Schienerberg

Seit langer Zeit konnte ich mich heute Samstag wieder einmal mit Freunden für eine Bikerunde verabreden. Geplant war ein Runde rund um den Schienerberg bei Stein am Rhein, etwa so, wie wir sie vor ziemlich genau zwei Jahren schon einmal gefahren sind.

Um rechtzeitig am Treffpunkt zu sein, musste ich schon kurz nach acht Uhr losfahren, deshalb war zeitiges Aufstehen angesagt. Wir waren heute sechs Leute und so wurde der VW-Bus eines Freundes ziemlich vollgepackt. Damit fuhren wir nach Ramsen, zum Ausgangspunkt der heutigen Tour. Das Wetter war von Beginn weg gut. Der angekündigte Föhn bescherte uns Temperaturen bis gegen 15° Grad und der Schnee vom letzten Wochenende war auch schon aller weggeschmolzen. Dadurch war der Untergrund natürlich ziemlich nass und stellenweise etwas rutschig, alles in allem waren die Bedingungen aber sehr gut.

Die Runde an sich ist wirklich vom Feinsten. Der Singletrailanteil ist sehr hoch und man hat immer wieder sehr tolle Ausblicke in die nahe Umgebung. Ich war zwar einigermassen fit, doch ich spürte doch deutlich, dass mir die Höhenmeter der vergangenen Jahre fehlen. Puls 170 kenne ich auf der Rikscha genau so wenig, wie längere Anstiege. Deshalb fuhr ich heute öfters am Ende der Gruppe. Dem Genuss und der Freude an der Sache tat dies jedoch keinen Abbruch.

Nach der Tour fuhren wir dann nach Stein am Rhein, wo wir uns direkt am Rheinufer noch einen Abschlussdrink gönnten, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Ich danke meinen Freunden für den Transport, die Tourenführung und überhaupt für das aufgestellte Zusammensein. Das war sehr schön und es hat mir gut gefallen. Das GPS sagt: 3:40 Std., 47 km., 1'150 Hm.

verdammt lang her...

Vor genau fünf Monaten, am 26. Mai, sass ich das letzte mal auf einem Mountainbike. Man kann sogar sagen auf einem zweirädrigen Fahrrad, denn in der Zwischenzeit bin ich nur mehr mit der dreirädrigen Rikscha gefahren. Phua, ist das lang her... Nie hätte ich mir vorstellen können, dass ich einen ganzen Sommer an mir vorbei ziehen lasse, ohne schöne Radtouren zu unternehmen. Es sei denn, ich wäre irgendwie verletzt gewesen. Seit fast 20 Jahren ist das ein fester Bestandteil meines Lebens.  

Das hat sich nun aber geändert. Natürlich ist Rikschafahren auch irgendwie radfahren. Sozusagen radfahren für Anfänger, denn mit drei Rädern kann man nicht umkippen. Dafür ist es mit Fahrgästen beladen manchmal ziemlich anstrengend. Wie auch immer. In diesen fünf Monaten bin ich also auch "irgendwie" etwas über 3'000 Kilometer Velo gefahren.

Heute war es aber wieder einmal soweit, dass ich das schöne SANTA CRUZ Mountainbike aus der Garage nahm. Der Wetterbericht hat für die kommenden Tage eine drastische Wetterverschlechterung angesagt, die sogar den ersten Schnee bis ins Flachland bringen soll. Da ich wegend dem dauernden Nebel die letzten Tage vorwiegend zuhause rumgelümmelt bin, war es also durchaus wieder einmal an der Zeit um mich etwas zu bewegen.

Kurz nach neun Uhr startete ich in dichtem Nebel, welcher genau so zäh war wie in den letzten Tagen. Bei einer Nebelobergrenze von 1'200 Metern über Meer bestand auch keine Hoffnung, dass ich je aus dem Nebel und an die Sonne kommen würde. Solche Erhebungen gibt es in meiner Umgebung ganz einfach nicht. Aber das war mir auch irgendwie egal. Ich wollte einfach wieder einmal in den Wald, an die frische Luft, aufs Mountainbike... ganz alleine.

