erster Schnee

Der Wetterbericht hatte also tatsächlich recht. Am Samstagabend ging der Regen ganz langsam in Schnee über und heute Morgen war dann die Umgebung vorwiegend weiss und schneebedeckt. Eine kalte Bise wehte übers Land und fast den ganzen Tag durch fielen weiter, wenn auch nur wenige, Schneeflocken.

Am frühen Nachmittag suchten wir unsere Winterkleider hervor und unternahmen einen kurzen Spaziergang. Das fühlt sich schon komisch an. Vor zwei Wochen lagen wir noch bei 30° Grad am Sandstrand und nun stapfen wir durch den Schnee...

Natürlich wird sich dieser Oktoberschnee nicht lange halten können. Mitte Woche sind auch schon wieder Temperaturen um die 10° Grad prognostiziert. So bleibt uns also doch noch etwas Zeit um uns an den kommenden Winter zu gewöhnen. A propos Winter: Letzte Nacht konnten wir eine Stunde länger schlafen, da ab heute wieder Winterzeit gilt. Nun wird es also schon kurz nach fünf Uhr abends dunkel. Ja, die Rikschazeit scheint definitv zu Ende...

Schöne Herbstwoche

Ab Dienstag bin ich nun die ganze Woche, bis heute Sonntag jeden Tag mit der Rikscha unterwegs gewesen. Es war wirklich Traumwetter und von Freitag bis heute Sonntag konnte ich sogar in kurz-kurz fahren. Es war angenehm warm. Richtig goldene Herbsttage!

Heute Sonntag waren unglaublich viele Menschen in der Stadt und bevölkerten das Seebecken. Wer irgendwie Zeit hatte, nutzte das Prachtswetter um etwas dem See entlang zu flanieren. Recht hatten sie natürlich alle, denn es wird wohl nicht mehr mach so schönen und warmen Tag geben. Insgesamt dreimal fuhr ich mit Gästen vom Bellevue zum Zürichhorn und musste dabei förmlich zwischen den Leuten hindurch zirkeln. Da bin ich jeweils froh, dass die Rikscha so positiv aufgenommen wird und es nie zu Gehässigkeiten kommt. Natürlich nehme ich viel Rücksicht und bin immer freundlich. Das versteht sich von selbst und ist mein Teil für ein zufriedenes Miteinander.

Nun hoffe ich natürlich, dass es noch ein paar Tage so weiter geht...

trotzdem...

Morgens war das Wetter wirklich prächtig und die Schmerzen meiner Muskelentzündung sind fast völlig verschwunden. Was soll man mit einem solch schönen Sonntag anfangen? Weil der Wetterbericht für die kommenden Tage (schon) wieder Regen ankündigte, entschied ich mich dazu, nochmals nach Zürich zu fahren um einige Stunden mit der Velorikscha meine Dienste anzubieten.

Leider nahm dann aber die Bewölkung stetig zu, was dann gleich auf die Motivation von möglichen Kunden drückt. Das fand ich nicht tragisch. Ich wollte einfach Präsenz zeigen und eher etwas auf Kunden warten als leer herumfahren.

Lustig fand ich zwei Japaner, die mit gezücktem Fotoapparat auf mich zu kamen und fragten ob ich wisse, wo das Foto geschossen wurde, welches sie mir im Display zeigten. "Schwierig zu sagen... wieso?". Sie hätten da in der Nähe ihr Mietauto parkiert und suchen dieses nun schon seit über einer Stunde, aber ohne Erfolg. Ich schaute mir das Foto noch einmal genau an. Ich hatte eine Idee und die zwei stiegen ein. Und siehe da, an der Fraumünsterstrasse fanden wir dann ihr Mietauto. Da waren Sie sehr erleichtert.

