sonnige Samstagsrunde

Vier Freunde trafen um elf Uhr bei mir ein und wir plauderten noch etwas vor der Garage. Ich erzählte, dass ich das Intense verkaufen wolle und sofort war da ein Interessent. Probefahrt? Na klar! Stell Dein Bike in die Garage und nimm das Intense gleich mit auf die Runde. Noch schnell den Luftdruck kontrollieren und ab gehts.

Wir fuhren gemütlich zur Tössegg runter und folgten dann dem Rheinufer bis nach Kaiserstuhl, wo wir eigentlich im Restaurant Krone einkehren wollten. Das war aber leider wegen Betriebsferien geschlossen. 100 Meter später bricht bei einem der Biker das linke Pedal weg. die Alu(?)Befestigungsschraube ist mitten durch gebrochen und der innere Teil steckt noch im Gewinde fest. Das können wir nicht reparieren. Per Handy wird ein Familienmitglied herbeitelefoniert, das den Pechvogel mit dem Auto abholt.

Zu viert fahren wir dann hoch zum Leuenkopf und nehmen auf dem Weg in Richtung Stadel ein paar schöne Singletrails mit. Alles bei bestem Frühlingswetter, bei 10 bis 12° Grad.

Ich fühlte mich heute etwas schlapp. In den letzten Wochen habe ich ein bis zwei Kilo zugenommen und das spürte ich. Ich war froh, dass ein paar flache Kilometer folgten, bis wir im Stützli50 unseren obligaten Kaffee-Schnaps-Halt machen. Zwetschgenlutz und Mohrenkopf. Das ist da meine Lieblingskombination. Bei zwei Zwetschgenlutz dürfen es auch ruhig zwei Mohrenköpfe sein... für diese Momente schwitze ich...

Es folgt ein kurzer Moment des Handelns um das Intense Spider29 Bike. Er will und ich will. So wird man sich rasch einig. Er fahre mit dem Intense gleich nach Hause und hole dann mit dem Auto sein altes Bike bei mir ab. Ja, o.k. Plötzlich geht alles sehr schnell...

Kaum habe ich nach der Tour zu Hause geduscht, klingelt es auch schon an der Türe. Er holt sein Bike aus der Garage und plötzlich wird mir bewusst, dass nun das schöne weisse Bike, das Intense Spider29, weg ist. Eine kleine Träne... und viel Freude. Es wird wieder gefahren und es bleibt in der Nähe. Alles ist gut. Ich bin überrascht, wie schnell und unkompliziert das nun gegangen ist. Gestern entschieden und heute verkauft. Tip Top! Das GPS sagt: 52 km., 2:59 Std., 600 Hm.

auf's Hörnli

Um 10 Uhr war ich mit Peter in Uster verabredet um mit ihm eine Tour auf das Hörnli zu fahren. Meine anderen Bikekollegen hatten schon andere Pläne und deshalb waren wir heute nur zu zweit. Peter überlegt sich, ein 29er Mountainbike anzuschaffen und um die Fahreigenschaften etwas genauer abschätzen zu können bat er mich, neben dem Santa Cruz auch das Intense mitzubringen. Damit ihm dies etwas besser passt montierte ich zuhause einen etwas kürzeren Vorbau und er hatte eine passende, gerade Sattelstütze, so dass der Abstand von Sattel zu Lenker für seine Körpergrösse in etwa passt.

Das Wetter war ausgezeichnet und sehr mild für Mitte Januar. Die warmen letzten Wochen haben fast allen Schnee weggeputzt und auch heute sollte das Thermometer auf über 10° Grad klettern. Ideal also für eine solche Bikerunde, auf der der Strassenanteil doch recht hoch ist. Ich habe übrigens kurz geblättert. Vor ziemlich genau drei Jahren sind wir fast die gleich Tour gefahren.