Weil es schon so "verdammt lang her" war, konnte ich locker die frühere Standardroute fahren und ganz gemütlich den Spätherbst geniessen. Natürlich wollte ich beim Irchelturm ein Standardfoto schiessen, doch als ich da ankam stellte ich erstaunt fest, dass die Holzliege, auf die ich mich immer hinsetzte, gar nicht mehr da war. Ich erinnere mich, dass die besagte Holzliege zu modern und zu verfaulen begann und dies wird auch der Grund sein, weshalb es sie nun nicht mehr gibt. Meine bisherigen Standardfotos haben nun also auch ein Ende gefunden. Nicht nur weil ich da kaum mehr vorbeikomme, sondern vor allem auch, weil sich die Standard-Umgebung verändert hat. Tja, "time is changing", alles verändert sich und ist im Fluss. Nichts wird je wieder sein, wie es einmal war...

Durch den feuchten Nebel und die fehlende Sonne war es natürlich ziemlich kühl, weshalb ich auf halber Strecke einen Kaffehalt einlegte um mich etwas aufzuwärmen. Ja, der Sommer und die warmen Tage sind für dieses Jahr wirklich passé. Irgendwie war aber dennoch heute alles sehr stimmig und es fühlte sich richtig und gut an. Diese vier Stunden an der frischen Luft haben mir gut getan. Dafür bin ich dankbar... Das GPS sagt: 3:14 Std., 40 km., 1'000 Hm.

Belohnung

Die letzten Wochen waren schwierig und irgendwie auch nervig. Das Wetter wollte nicht richtig, dann hatte ich diese Muskelentzündung und als sich in den letzten Tagen beides besserte, blieben aus unerfindlichen Gründen dann die Rikscha-Gäste aus. Das alles hat mir ziemlich zugesetzt und so war es an der Zeit, dass ich mir selbst wieder einmal etwas gönnte.

Vor ziemlich genau drei Monaten (!) bin ich das letzte Mal eine Tour mit meinem geliebten Mountainbike gefahren und auch meine Bikefreunde hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Das alles fehlte mir sehr, doch das ganze Rikscha-Thema hat mich einfach völlig absorbiert. Weil sich der Erfolg nicht so richtig einstellen wollte, hatte ich einfach nicht die Nerven um dann noch an einem Schönwettersamstag zu Hause zu bleiben und mit Freunden auf's Bike zu steigen. Da plagte mich sofort das schlechte Gewissen und ich wollte mir ja nicht vorwerfen, zu wenig Engagement gezeigt zu haben. Eine verzwickte Situation...

Gestern Mittag drängte sich mir jedoch dieses Vorhaben auf. Ich setzte mir ein realistisches Tagesumsatzziel. Sollte ich es erreichen, fahre ich über das gesamte Pfingstwochenende mit der Rikscha. Wenn es (wieder) nicht klappt, gönne ich mir einen freien Tag mit Freunden und versuche mich damit mental etwas zu erholen. So bin ich dann für Pfingstsonntag und -montag auch wieder besser motiviert. Es mag etwas komisch klingen, wenn man sich für das Nicht-Erreichen eines Ziels belohnt, doch wie oben beschrieben fühlte ich mich schon etwas "down" und weitere Misserfolge machen mich auch nicht besser. Besser einmal aussetzen.

Heute Morgen hatte ich dann promt irgendwie ein schlechtes Gewissen. Blauer Himmel, Sonnenschein, Temperaturen über 20° Grad - eigentlich perfektes Rikschawetter. Nein! Ich verbiete mir dieses schlechte Gewissen! Ich habe wirklich wiedereinmal ein Tag mit Freunden und ein Tag auf dem Mountainbike verdient! Basta! Abschalten und geniessen!

