainings konnte ich heute erstmals die Gewichte erhöhen und somit stieg natürlich auch gleich die Anstrengung, so dass ich auch bald das zweite T-Shirt verschwitzte. Schön, wie mein Körper funktioniert. Ich rundete den Besuch im Fitnesscenter mit zwei Saunabesuchen und ausgedehnter Entspannung ab. Schön war's!

Group-Fitness, Rückenfit

Da ich gestern nicht allzu spät ins Bett ging, wachte ich heute schon zeitig auf und war ob des schönen Wetters doch etwas überrascht. Gestern Nacht hat es noch ziemlich geregnet und nun scheint doch oftmals die Sonne zwischen den Wolken hervor. Schön. Ich beschliesse die Morgengymnastik auszulassen und dafür zu frühstücken und danach ins Fitnesscenter zu fahren um an einer Rückenfit-Lektion teilzunehmen. Ein guter Plan.

Um halb zehn Uhr sind 12 Personen, 8 Frauen und 4 Männer bereit und die junge, sportliche Leiterin beginnt die Lektion mit einem mit Musik unterlegten Aufwärmen. Ich erkenne viele Punkte aus meinem Ausbildungsprogramm und finde vielleicht auch deshalb die Sache schon mal ganz gut. Rhythmische Schrittfolgen, dazu Bewegungen mit den Armen. Koordinativ immer wieder herausfordernd. Schon bald steht mir der Schweiss auf der Stirn und ich entwickle die nötige Freude an der Bewegung. So soll es sein. Den Hauptteil der Lektion bestreiten wir dann mit dem Gymnastikball -was mir auch gut gefällt-. Zuerst Kräftigung von Rücken- und Bauchmuskulatur und zum Schluss auch Dehnungsübungen und Entspannungsphasen mit dem Ball. Ja, eine schön vorbereitete und souverän vorgetragene Lektion Rückengymnastik. Hat Spass gemacht.

Danach habe ich rasch geduscht und auf dem Heimweg beim Bäcker noch ein frisches Brot gekauft. Zuhause genoss ich dann mit meiner Frau ein zweites Frühstück und fühlte mich dabei schon richtig gut einbewegt.

los geht die Woche

Ich bin rechtzeitig aufgestanden für meine 20 Minuten Morgengymnastik. Das weckt mich entsprechend auf und lebt meinen Körper gut auf den kommenden Tag ein. Bis ich dann im Büro bin, bin ich innerlich schon startklar und kann die Zeit bis zur 09:00 Uhr Pause effizient nutzen. Diesen morgendlichen Schwung konnte ich fast den ganzen Tag mitnehmen und als ich nachmittags mal auf die Uhr schaute, war es schon kurz nach Fünf.

WAS? Kurz nach fünf und ich bin noch am eMail schreiben? Ich wollte doch um 17:30 Uhr im Fitnesscenter an einer Spinning Stunde teilnehmen. Boah! Das wird mehr als knapp! Rasch das eMail fertig machen, den PC herunterfahren, in die Jacke stürzen und ab in Richtung Parkgarage und Auto. Und natürlich stehen heute die Ampeln lieber auf Rot als auf Grün, was mich zusätzlich Nerven und Zeit kostet. Wobei, Nerven eigentlich nicht. Ich nehme meine Freizeit gelassen und wenn ich halt deutlich zu spät da ankomme, mache ich halt stattdessen eine Runde Krafttraining.

Ich bin letztendlich 10 Minuten zu spät und schleiche mich mit einem Spinningvelo noch hinten in den Übungsraum. Die Lektion hat schon begonnen, ich zähle 15 Personen. 7 Frauen, 8 Männer. Der junge Kursleiter macht einen durchtrainierten Eindruck... das wird wieder hart. Leider habe ich nicht bemerkt, dass das Spinningvelo über Klickpedale eines anderen Systems verfügt und ich so gar nicht richtig mit den Schuhen einrasten konnte. Das war vor allem im Wiegetritt nicht sehr angenehm, da ich mich dabei oft darauf konzentrieren musste, sicher zu stehen. Kleines Detail, wo ich nun weiss, dass ich das nächste Mal darauf achten muss,

Diese Spinninglektion war ganz anders als die vom letzten Donnerstag. Der Kursleiter fummelte keine Sekunde an der Stereoanlage herum, sondern er führte uns ganz gezielt durch das Programm. Er wusste ganz genau, wann welcher Rhythmus kommt und welche Art der Bewegung er dem entsprechend einsetzen will. Ja, das war richtig gut choreografiert. Die Lektion war in vier Abschnitte mit stetig steigender Belastung aufgebaut, die durch dreiminütige Erholungsphasen getrennt waren. Dabei hat der Leiter stets angesagt, in welchem %-Bereich der maximalen Herzfrequenz man sich jeweils befinden sollte. Heute hatte ich mein Pulsmessgerät nicht dabei, doch auch das muss ich mir für das nächste Mal merken.