Gegen halb fünf Uhr am Nachmittag fielen dann erste Regentropfen und weil ich mich nicht überlasten wollte, fuhr ich gleich zurück zur Garage und brach meine Sonntagsübung ab. Nachher stellte ich zwar fest, dass es nicht wirklich zu regnen begann und ich nach einer kurzen Pause wieder hätte weiterfahren können. Doch irgendwie schallten mir die Worte des Arztes noch im Ohr, der mir drei, vier Tage Ruhe und Erholung verordnet hatte. Also besser nicht übertreiben.

erster Schnee im Flachland

Heute Morgen fiel nun auch hier der erste Schnee. Nachdem es letzte Woche vor allem regnete, wurde es zum Wochenende hin kühler und so gab es nun ganz wenig Schnee. Vermutlich bleibt dieser hier auf etwa 450 Metern über Meer auch nicht lange liegen, denn für die nächsten Tage sind bereits wieder Temperaturen über Null Grad angesagt. Weisse Weihnachten dürften hier in diesem Jahr kaum drinliegen, doch lassen wir uns überraschen.

Wie schon gestern unternahm ich nachmittags einen Spaziergang in Wanderschuhen. Für Velofahren war mir das Wetter zu schlecht, dennoch wollte ich zumindest einmal am Tag aus der warmen Stube und die Nase in den Wind halten. Und heute roch es auch wirklich nach Schnee. Wer es kennt, weiss genau, was ich meine.

auf dem Pfannenstiel

Karin und ich nutzten das schöne Herbstwetter um mit dem Auto auf den Pfannenstiel zu fahren und von da zu Fuss bis zum Restaurant Hochwacht zu spazieren. Wir suchten uns auf der Gartenterasse zwei schöne Sonnenplätze und spielten gemütlich ein paar Runden SkipBo. Wie an einem sonnigen Sonntag üblich war einiges los. Schön war's. Das Foto schoss ich aus der Hüfte, kurz vor dem Gehen.

I'm walking in the rain

Heute bin ich lange auf verschiedenen Stühlen rumgesessen und las ein interessantes Buch. Draussen war es grau in dunkelgrau. In der Nacht regnete es bereits und alles sah so aus, als ob es bald wieder zu regnen beginnt. Ein idealer Tag also, um dem eigenen Geist mit Lesen ein paar neue Ideen näher zu bringen.

Im Laufe des Nachmittags setzte der Regen wieder ein und trotzdem hatte ich nun Lust um mich draussen noch etwas zu bewegen. All das Gelesene brauchte auch etwas Luft, um sich setzen zu können. Ausserdem ist das letzte Mal Nordic Walking bestimmt schon eine Ewigkeit her. Das kann man auch gut bei Regenwetter machen. Entsprechende Regenbekleidung habe ich ja schon vom Biken. Es ist trotz des Regens noch an die 20° Grad, also überhaupt nocht kalt, was ja bei Regen oft zum Hauptproblem wird. Also los, sei nicht schlapp! Umziehen, bereitmachen und loslaufen.

Ich beginne den Bewegungsablauf sofort zu lieben und atme ganz automatisch passend zum Laufrhythmus. Ein harmonisches Fliessen stellt sich ein. Die Beine bewegen sich wie Pendel einer grossen Standuhr, während der Oberkörper und die Arme die Gewichtsverlagerungen ausgleichen. Die Wirbelsäule steht aufrecht und wird in dynamischen Wellenbewegungen immer wieder neu und optimaler als zuvor positioniert. Ja, auch wenn Nordic Walking -mit diesen Stöcken- bescheuert aussieht, so mag ich es! Das ist ein gutes Ganzkörpertraining auf tiefem Belastungsniveau. Ideal um eine gewisse Grundausdauer aufzubauen oder um zu regenerieren und durch die sanfte Bewegung die Durchblutung anzuregen. Wieder keine Bilder, da Regen. Das GPS sagt: 9,5 km., 1:45 Std., 260 Hm.

neue HR-Felge

Letzte Woche kaufte ich bei www.mainstreet42.ch eine neue Hinterradfelge für das Kish. Nachdem ich ja einen fast durchgängigen Riss im Felgenbett entdeckt hatte, war es an der Zeit, die Felge zu tauschen, bevor es zu einem Bruch kommt.