Die letzten Kilometer vor dem höchsten Punkt sind teilweise sehr steil und kräftezehrend. Gerade in diesen Passagen lernte dann Peter einen der 29er Vorteile kennen. Durch die grössere Reifenauflagefläche hat man einfach mehr Traktion und auch das Fahrverhalten bleibt stabiler. Oben angekommen machten wir natürlich ein paar Gipfelfotos, bevor wir uns ins Restaurant begaben um uns zu stärken. Draussen windete es ziemlich stark und auf knapp 1'100 Metern über Meer war es natürlich auch nicht so warm wie im Flachland.

Auf dem Rückweg nahmen wir dann doch noch ein paar Wanderwege in unsere Route auf und so wurden wir und unsere Bikes dann auch entsprechend dreckig. Das hat Spass gemacht und nach ein, zwei kniffligen Passagen war dann Peter vom 29er Feeling doch ziemlich begeistert. Ich denke das braucht nicht mehr lange, bis er sich zum Kauf eines neuen Bikes entscheidet.

Kurz vor Tourende machten wir einen Abstecher zu einer Auto-Waschstelle, wo wir die dreckigen Bikes gleich abspritzen konnten, damit ich danach nicht den ganzen Schmodder im Auto hatte. Peter spendierte zum Tourabschluss noch einen feinen Kaffee und gegen 16 Uhr stieg ich zufrieden ins Auto und machte mich auf den Heimweg. Diese Tour gefällt mir immer wieder. Die etwas über 60 Kilometer und 1'000 Höhenmeter sind ein guter Formtest in einer sehr schönen Umgebung. Ja, das war super. Das GPS sagt: 64 km., 3:44 Std., 1'080 Hm

Feierabendrunde

Den zweitletzten Tag der Top of Graubünden Tour überstand meine SONY DSC-T10 Digitalkamera leider nicht ohne Schaden. Im heftigen Gewitterregen ist wohl Wasser eingedrungen und das Resultat ist, dass der Bildschirm dunkel bleibt und nicht mehr funktioniert. Ich kann zwar noch fotografieren und die Bilder am Computer bearbeiten, doch ich sehe nicht mehr, was ich fotografiere.

In den Italien Ferien habe ich mir nun eine neue Digicam gekauft. Es ist eine SONY DSC-WX1. Ich wollte ein etwas grösseres Objektiv und eine verbesserte Serienbild-Funktion. Ich hatte bisher immer SONY-Digicams und bin damit auch zufrieden, deshalb wieder SONY.

Heute nun wollte ich sehen, wie das Standardfoto mit diesem Apparat ausfällt. Das Objektiv hat mehr Weitwinkel und deshalb kommt einiges mehr auf das Bild. In der Grundeinstellung wirke ich auf der Holzbank ziemlich verloren. Ich habe dann eine Stufe herangezoomt und denke nun, dass ich mit diesen Einstellungen die zukünftigen "Standardfotos" aufnehmen werde. Die beiden Bilder sind lediglich verkleinert, sonst unbearbeitet. Die Farben und Kontraste werden genau so von der Kamera wiedergegeben.

Die Bikerunde habe ich in vollen Zügen genossen. Das Wetter war kühl aber trocken, der Boden stellenweise nass und rutschig. Ich bin mit dem Intense gefahren, weil ich da Schutzbleche anbringen kann, was nach dem Regen der letzten Tage wohl keine schlechte Idee war. Nur: Hätte man diese auch richtig befestigen sollen... Beim Irchelturm merkte ich nämlich, dass ich irgendwo das vordere Schutzblech verloren hatte. Der Konus im Schaftrohr war zuwenig verklemmt, denn diesen Befestigungszapfen habe ich auch gleich verloren. Blöd. Ich werde in den nächsten Tagen die Strecke wohl nochmals abfahren und die Augen offen halten. Ich denke die Chance ist nicht schlecht, dass ich das Schutzblech wieder finde. Mal sehen.

Körperlich fühlte ich mich ausgesprochen fit und ausgeruht. Ich bin oft Wiegetritt gefahren und hatte stets das Gefühl, noch Reserven zu haben. Ja, das fühlte sich gut an. Das GPS sagt: 35 km., 2:05 Std., 810 Hm.