Wenn der Leiter über 95% Herzfrequenz ansagte, war ich auch da und bin so wirklich vier Mal an die Belastungsgrenze gegangen. Dem entsprechend stark habe ich wieder geschwitzt. Das ist noch heftiger als beim Squash und da bin ich jeweils schon kräftig durchgeschwitzt. Zum Glück macht mir das nichts aus. Ich verbinde starkes Schwitzen mit guter Gesundheit. Die Poren, meine Haut und mein ganzer Organismus arbeitet auf Hochtouren und baut so die überschüssige Wärme ab. Solange das so funktioniert, bin ich gesund. Die Schweisstropfen in der Umgebung kann man einfach wieder wegwischen. Alles kein Problem.

Nach der Spinningstunde musste ich gleich duschen, anziehen und nach Hause fahren. Dort erwarteten wir noch Besuch und ich war für das Nachtessen zuständig. Auf dem Plan stand Spaghetti Carbonara mit Tomaten-Mozzarella Salat. Mmm... Nach diesem Tag hatte ich nun auch gut Hunger und konnte die Portion Kohlenhydrate gut vertragen. Dazu ein feines Glas Rotwein. Perfekt. So lässt sich gut in die Woche starten.

nicht biken

Eigentlich wollten wir morgen Sonntag zu fünft oder zu sechst Schneeschuh laufen gehen, doch das Wetter ist zu schlecht und die Lawinengefahr im ganzen Alpenraum erheblich. Deshalb mussten wir das absagen. Heute war nichts abgemacht und der Regen der letzten Tage machte auch nicht wirklich Lust um aus Velo zu steigen. Das würde nur nass, dreckig und kalt. Nein, da hatte ich keine Lust dazu.

Seit letztem Freitag bin ich ja nun Mitglied in einem Fitnessclub und in den letzten Tagen verbrachte ich doch einige Zeit dort. Gestern war mein Einführungstraining als Neumitglied. Das war sehr interessant und der Trainer stellte mir sehr kompetent einen Trainingsablauf zusammen, wobei ich alle Geräte und Übungen gleich ausprobierte und er sich die Einstellungen und die Gewichte notierte. Das dauerte über eineinhalb Stunden und war wirklich gut. Danach gönnte ich mir noch je einmal Sauna und Dampfbad. Ich hatte ja Zeit und draussen regnete es. Schön war's.

Ich erinnerte mich an frühe Jahre, wo ich öfters in die Sauna ging und das jeweils sehr mochte. Das gefällt mir an dem Fitnesscenter, dass Sauna und Dampfbad gleich integriert sind und dass diese Anlagen auch schön und sauber sind... Ich hatte also keine Lust auf draussen biken sondern eher, um wieder ins Fitnesscenter zu fahren und mir da die Zeit etwas zu vertreiben. Ein paar Minuten rudern, ein paar Geräte und dann noch etwas Slackline üben, das war Teil 1 meines Plans, Teil 2 war aber ausgiebig Sauna und Dampfbad benutzen. Und so kam es dann auch. Ich war etwas über eine Stunde im Geräteraum und dann 2x Sauna und 1x Dampfbad, sowie 3x Ruheraum, macht nochmals eine Stunde. Bis ich fertig angezogen das Center wieder verliess, vergingen zweieinhalb Stunden. Ich fühlte mich danach gut.

Fitness mässig erlebe ich derzeit eine Art "Ausprobier-Hoch". Es gibt viele interessante Möglichkeiten und Angebote und momentan entdecke ich die Möglichkeiten, die das gewählte Fitnesscenter bietet. Nebst den Power-Yoga Stunden möchte ich auch das eine oder andere Mal an einer Pilates-Lektion teilnehmen oder auch anderes mal ausprobieren. In so wettermässig trüben Zeiten wie jetzt gibt es wirklich spannenderes, als mit dem Bike durch den Matsch zu fahren. Dieses Indoor-Training wird sich noch auf dem Bike ausbezahlen, da bin ich mir sicher.