Nach etwas diskutieren waren wir der Meinung, dass eine etwas stabilere und breitere Felge wohl sinnvoll sei und so entschied ich mich für eine Stan's ZTR Flow. Die gleichen Felgen fahre ich auch am Santa Cruz Fully und die halten ganz ordentlich was aus. Dazu noch 32 neue Speichennippel aus Messing.

Heute Morgen baute ich dann das Hinterrad aus dem Rahmen, entfernte Reifen und Schlauch und speichte dann von der alten auf die neue Felge um. Das war nicht allzuschwer und ging auch ziemlich flott. Richtig gut zentrieren kann ich Räder nicht, dafür fehlt mir auch ein Zentrierständer, doch es gelang mir auch so, das Rad ziemlich gerade aufzubauen. (Für einen Feinschliff werde ich mich am kommenden Donnerstag mit Peter treffen).

Da es heute schon wieder ziemlich schönes Wetter war, nutzte ich dann den Nachmittag für eine Testfahrt und einen schönen Sonntagsbummel an das Zürcher Seebecken. Die Luft war nach dem gestrigen Regen ganz klar und glasig, die Berge waren zum greifen nah, richtiges Postkartenwetter. Sehr schön. Ganz gemütlich genoss ich einen schönen Sonntagmittag und rundete den tag mit einem kurzen Besuch bei meinen Eltern ab.

na mal id Badi

Am Morgen fielen noch ein paar Regentropfen vom Himmel, doch so um die Mittagszeit besserte sich das Wetter deutlich. Es waren 25° Grad angesagt und Karin und ich wollten den Nachmittag für eine schöne Velorunde nutzen. Nach meinem Schwärmen vom Montagabend konnte ich sie dafür begeistern, mit dem Velo an den Greifensee zu fahren.

Wir waren kaum fünf Kilometer unterwegs, als es wieder zu tropfen begann. Wie bitte? Wir wollten in die Badi... Wir machten Halt und standen unter Bäume um uns vor dem Ragen zu schützen. Die viertelstündige Pause hat uns nicht demotiviert, weil wir vor uns den blauen Himmel sehen konnten und annehmen konnten, dass es doch noch schön wird. So war es dann zum Glück auch und als wir in der Badi Egg ankamen stellten wir zufrieden fest, dass es da überhaupt nicht geregnet hat und die Liegewiese schön trocken war. Es hatte am heutigen Sonntag logischerweise mehr Leute als am letzten Montag, doch es war noch immer angenehm ruhig und beschaulich.

Ich hatte mir für meine Sommerreise wasserdichte Beutel gekauft und einen davon nahm ich heute für einen Test mit. Die Idee war, den Fotoapparat mit auf eine der Schwimmplattform mitzunehmen um von da zu fotografieren. Oder ich möchte ins Meer hinausgehen können und von da zum Ufer fotografieren. Bisher hatte ich keine Erfahrung damit, doch der Aufdruck "tested and approved by the Navy Experimental Diving Unit" erzeugte ein gewisses Vertrauen. Ich steckte die Digicam in das Täschen und verschloss den Zipverschluss. Dann steckte ich mir das Päckchen hinten in die Badehose und machte mich auf den Weg ins Wasser. Wie man an den Bildern erkennen kann, hat es funktioniert. Die Kamera ist trocken geblieben, wunderbar.

Vor der Rückfahrt stärkten wir uns mit einem feinen Servelat vom Grill. Wir hatten 27 Kilometer auf dem Tacho, also werden es bis nach Hause über 50 Kilometer werden. Weil Karin bisher noch nie so weit Velo gefahren ist war mein Angebot, dass sie jederzeit anhalten und aufhören konnte, wenn sie keine Lust mehr hatte. Ich würde dann alleine nach Hause fahren und sie mit dem Auto abholen. Das war aber überhaupt nicht nötig. Je näher wir nach Hause kamen, desto weniger wollte sie aufgeben. Geduldig trat sie in die Pedale und der schöne Abend half ihr, die aufkommenden Sitzbeschwerden zu ertragen. Hoffentlich wird der Muskelkater nicht zu übel... 54 Kilometer, mit 220 Höhenmeter, in 3 Stunden und 14 Minuten. Ein neuer Streckenrekord für Karin! Eine super Leistung! Gratulation!