Geometrievergleich Intense Spider29 zu Santa Cruz Tallboy

Am Nachmittag versuchte ich dem unterschiedlichen Fahrverhalten meiner zwei 29er MTBs etwas auf die Spur zu kommen. Auf dem Papier sind die zwei Bikes ziemlich gleich, doch sie fahren sich ziemlich unterschiedlich. Am einfachsten erkennt man die Unterschiede anhand von Vergleichsfotos. Ich stellte den Fotoapparat auf ein Stativ um beides Mal den gleichen Bildausschnitt zu erhalten. Beide Räder stehen vorne bündig an dem aufgestellten Brettchen. Die gelbe Wasserwaage steht senkrecht, direkt hinter dem Lenker des Tallboys.

Sofort sieht man, dass die Intense-Gabel deutlich steiler steht und dadurch der Lenker deutlich weiter vorne an der Wand liegt (die Distanz bis zur Wasserwaage beträgt fast 6cm). Das heisst, die gesamte Sitzposition ist auf dem Intense weiter vorne und so erklärt sich auch, weshald das Spider29 besser bergoch fährt, als der Tallboy. Auch die kürzeren Kettenstreben am Tallboy bringen die Sitzposition weiter nach hinten. Der Tallboy hat eine 120mm Gabel im Vergleich zur 100mm Gabel am Spider29 und auch dies trägt dazu bei, dass der Tallboy das insgesamt längere Bike ist. Weitere Masse und Details kann man rechts ablesen.

So wird mir immer klarer, weshalb ich den Tallboy als etwas träge empfinde. Das schreibe ich nun ohne negative Gedanken. Das Intense Spider29 lag an der nervösen Grenze und eine etwas ruhigere Front kann wirklich nicht schaden. Es gibt kein aktuelles Bike mehr, das einen solch steilen Lenkwinkel (73°) aufweist, wie das Spider29. Der Tallboy ist mit 71° Grad Lenkwinkel laut Papier auf der agilen Seite. Ich brauche scheinbar noch ein paar Kilometer, doch ich werde mich bestimmt mit den neuen Fahreigenschften anfreunden.

Nachtrag: Ich habe die beiden Bilder oben noch etwas zurechtgeschnitten und dann als Animation abgespeichert. Nun wechselt das Bild jede Sekunde und man kann die verschiedenen Positionen auf den jeweiligen Bikes gut erkennen. (Achtung, der Download könnte etwas dauern, 640KB).

10'000 km mit dem Intense Spider29

Auf der gestrigen Trainingstour fuhr ich mit dem Intense Spider29 den zehntausendsten Kilometer. Grund genug, heute das Bike sauber zu putzen und nun einen Jubiläumsbericht zu schreiben.

Die Daten der Statistik: 10'033 Kilometer, 214'920 Höhenmeter, 668 Stunden Fahrzeit in drei Jahren, insgesamt 229 Einsätze (Schnitt = 44 km., 940 Hm., 3 Std.). Man darf das nicht einfach so rasch überlesen sondern es lohnt sich, kurz darüber nachzudenken. Die über 200'000 Höhenmeter zeigen klar, dass dieses Bike wirklich in bergigem Land bewegt wurde. Da gab es viele sehr schöne und auch schwere Trails und Downhills, die dem Material ganz schön zusetzten. Man darf nicht vergessen, dass ich fahrfertig mit Rucksack, Schuhen und Helm knapp über 100 Kilo auf die Waage bringe.

Nun hat das Bike so langsam das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Seit ein paar Monaten fahre ich mir einem Riss im Rahmen herum, der ganz langsam grösser wird und der dem Rahmen ein baldiges Ende ankündigt. Intense hat mir nun angeboten, das vordere Rahmendreieck für 900 Franken zu ersetzen, doch ich weiss noch nicht, wie ich diesbezüglich entscheiden soll. Mit der Bestellung des Santa Cruz Tallboy ist mein zukünftiges Bike ja schon festgelegt und dieses Bike sollte bis Ende Juni eigentlich auch eintreffen. Bis dahin fahre ich das Intense weiter und bis dann werde ich auch entschieden haben, wie es diesbezüglich weitergeht.