Die gefahrene Trainingstour war dann auch wirklich Balsam für meine Seele. Ich hatte schon fast vergessen wie schön mountainbiken ist. Wie grün die Wiesen und Bäume sind, wie es im Wald riecht und wie sich ein leichtes Zweirad im Vergleich zu einem schweren Dreirad anfühlt. Dazu liebe Menschen und angenehme Gespräche... Ja, das hat mir wirklich sehr gefehlt und ich konnte diese Stunden heute voller Dankbarkeit geniessen. Das hat mir wirklich gut getan!

mal wieder MTB

Das eisige Februarwetter und der viele Schnee waren nicht gerade motivierend um aufs Mountainbike zu steigen. Die letzten paar warmen Tage lassen aber nun endlich etwas auf Frühling hoffen und so wollte ich heute seit langem wieder einmal das Santa Cruz Mountainbike aus der Garage nehmen.

Schnell merkte ich aber, dass der schmelzende Schnee die Wald- und Forststrassen tief und sumpfig gemacht hat. Um nicht alles komplett einzusauen entschied ich mich deshalb doch rasch wieder, auf asphaltierte Nebenstrassen auszuweichen. Schön und erfrischend war es trotzdem.

Schienerberg

Ziemlich unverhofft wurde ich heute auf eine schöne Bikerunde in der Umgebung von Stein am Rhein eingeladen. Der Himmel war stark bewölkt, es war ziemlich windig und mit knapp 20° Grad auch nicht wirklich warm. Für eine schöne Singletrailrunde, wo man seine Konzentration auf die Fahrspur und die unmittelbare Umgebung richten muss, aber nahezu ideale Bedingungen. Der Waldboden war fast trocken, richtig griffig und perfekt zu fahren. Ich war in Form und gut gelaunt.

Wir fuhren eine bekannte Singletrailrunde in entgegengesetzter Richtung. Im letzten November bin ich mit Freunden in die Originalrichtung gefahren, heute waren wir über weite Strecken anders herum unterwegs. Mein Bikepartner war noch eine Spur fitter als ich und so musste ich gegen Ende der Runde an den Anstiegen etwas leiden. Mountainbiken ist körperlich schon viel intensiver als fahren auf der Strasse und es fehlt mir im Hochpulsbereich noch die Erfahrung, wie gut und wie lange ich das derzeit vertrage. Das GPS sagt: 39 km., 2:40 Std., 1'010 Hm.

schöne Heimattrails

Der Wetterbericht war recht gut und deshalb wollte ich heute eine schöne Bikerunde mit dem Santa Cruz Tallboy fahren. Kurz nach neun Uhr war es noch ziemlich kühl und deshalb startete ich mit Knielingen und mit einem Langarmtrikot auf eine Heimatrunde.

Wie gewohnt fuhr ich via Pfungen zum Irchelturm, wo ich nun schon das dritte Standardfoto seit meiner Rückkehr machen konnte. Danach wählte ich die lange Singletrailvariante entlang der Westflanke des Irchels. Trotz des gestrigen Regens war der Boden recht griffig und die Trails waren gut zu fahren.

Ich hatte Zeit und genoss meine gute Form. Deshalb hängte ich noch ein paar Zusatzhügel an meine Standardrunde. Dabei genoss ich diese wunderbar schöne Umgebung und nahm die ersten Herbstblätter wahr, die nun von den Bäumen zu fallen beginnen. Ja, der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und der Herbst streckt seine Fühler aus.

Es hat sich gelohnt, dass ich an den Lenker wieder die Hörnchen montiert habe. Ich nutze diese sehr oft und vor allem im Wiegetritt profitiere ich davon. Das Fully ist sehr bequem und mit der absenkbaren Gabel nun auch gut in steilen Uphills. Ein wirklich tolles Velo! Das GPS sagt: 63 km., 4:30 Std., 1'600 Hm.

Der letzte Sommertag?

Heute sollte es noch einmal sonnig und bis zu 28° Grad warm werden, bevor dann gegen Sonntagnachmittag das Wetter umschlagen soll und somit Temperaturen über 25° Grad dieses Jahr wohl eher nicht mehr erreicht werden. Ein Tag also, der für eine schöne Velorunde genutzt werden soll.