Zur Belohnung kochte ich uns ein feines Nachtessen und nach diesem erlebnisreichen Sonntag werden wir bestimmt gut schlafen. Schön war's. Danke.

1. Mai Sonntagsausflug

Heute Abend war ich zu einer kleinen Grillparty eingeladen und weil wieder so schönes Wetter war, war auch klar, dass ich da mit dem Velo hinfahre. Ich dachte "ich sollte ein kleines Präsent mitbringen". Am besten etwas Originelles... Da hatte ich eine Idee... Ich fahre an die 1. Mai-Demo in Zürich und bringe einen frisch geworfenen Krawall-Pflasterstein mit. Natürlich war das eher ein Scherz, doch etwas Velo-Gaffen konnte ich ja trotzdem. Dabei war ich dann ob des grossen Polizei-Aufgebots doch beeindruckt. In fast allen Seitenstrassen standen Einsatzwagen und gut ausgerüstete Polizisten. Das Grossaufgebot sollte wahrscheinlich die Chaoten abschrecken und aufzeigen, dass sie schnell und massiv eingreifen können. Als ich da vorbeikam war also alles ruhig. Für das Präsent musste ich also trotzdem eine Feinbäckerei aufsuchen...

Von Zürich fuhr ich dem linken Seeufer entlang nach Horgen und von da mit der Fähre rüber an die Goldküste, nach Meilen. Direkt bei der Fährstelle gibt es einen netten kleinen Kiosk, der immer guten Kaffee und feine Mandelgipfel anbietet. Das konnte ich mir natürlich auch heute nicht entgehen lassen. Dies auch deshalb, weil nachher noch die Steigung des Tages, hoch auf den Pfannenstiel, auf dem Programm stand.

Ich nahm es gemütlich und genoss während der Auffahrt die stets gute Aussicht über den Zürichsee und das dahinterliegende Mittelland. Das Wetter des letzten Monats ist einfach unglaublich. Immer schön und meist auch wirklich sonnig. An den letzten richtigen Regentag kann ich mich schon kaum mehr erinnern. Man könnte jeden Tag Velo fahren...

Die Grillparty fand in einer ganz neuen Überbauung statt, wo Freunde eine Gartenwohnung gekauft haben. Wobei es da noch eine kleine Einschränkung gibt, denn der Garten ist noch nicht. Die Häuser sind erst gerade fertig gebaut worden und die Umgebungsarbeiten kommen erst noch. Die Wohnung und die Häuser sind sehr schön und wenn es rund herum dann auch noch begrünt ist, lebt sich da bestimmt sehr angenehm. Wir wurden fürstlich bewirtet und haben uns gut unterhalten, so dass die Zeit wie im Flug verging.

Es war schon nach halb elf Uhr nachts, bis ich mich verabschiedete. Ich hatte Licht und Zusatzkleider dabei und so freute ich mich richtig auf eine gemütliche Stunde Heimfahrt. Die hat mir dann so gut gefallen, dass ich noch eine kleine Zusatzschlaufe gefahren bin um an einem schönen Aussichtspunkt mal die Sicht "by night" zu testen. Das war ein wunderbarer Sonntag und ein gelungener erster Mai. Das GPS sagt: 84 km., 4:08 Std., 720 Hm.

Ostersonntagsausfahrt

Tagsüber drückte ich mich ziemlich rum, weil der Wetterbericht eigentlich Regen ansagte und es auch lange so aussah, als ob es bald begänne. Doch da kam nichts. Gegen Mittag mal zwei, drei verirrte Tropfen, sonst nichts. Diesen April hat es hier -glaube ich- noch nie geregnet, was wirklich sehr aussergewöhnlich ist. Alles ist staubtrocken und deshalb sehnt sich alles nach Regen und nach Wasser. Aber zumindest heute und hier bei uns, war wieder Nichts.

