Standardsingletrailrunde zu Hause

Es hat doch ein paar Tage gedauert, bis ich mit dem Santa Cruz Tallboy eine Kennenlernrunde unter die Stollen nahm. Das Terrain war gut, das Wetter perfekt und Zeit hatte ich auch. Alles genau richtig!

Mountainbiking ist mit Strassentourenradfahren, so wie ich dies 8 Wochen lang gemacht habe, überhaupt nicht zu vergleichen. Offroad klappt Pulskontrolle sehr schlecht, denn steil berghoch bedeutet halt einfach hoher Puls. Auch Abfahrten fordern. Heute verweigerte ich an allen schwierigen Schlüsselstellen. Mir fehlte der Mut und das Feingefühl, um gleich auf der ersten Tour etwas zu riskieren. Lieber stieg ich ab und schob ein paar Meter. Aber Spass macht die Sache schon sehr. Möglichst wenig Asphalt ist der Wunsch des Tallboy von Santa Cruz. Demgegenüber steht das Kish, welches möglichst viel Asphalt, für schnelle und lange Ausfahrten liebt. Mein Velopark ergänzt sich sehr gut.

kurze Fotorunde

Seit gestern besitze ich ein neues Mobiltelefon, welches mit einer 8,1 Megapixel-Kamera ausgestattet ist und so plante ich für heute eine kurze Feierabendbiketour mit Fottosession. Ich hatte nicht sonderlich viel Zeit und so beschloss ich möglichst direkt zum Irchelturm hoch zu fahren, um dort anhand des Standardfotos einen direkten Vergleich zu erhalten.

Links ist nun das Bild von meiner bisherigen Kamera (SONY DSC-T10) und rechts das, vom SonyEricsson W995 Handy. Folgendes gibt es dazu zu sagen: Der Bildausschnitt rechts entspricht Zoomstufe 1. Bei Zoomstufe 0 ist der Bildausschnitt ein Stück grösser als bei meiner bisherigen Kamera (mehr Weitwinkel, gut für Landschaftsaufnahmen). Ich bin mir nicht sicher, ob die Linse am Handy etwas beschlagen war oder weshalb sonst ein leichter Schleier auf dem Bild liegt. Die Bildschärfe ist trotz mehr Pixel schlechter, als bei der Digicam, was vermutlich an der Optik-Qualität der Linse liegt, die beim Digitalfotoapparat bestimmt besser ist, als beim Handy.

Auf dem Nachhauseweg habe ich dann nochmals ein Handyfoto mit Selbstauslöser gemacht. Das Bild an sich finde ich gelungen, doch auch hier sieht man wieder einen leichten Schleier, obwohl die Bedingungen eigentlich gut waren. Ich muss mich da noch etwas einlesen um herauszufinden, ob ich durch veränderte Einstellungen die Bildqualität noch verbessern kann. Vermutlich werde ich jedoch auch zukünftig nicht auf einen eigentlichen Fotoapparat verzichten können/wollen. Es wäre zwar nett gewesen, wenn ich nur noch ein Gerät mitnehmen müsste, doch solange die Bilder nicht besser werden, sehe ich das nicht wirklich. Ich bin auch nicht sonderlich enttäuscht, denn ehrlich gesagt habe ich der Minioptik und der ungeschützten Linse auch nicht viel mehr zugetraut. Bei den nächsten Fotos versuche ich zuerst die Linse zu reinigen um sicher zu sein, dass nicht Fett von den Fingern das Objektiv verschmiert hat. Dann sehen wir weiter. Die Tour an sich war kurz, dafür schnell und bei schönstem Frühlingswetter. Das GPS sagt: 18km., 1:05 Std., 450 Hm

und nochmal

Morgens war es draussen vom gestrigen Regen noch ziemlich nass und so nahm ich seit langem wieder einmal die Asphaltvariante des Bikearbeitswegs in Angriff. Die ersten paar Kilometer steigt es dabei sanft an, sodass ich mich gut einrollen und warmfahren kann. Die Strassenvariante ist etwas schneller als die Bikestrecke. Heute brauchte ich knapp 41 Minuten, gestern auf der Bikeroute etwa 45 Min.

Auf dem Nachhauseweg habe ich dann kurz vor Gerlisberg noch einen Fotohalt eingelegt. Im Bild: Flughafen Zürich, links die Flughafengebäude, rechts die beleuchtete Piste von Osten nach Westen.


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Dann noch ein Foto mit Selbstauslöser. Der Fotoapparat steht mitten auf der Strasse ;-) . Links das rote Diodenrücklicht, dann die vordere Lampe. Schön, wie man noch die Strasse sieht, die Gabel, der vordere Reifen. Das Bild gefällt mir gut. Klar, es ist nicht ganz alles drauf, doch für ein Selbstauslöserbild finde ich es gelungen. Ähnlich, wie das Bild rechts, vom 1. Oktober 2007.