Nachdem mir am Donnerstagabend Peter das Kish Hinterrad zentriert hat, wollte ich heute eine schöne Strassentour fahren und hatte auch schon einen konkreten Plan. Für die Motorradgeschichte brauche ich wasserdichte Kleidung um auch bei Regen   fahren zu können. In Uster gibt es ein Geschäft für Motorradbekleidung und da sollte ich fündig werden. Von da wollte ich dann über den Pfannenstiel nach Meilen. Dort entscheide ich dann ob mit der Fähre nach Horgen und dem linken Seeufer folgend nach Zürich, oder gleich von Meilen entlang des rechten Seeufers in Richtung Stadt. Je nach Lust und Laune.

Ich hatte heute viel Lust und gute Laune! Zum Start der Sommertour wog ich 90 Kilo und hatte 20 Kilo Gepäck an einem 12 Kilo schweren Velo. Das sind 122 Kilo Gesamtgewicht. Heute wiege ich 85 Kilo und habe 5 Kilo Gepäck am gleichen Velo, was ein Gesamtgewicht von 102 Kilo ergibt. Satte 20 Kilo Unterschied! So kann ich heute klarerweise schneller fahren als in Italien und alles fühlt sich ziemlich leicht an. Die Räder laufen super ruhig, selbst das Innenlager knackt nicht mehr, das ganze Velo ist auf der Strasse ein Traum. Das macht bei diesem Superwetter mächtig Spass!

In der Bergfahrt zum Pfannenstiel hoch testete ich meine Form und liess den Puls bewusst mal richtig hoch gehen, um mich dann in der Abfahrt runter nach Meilen wieder zu erholen. Dort wurde gerade eine Autofähre nach Horgen beladen und so packte ich die Gelegenheit, mich auch gleich über den See fahren zu lassen. Von Horgen bis nach Zürich kann man entweder ganz gemütlich rollen oder man kann die Kette auf das grosse Kettenblatt legen und eine halbe Stunde lang "Zeitfahren" üben, das macht auch Spass.

Fotos habe ich heute keine gemacht weil ich dachte, dass dies alles schon gezeigt wurde und ich nicht ein x-beliebiges Bild schiessen wollte, nur um ein Blogbild zu haben. Es war eine sehr schöne Velorunde und so war ich wie geplant, kurz vor 16 Uhr zuhause. Das GPS sagt: 78 km., 3:27 Std., 610 Hm. Ich wollte nämlich das Männer-Elite-Rennen, der Mountainbike Weltmeisterschaften in Champery, am Fernseher mitverfolgen und dessen Start war auf 16:30 Uhr angesetzt, mit einer Renndauer von ca. 1:30 bis 1:45 Std.

Mit einem grossen Glas Sirup und einer Packung Chips setzte ich mich also vor den Fernseher und fieberte mit den Schweizern mit. Zum vollen Siegesjubel hat es dann halt aber doch nicht gereicht. Nino Schurter wurde als bester Schweizer Zweiter und gewann somit die Silbermedallie. Mit dem Sieger, dem Tschechen Jaroslav Kulhavy, konnte er in den letzten zwei Runden leider nicht mehr mithalten. Dieser war, wie so oft in diesem Jahr, einfach stärker als alle anderen und hat den Weltmeistertitel und die Goldmedallie somit absolut verdient.

Später guckte ich mir auch noch ein Tennisspiel von Roger Federer am US-Open an, welches er in vier Sätzen gewann. Das war ein schöner Ausklang des möglicherweise letzten Sommertags 2011.

Regenbiken

Nach dem gestrigen Temperatursturz war es heute nur noch um die 15° Grad und den ganzen Tag war es ziemlich regnerisch. Trotzdem wollte Jürg eine Bikerunde drehen und da ich nichts Besseres vor hatte, hatte ich auch keine valable Ausrede. Nur wegen ein bisschen Regen bleibt man ja nicht gleich zu Hause.