Deshalb entschied ich mich im Laufe des Nachmittags, doch mal wieder eine Velorunde zu fahren. In den letzten Tagen habe ich zwar viel gebastelt, doch gefahren bin ich seit letztem Sonntag nicht mehr. Höchste Zeit also für frische Luft!

Vermutlich wegen der sich abzeichnenden, dreimonatigen Sommerreise habe ich gar nicht wirklich Lust auf Mountainbike sondern eher auf eine längere Strassenrunde. Deshalb lasse ich auch heute das schöne Santa Cruz Fully in der Garage stehen und nehme das Kish. Ich füllte extra die 1,5 Liter PET-Flasche und auch die 0,75 Liter Trinkflasche um etwas Gewicht zu erhöhen. Das macht aber erst etwas über zwei Kilo... ich rechne damit, dass ich mit etwa 20 Kilo Gepäck unterwegs sein werde... da wird wohl jede Bodenwelle zum Berg.

Gegen Abend verziehen sich die Wolken wieder und es wird noch richtig prächtig. Ich fahre etwas durchs Zürcher Oberland (links im Hintergrund die Kyburg) und geniesse das warme Wetter. Wie man auf dem Tagesfoto sieht, blühen viele Wiesen und auch die Rapsfelder leuchten Gelb in der Abendsonne. Es hat kaum Verkehr und so kann ich ruhig vor mich hin kurbeln. So in etwa stelle ich mir den Apennin vor. Ähnlich wie das Zürcher Oberland. Sehr hügelig mit kaum flachen Passagen. Mir wird klar, dass mit so viel Gepäck das Velofahren wohl noch deutlich meditativer wird. Man muss wohl mehr schalten um möglichst gleichmässig kurbeln zu können und an Anstiegen werde ich wohl ziemlich langsam werden, wenn ich mich nicht überanstrengen will. Ich bin gespannt auf diese Erfahrungen.

Ich besuchte unterwegs noch Freunde und wurde da ganz nett zu einem Bier und einer Wurst vom Grill eingeladen. Das war Spitze - Vielen Dank! Als ich mich auf den Rückweg machte, stand die Sonne schon sehr tief und mit den letzten Sonnenstrahlen fuhr ich entlang des Pfäffikersees in Richtung Uster und Greifensee. Da musste ich dann kurz anhalten und die Beleuchtung montieren um sicher weiterfahren zu können. Mittlerweile hatte ich auch die Knielinge und eine leichte Jacke angezogen. Es war sehr angenehm, in die Dämmerung und die kommende Nacht hineinzufahren.

Und weil ich es so angenehm fand, verlägerte ich den Heimweg mit einer Zusatzschlaufe über Zürich. Noch immer hatte es sehr wenig Verkehr. Ostersonntag, kurz vor zehn Uhr, da ist Herr und Frau Schweizer zu Hause. Richtig so, denn dann bleibt auch Platz zum flanieren und fotografieren. Viele Touristen machten Nachtaufnahmen am Seebecken. An der selben Stelle habe ich schon öfters Tagesfotos gemacht, "by night" ist das wohl das erste Bild von der Quaibrücke. Leider verdecke ich auf dem Selbstauslöserfoto den beleuchteten Grossen St. Peter, doch wie heisst es so schön: "Man kann nicht alles haben".

Gemütlich fuhr ich kreuz und quer durch die Stadt und in Seebach machte ich noch einen kurzen Halt bei unserem früheren Lieblings-Döner-Restaurant. Das Red Bull verlieh mir für den weiteren Heimweg die nötigen Flügel und der nette Schwatz mit dem Besitzer war auch ganz lustig. So war es dann schon ziemlich nach elf Uhr, bis ich wieder zu Hause war. Das war eine sehr schöne Tour. So vom Abend durch die Dämmerung in die Nacht zu fahren, das fand ich noch speziell. Das GPS sagt: 91 km., 4:27 Std., 1'160 Hm.