Ich muss gestehen, dass ich wirklich mit einem weinenden Auge das Intense betrachte. Die Fahreigenschaften überzeugen mich immer wieder und seit ich dieses Bike fahre, bin ich nie mehr nennenswert gestürtzt. Vor allem, nie mehr nach vorne über den Lenker, weil das Vorderrad irgendwo einsteckte. Dank 29er-Laufrädern und der gelungenen Geometrie ist das nur noch ein Thema aus der Vergangenheit.

Man kann jedoch auch feststellen, dass die Entwicklung bereits vier Jahre her ist und dass heutige Produkte ein paar Schwächen oder Eigenheiten dieses Rahmens nicht mehr haben. So ist der Intense-Hinterbau schon ziemlich weich und wenig seitensteif (in steilen Uphills verwindet sich der Rahmen so, dass der Reifen unter Last am Umwerfer streift), oder der Lenkwinkel ist mit 73° Grad heftig steil (was auf schnellen Downhills eine ruhige Hand erfordert). Wie auch immer. Das Intense Spider29 war ein gutes Bike, welches ich in guter Erinnerung halten werde.

ein Riss im Intense-Rahmen

Also.... eigentlich ist es nichts wirklich Neues. Irgendwann im Winter entdeckte ich beim putzen diesen kleinen Riss im Tretlagerbereich des Intense. Es scheint, dass nach knapp drei Jahren und etwas über 9'000 Kilometern der Rahmen schlapp macht. Fahrer mit Bekleidung und Rucksack = 100 Kilo, mit teils ruppigem Fahrstil... Ich beurteile die Situation nicht als kritisch oder gefährlich, doch das kann sich schnell ändern, und leider kann es sich nur noch zum Schlechten verändern... Anfang Mai will ich eine Woche Bikeferien in Ligurien mit dem Intense fahren und mindestens so lange, sollte der Rahmen schon noch halten.

Intense bietet zwei Jahre Garantie. Ich besitze den Rahmen nun zwei Jahre und 10 Monate. Tja, das war wohl nix. Ausserdem führt Intense das Spider29 nicht mehr in der Modelpalette und das Nachfolgemodell, Tracer29 ist noch nicht verfügbar... könnte also schwierig, zeitaufwändig und unter Umständen genauso so teuer wie neu kaufen werden.

Und wenn schon neu gekauft werden muss, dann kann man ja alle verfügbaren und in Frage kommenden Bikes unter die Lupe nehmen. Und die Frage: "Was kommt denn überhaupt in Frage? Was für ein Bike will ich?" ist natürlich super spannend und beflügelt zu stundenlangem Homepage absurfen und Geometriedaten vergleichen... schwärm... Ich habe dann eine Exceltabelle zum Vergleich der Rahmen gemacht...Und natürlich gibt es auch einen Favoriten. Das Problem dabei ist, das ist so ziemlich das teuerste Produkt und da kämpfe ich dann schon noch mit mir, respektive mit dem Griff auf's Sparkonto.

Mal sehen, wie sich das Thema in den nächsten Monaten entwickelt.

Hörnli-Annäherung

Ursprünglich war für dieses Wochenende eine Schneeschuhtour geplant, doch auch diesmal war die Wetterlage ungünstig. Erhebliche Lawinengefahr und weiterhin warme Temperaturen. So wird das nichts und deshalb haben wir Mitte Woche um entschieden. Wir fahren eine Bike-Strassentour von Uster auf das Hörnli im Zürcher Oberland.

Pünktlich um 12:00 Uhr war ich dann am Startort bei Peter und Christian war auch schon da. Nachdem wir uns gegenseitig über die anderen Freunde informierten stellten wir fest, dass wir schon komplett sind. So bleiben wir heute also zu Dritt - auch gut. Das Wetter war stark bewölkt und äusserst windig. Laut Wetterbericht sollte es trocken bleiben, jedoch müsse mit teils starken Südwestwindböen gerechnet werden. Zum Glück war es mit 11 oder 12° Grad doch ziemlich warm und so störte der Wind nicht so sehr.