Wir fuhren so ziemlich unsere normale Standardrunde über den Irchel und so nutzte ich auch einen kurzen trockenen Moment für ein Standardfoto. Keine zehn Miuten später goss es wie aus Kübeln, so dass sich auch die Bikeschuhe schon bald mit Wasser füllten. Nach der Tour musste also eine gründliche Reinigung von Bike und Mann her. Schön war es trotzdem.

Sommer-Samstagsrunde

Um neun Uhr kamen vier Bikefreunde zu mir um gemeinsam auf eine Samstagstour zu starten. Die Idee war: Tössegg, Eglisau, Rheinsfelden, Kaiserstuhl, Oberweningen, Lägern-Hochwacht, Bergwerk-Buchs, nach Hause. Geschätzte 65 Kilometer mit etwa 1'000 Höhenmeter.

Das Wetter war ideal. Sonne pur und warme Temperaturen. Es hat geklappt! Ich scheine tatsächlich den Sommer mit in die Schweiz gebracht zu haben! Wunderbares Bikewetter!

Bin ich jetzt in der Form meines Lebens? Ich war noch nie so gut trainiert und in den letzten 20 Jahren noch nie so leicht wie jetzt. Natürlich fahre ich heute leichter berghoch als mit 10 Kilo mehr Körpergewicht, wie vor zwei Jahren. Wichtig ist es mir aber deswegen immer noch nicht. Es geht um die Erfahrungen, die einem Mountainbiken vermittelt und die lassen sich mit jedem Gewicht und jedem Fitnesslevel erfahren. Es ist aber ein sehr schönes Gefühl, so gesund und fit zu sein. Hoffentlich hält dies noch lange an! Da empfinde ich Dankbarkeit.

biken wie im Sommer

Auch wenn ich das in letzter Zeit schon öfters schrieb, das derzeitige Wetter hier ist schlicht unglaublich. Jeden Tag schön und Sonne und nun zunehmend auch wieder wärmer, heute bis 25° Grad. Ich kann gar nicht so viel radfahren, wie derzeitig schönes Wetter ist... Heute traf ich mich um elf Uhr mit Freunden auf eine Grenzland-Mountainbiketour.

Wir fuhren gemütlich nach Eglisau und querten da den Rhein. Über schöne Wanderwege und Singletrails sind wir der grünen Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz entlang gefahren. Wie erwartet war der Boden staubig trocken und perfekt zu fahren. Es waren auch kaum Wanderer unterwegs und so störten wir niemanden und hatten unseren Spass. Unser Ziel war die Küssaburg, von wo wir wieder runter an den Rhein und über die Grenzbrücke nach Kaiserstuhl fuhren. Hier gönnten wir uns eine Essenspause in einem schönen Gartenrestaurant. Wir teilten uns eine Fleisch- und Käseplatte und füllten damit unsere Energiespeicher wieder auf.

Den Rückweg wählten wir etwas einfacher und benutzten häufig Radwege. Wir unterhielten uns angeregt und genossen das herrliche Wetter. Es ist wirklich wie im Sommer! Einfach sensationell! Ich hatte auch wirklich Spass, wieder einmal etwas ausgiebiger mit den Santa Cruz Tallboy zu fahren. Das funktioniert wirklich einwandfrei und die Vollfederung ist schon super komfortabel. Am auffälligsten ist aber der Fahrunterschied zum Kish im Rollverhalten und -geräusch der Reifen. Die dicken Nobby Nic Reifen am Tallboy sind echte Stollenreifen die raues Gelände lieben und die Big Apple Reifen am Kish sind das genaue Gegenteil, fast profillos und süchtig nach Asphalt. Na ja, kann man ja auch nicht wirklich vergleichen. Wie auch immer. Für wirkliche Mountainbiketouren ist das Santa Cruz Tallboy ein super Velo. Das hat wirklich Spass gemacht! Das GPS sagt:65 km., 4:05 Std., 1'100 Hm.