ein neuer Begleiter

Schon beim Aufstehen meldeten sich Muskeln, die ich sonst nicht so genau kenne... Das Power Yoga vom Mittwochabend steckte mir in den Gliedern und an verschiedenen Körperstellen verspürte ich zunehmend Muskelkater. Das kenne ich, macht es aber nicht besser oder angenehmer und deshalb war ich körperlich ziemlich unmotiviert und strich gleich einmal meine morgendlichen 20 Minuten Gymnastik aus dem Programm. Stattdessen schaute ich mir am Fernsehen das Tennis Grand Slam Halbfinale von Melbourne an. Infolge Zeitverschiebung startete das Match zwischen Roger Federer und Jo Winfried Tsonga um 09:00 Uhr unsere Zeit. Federer fackelte nicht lange und bald schon war das Spiel mit 6:2, 6:3 und 6:2 entschieden. Dann einkaufen und einräumen und dann? Draussen war garstiges Winterwetter und ich hatte Zeit...

Nach der Mittwochslektion haben wir uns entschieden, dass wir zumindest bis im Frühling jeweils am Mittwochabend die Power Yoga Stunde besuchen möchten. Dazu müssen wir nun Mitglieder im Fitnessclub werden. Da ich neben Group Fitness auch einmal pro Woche Kraft trainieren möchte, entschied ich mich für das Kombi-Abo. Und heute Nachmittag war doch genau der richtige Zeitpunkt um in Ruhe mal die Infrastruktur des Centers zu besichtigen und auszuprobieren. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr bei leichtem Schneetreiben zum Fitnesscenter.

Da angekommen musste natürlich erst die Anmeldeprozedur durchgeführt werden. Danach erklärte mir der freundliche junge Mann wo ich was finden würde und schon bald stand ich umgezogen auf der Trainingsfläche. Zuerst sollte ich mich etwas aufwärmen und entscheide mich deshalb für eines der Rudergeräte. Zwar brauche ich ein paar Minuten, bis ich den Computer halbwegs verstehe und alle Einstellungen, sowie die richtige Intensität gefunden habe, doch dann läuft es schön und rund, mit dem Atmen kombiniert. Ich rudere fünf Minuten mit 22 Schlägen pro Minute, bis ich schön zu schwitzen beginne. (Ich rudere übrigens deutlich langsamer, als der Herr neben mir. Ich glaube, der hat es eilig.).

Dann suche ich mir die Trainingsgeräte für den Oberkörper und probiere so ziemlich jedes aus. Ich nehme immer bewusst wenig Gewicht und will vorerst einfach mal die Funktion der Geräte erfahren, was ganz interessant ist. Ich stärke also Brust, Rücken, Schultern, Arme und natürlich auch den Bauch. Das Training für die Beine lasse ich weg, da ich am Samstag biken will und auch, weil sich da der neue Begleiter am deutlichsten bemerkbar macht.

Während ich alle Bereiche des Fitnesscenters besichtige, fällt mir eine Stabilitätsecke auf. Da gibt es verschiedene, instabile Unterlagen, wir Wippen, Brett auf Rolle, Balance-Pad und als besonderes Highlight, eine Slackline. Zwischen weil Mauern ist etwa 50 cm über Boden ein zirka 5cm breiter Gurt gespannt über den man balancieren sollte, wie ein Seiltänzer. Das hat mich natürlich gereizt, doch ich musste schnell einsehen, dass das nicht so einfach geht. Der Gurt beginnt sofort zu schaukeln und zu flexen und meist schaffe ich kaum ein, zwei Schritte, bevor ich abspringen muss. Vier Schritte war dann die Bestmarke, was knapp bis zur Mitte des Gurtes gereicht hat. Dort schwingt es logischerweise am stärksten. Das fand ich recht spannend und da werde ich in Zukunft wohl noch öfters zu sehen sein. Irgendwann will ich bis auf die andere Seite kommen. Diese geschätzten fünf Meter sollten doch eigentlich zu packen sein. Ausserdem mag ich die Kombination aus Gleichgewicht, Reaktion und Koordination.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch das Wellness-Angebot. Zuerst eine Runde finnische Sauna, 10 Minuten Entspannung und dann noch ein Besuch im türlischen Dampfbad. Eine kalte Dusche und nochmals 10 Minuten Entspannung in einer Liege. Das tat gut und sollte so quasi die Prophilaxe gegen weiteren, kommenden Muskelkater werden. Mal sehen.

Ich verlebte also einen durchwegs angenehmen Nachmittag und war deshalb in guter Stimmung um Karin und mir ein gutes Nachtessen zu kochen. Das lasche Gefühl des Morgens war verschwunden und das war gut so. Was bleibt, ist der Muskelkter und ich denke, dass mich dieser in den nächsten Wochen und Monaten noch öfters begleiten wird.