Kurz nachdem wir losfuhren wollten wir mal ein kurzes Stück Singletrail fahren um in etwas auszutesten, was heute möglich ist und was nicht. Quintessenz: Heute liegt nicht viel drin. In schattigen Wäldern liegt noch Schnee und Eis auf den Wegen. Wir mussten mehrmals absteigen und schieben. Selbst an fast flachen Stellen, weil der Restschnee so schwer und nass war, dass man kaum fahren konnte. Hmmm... Da bleiben wir wohl besser auf den Strassen, da kann man wenigstens vernünftig fahren. In der Nähe von Bauma kamen wir dann an diesem lustigen Fotosujet vorbei, welches schon im letzten Mai für ein Foto herhalten musste. Heute machte ich ein Foto von Peter und Christian.

Danach folgte der Anstieg hoch nach Sternenberg, den wir gemütlich in Angriff nahmen. Kurz vor dem höchsten Punkt entdeckten wir dann diese verliebt gemähte Wiese. Da hat wohl ein Bauer seiner Liebsten einen Heiratsantrag gemacht. Das sieht sehr romantisch aus und irgendwie dachte ich dabei an kommende Ostern. Ich weiss auch nicht genau warum. Der Hügel sieht aus wie ein bemaltes Osterei. Fand ich originell und schön. Nach dem Sternenberg fuhren wir in Richtung Gfell und wollten von der Nordseite das Hörnli in Angriff nehmen. Wir waren mittlerweile auf über 900 Metern über Meer und ausser den geräumten Strassen war noch alles schneebedeckt. So auch beim Abzweiger, wo der Wanderweg in Richtung Gipfel losgeht. Wir halten an und beraten was wir wollen. Die letzten 150 Höhenmeter schieben und tragen heisst etwa 1/2 Stunde. Das Selbe wieder zurück, macht dann eine Stunde. Von da wieder zurück nach Uster, nochmals 1 1/2 Stunden... Nein, das wird zu viel und der bedeckte Himmel reizt ja auch nicht gerade mit der Aussicht auf ein Top-Panorama. Lassen wir das lieber.

Auf dem Rückweg sind wir dann wirklich sehr starken Böen ausgesetzt und man muss zeitweise richtig aufpassen, dass es einem nicht von der Strasse windet. In Bauma kehren wir in ein Restaurant ein, wo wir uns aufwärmen und verpflegen. Christian sitzt dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Bike und hat nun entsprechend Kohldampf. Frisch gestärkt nahmen wir dann die letzten Hügel in Angriff und stemmten uns immer wieder kräftig gegen den Wind.

Trotz etwas komischem Wetter und trotzdem, dass uns das Gipfelerlebnis verwehrt blieb, war es eine schöne Sonntagstour und ich hatte wirklich Freude, wiedereinmal mit Peter und Christian zu fahren. Das gab es ja schon länger nicht mehr. Das GPS sagt: 59 km., 3:50 Std., 1'040 Hm.

mehr Profil

Herbst und Winter bringt viel nassen und tiefen Boden mit sich und da ist das feine Profil der Racing Ralph Reifen nicht so dafür geeignet. Um mehr Grip zu erhalten, muss da gröberes Profil hin! Deshalb habe ich am letzten Samstag bei Christoph einen Kenda Nevegal Reifen, 29x 2,2 Zoll gekauft. Diesen habe ich nun vorhin montiert und um 12:00 Uhr werde ich eine erste Trainingsrunde damit fahren. Das Profil sieht vielversprechend aus. Die grossen Seitenstollen sehen aus, als ob sie auch im Matsch noch einigermassen Halt bieten können. Ich habe ihn vorne montiert um bergab mehr Kontrolle zu haben. Wenn mich der Reifen überzeugt, besorge ich mir wohl noch einen Zweiten für hinten. Mal sehen. Das Wetter ist gut und es geht bald los. Bis später.